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Kostbarkeiten der Menschen des Palastes herausschaffe und damit die Anführer und Kriegsmänner beschenke. Der Kaiser mochte von dem Rathe keinen Gebrauch machen. Als in dem Zeitraume Tsch'ing-kuang (577 n. Chr.) der junge Vorgesetzte zu seiner Stufe gelangte, wurde Hiao-heng grosser Vorgesetzter. Er machte mit Pof E # Huyen-ts, Ä & # # # Mö-to-liü-king-hien und Äf H Ä Wei-siang-yuen einen Anschlag, demzufolge bei Anbruch des fünften Tages Hiao-heng an dem Thore der tausend Herbste den Günstling # . Äß HÄ Kao-O-na-kueng enthaupten sollte. Wei-siang-yuen, der sich in dem Inneren befand, sollte mit den Kriegern der verschlossenen Abtheilung des Palastes sich mit ihm verständigen. Hu-yen-ts sollte mit Mö-to-liü-king-hien die Krieger mustern und aus dem Garten des Lustwandelns hervorbrechen. Nachdem man dieses verabredet, schlug Kao-O-na-kueng durch ein anderes Gebäude einen bequemen Weg ein und trat in den Palast. Die Sache wurde nicht ausgeführt. Man verlangte jetzt, dass man ausrücke und dem Kriegsheere des Westens sich entgegenstelle. Man sprach zu Kao-O-na-kueng, # # # Han-tschang-luan, G fä s# Tschinte-sin und Anderen: An dem Hofe sendet man nicht aus, lässt nicht den Angriff auf die Räuber machen. Wie sollte man nicht fürchten, dass Hiao-heng sich empören werde? Wenn Hiao-yü* die Macht F & # Yü-wen-yungs zertrümmerte, hierauf nach Tschangngan gelangte und sich empörte, wie stünde es dann mit der Sache von Reich und Haus? Bei der Bedrängniss des heutigen Tages hegt man noch immer solchen Argwohn. Kao-O-na-kueng und Han-tschang-luan fürchteten die Veränderung. Man liess Hiaoheng austreten und machte ihn zum stechenden Vermerker von Ä Thsang-tscheu. In dem Landstriche angelangt, gesellte er sich mit fünftausend Menschen zu dem Könige von Jin-tsch'ing in s# # Sin-tu. Sie bildeten gemeinschaftlich eine Stütze und nahmen ihre Entwürfe wieder auf. # Hien, in dem Reiche der Tscheu König von ÄF Thsi, kam zum Angriffe heran. Die Kriegsschaaren jener zwei Könige waren schwach und konnten nicht widerstehen. Hiao-heng rief zornig: Durch den kleinen Menschen Kao-O-na-kueng bin ich auf dem Wege erschöpft! Z HK § Zsl Kh-fu-ling-ho, ein abtrünniger Diener von Thsi, stach nach. Hiaoheng mit der Lanze. Dieser fiel von dem Pferde. X EH # Nu-pe-tsch' deckte ihn mit dem Leibe. Hiao-heng ward noch immer an mehreren Stellen des Körpers verwundet. Zuletzt wurde er gefangen genommen. Hien, König von Thsi, fragte ihn, wodurch der Untergang von Thsi erfolgt sei. Hiao-heng legte das Unglück des Reiches dar. Bei seinen Worten fielen zugleich Thränen herab. Sowohl im Niederbücken als im Emporblicken hatte er ein Mass. Hien veränderte darob seine Haltung. Er wusch ihm eigenhändig die Wunden und legte Arzneien auf. Er behandelte ihn mit sehr grosser Auszeichnung. Hiao-heng seufzte und sprach für sich: Die acht und zwanzig Jahre des Geschlechtes Thsi, von denen ZE # 5 Li-mö-schö sprach, sind jetzt erfüllt. Dass, den Kaiser Schin-wu ausgenommen, von unseren Vätern und Brüdern kein Einziger das vierzigste Lebensjahr erreichte, ist Schicksal. Die Gebieter, welche die Nachfolge erhielten, hatten nicht die Erleuchtung des alleinigen Sehens, die Vorgesetzten und Reichsgehilfen waren

" In diesem Namen ist Mö-to-liü ein aus drei Zeichen bestehender Geschlechtsname, welcher von Khang-hi nicht angeführt wird. ? Hiao-yü ist Gegenstand des vorhergehenden Abschnittes. Es scheint jedoch, dass hier Hiao-heng gelesen werden müsse. "

nicht die Verlässlichkeit der Pfeiler und Steine. Es verdriesst mich, dass ich in der Hand nicht halten konnte das Abschnittsrohr für die Waffen, nicht empfing die Zählung des Ahnentempels, nicht ausbreitete die Kraft des Herzens.

Als er nach Tschang-ngan gelangte, übertrug man ihm dem Vorgang gemäss die Stelle eines Lehensfürsten des Kreises des eröffnenden Sammelhauses. Später befand sich Kaiser Wu von Tscheu in Yün-yang und gab für den Gebieter und die Diener von Thsi ein Fest. Er spielte die Laute und befahl Hiao-heng, die Flöte zu blasen. Dieser weigerte sich und sprach: Die Töne eines zu Grunde gegangenen Reiches verdienen nicht, dass man sie anhört. – Der Kaiser gab den Befehl ernstlich. Hiao-heng erhob die Flöte. Er war damit kaum zu dem Munde gelangt, als er Thränen vergoss und schluchzte. Der Kaiser stand jetzt davon ab.

Im zehnten Monate dieses Jahres erkrankte Hiao-heng bedeutend. Er eröffnete, dass man ihn heimkehren lassen und in Schan-tung begraben möge. Als man dieses zugab, starb er plötzlich. Man befahl, den Leichnam zurückzuschicken und in Nié zu begraben.

Hiao-wan, König von Ho-kien.

# FÄ Hiao-wan, König von Ho-kien, war der dritte Sohn des Kaisers Wen-siang. Er wurde im ersten Jahre des Zeitraumes Thien-pao (550 n. Chr.) in das Lehen eingesetzt. In dem Zeitraume Thien-thung (565–569 n. Chr.) wurde er in der Reihe zu der Stelle eines Gebietenden der obersten Buchführer versetzt. Die Türken waren mit dem Heere von Tscheu nach Thai-yuen gedrungen. Kaiser Wu-tsching wollte ihnen ausweichen und ostwärts ziehen. Hiao-wan schlug das Pferd und machte dagegen Vorstellungen. Er bat, es dem Könige der Landschaft # Tschao zu überlassen, das Kriegsheer abzutheilen. Derselbe werde es gewiss zurechtstellen. Der Kaiser befolgte diese Worte. Hiao-wan legte den Helm ab und wollte austreten, Der Kaiser liess ihm nachsetzen und ihn zurückbringen. Als das Kriegsheer von Tscheu abgezogen war, ernannte man Hiao-wan zum stechenden Vermerker von FF Ping-tscheu. Hiao-wan hielt an dem Stolze und Hochmuth des Zeitalters des Kaisers Wen-siuen. Als der König von Ho-nan“ gestorben war, befanden sich die Könige in dem Inneren des Palastes und Keiner wagte, die Stimme zu erheben. Hiao-wan allein wehklagte mit lauter Stimme und trat hinaus. Ferner grollte er den Inhabern der Lenkung. Er verfertigte Menschen aus Gras und schoss nach ihnen mit Pfeilen. RU HE # Ho-sse-khai und H (E + LE) Tsu-ting verleumdeten ihn, indem sie sagten: Die Menschen aus Gras haben Aehnlichkeit mit dem Leibe des Höchstweisen. Auch als vordem die Türken zu dem Landstriche gelangten, legte Hiao-wan den Helm ab, warf ihn auf die Erde und sprach: Wie kommt es, dass die alte Mutter* hier eintreffen musste? – Diese Worte richtet man an grosse Häuser.

Der König von Ho-nan ist Gegenstand eines vorhergehenden Abschnittes. ? Die alte Mutter ist die Erde, welche die zehntausend Dinge ernährt.

In dem Zeitalter der Wei hatten die Knaben ein Lied gesungen, welches lautete:

In Ho-nan sät man Getreide,
In Ho-pe wächst die weisse Weide.
Man pflanzt ein Haupt, das goldene Huhn kräht.

Tsu-ting erklärte dieses: Ho-nan „Süden des Flusses und Ho-pe „Norden des Flusses ist Ho-kien zwischen den Flüssen“. „Das goldene Huhn kräht“ bedeutet: Hiao-wan will ein goldenes Huhn aufstellen und grosse Verzeihung verkünden.“ – Der Kaiser war ziemlich darüber betroffen.

Um die Zeit erlangte Hiao-wan einen Buddhazahn und stellte ihn im Inneren des Wohngebäudes hin. In der Nacht erleuchtete göttlicher Glanz das innere Haus. Der Ordnende der Vorschrift von der himmelfarbenen Hauptstadt bat, dass man dieses an dem Hofe melde. Man ging darauf nicht ein. Der Kaiser hörte es und liess nachsuchen. Man fand mehrere hundert Lanzen und Fahnen der schweren Rüstkammer.

Als der Kaiser dieses hörte, glaubte er an Empörung. Er befragte die Nebenfrauen Hiao-wans. Eine derselben, welche zu dem Geschlechte G Tsch'in gehörte und nicht in der Gunst stand, antwortete lügenhafter Weise: Hiao-wan malte das Bildniss desjenigen, vor dem wir unter den Stufen stehen, und wehklagte vor demselben. – In Wahrheit war es das Bildniss des Kaisers Wen-siang. Hiao-wan weinte von Zeit zu Zeit vor diesem Bildnisse.

Der Kaiser ward zornig. Er liess Hiao-wan durch # # # Zz He-lien-fu-hiuen, einen Mann der kriegerischen Leibwache, zu Boden werfen und peitschen. Hiao-wan rief: Oheim! – Der Kaiser sprach zornig: Wer ist Oheim? Kann man es wagen, mich mit Oheim zu rufen? – Hiao-wan sprach: Der rechtmässige Enkel des Kaisers Schinwu, der rechtmässige Sohn des Kaisers Wen-siang, der äussere Neffe des Kaisers Hiaotsing von Wei, warum sollte er nicht Oheim rufen dürfen? – Der Kaiser zürnte noch mehr und brach ihm beide Beine. Hiao-wan starb hierauf und wurde auf dem westlichen Berge begraben.

Nach dem Tode des Kaisers begrub man Hiao-wan anderwärts. Sein Sohn E # Tsching-li erhielt die Nachfolge. Derselbe war in seiner Jugend scharfsinnig, aufgeweckt und konnte den Frühling und Herbst des Geschlechtes Tso hersagen. Nach dem Untergange von Thsi übersiedelte er nach Mien-tscheu, woselbst er starb.

Tschang-kung, König von Lan-ling.

F# # Tschang-kung, König von Lan-ling, auch mit dem Namen # # Hiao-kuan genannt, war der vierte Sohn des Kaisers Wen-siang. Er wurde nach der Reihe zu der Stelle eines stechenden Vermerkers von ff Ping-tscheu versetzt. Als die Türken in Tsin-yang einfielen, griff er sie mit Aufbietung aller Kraft an.

Bei der Niederlage auf dem Berge Ä Mang befand sich Tschang-kung bei dem mittleren Kriegsheere. Er drang mit fünfhundert Reitern nochmals gegen das Heer

König von Ho-kien war Hiao-wan. ? Die Aufstellung eines goldenen Huhnes war ein Zeichen allgemeiner Verzeihung. Dieses thaten die Kaiser. Denkschriften der phil.-hist. Cl. XXXIV. Bd. 3

von Tscheu. Hierauf an den Fuss der Mauern von # # Kin-yung gelangt, wurde er sehr stark umzingelt. Die Menschen auf den Stadtmauern kannten ihn nicht. Tschangkung nahm den Helm ab und zeigte ihnen sein Angesicht. Man sandte jetzt Armbrustschützen herab und kam ihm zu Hilfe. Er trug hierauf einen grossen Sieg davon. Die Kriegsmänner besangen ihn gemeinschaftlich in einem Liede. Es ist die Tonweise: Der König von Lan-ling dringt in die Reihen. – Er wurde zunächst Landpfleger von H Sse-tscheu. Die Landschaften Thsing und Ä Ying erhielten in ziemlichem Masse Güter. Später wurde er grosser Beruhiger und verhängte mit É Ä Tuan-schao Strafe über ff. Ä Pe-ko. Ferner griff er Ting-yang an. Als Tuan-schao erkrankte, fasste Tschang-kung dessen Heeresmenge zusammen. In Rücksicht auf seine Verdienste in früheren und späteren Kämpfen setzte man ihn besonders in das Lehen eines Fürsten der Landschaft Kiü-lö, Tschang-lö, Lö-ping und Kao-yang. Nach dem Siege an dem Berge Mang sprach der spätere Vorgesetzte zu Tschangkung: Man drang zu tief in die Reihen und wurde des Vortheils verlustig. Es thut mir leid, dass nichts erreicht ward. – Tschang-kung erwiderte: Die Sache des Hauses ging nahe, war ernst. Ich bemerkte nicht, dass ich so vorwärtsdrang. – Den Kaiser verdross es, dass Jener die Sache des Hauses genannt hatte. In Folge dessen war er ihm abgeneigt. Als Tschang-kung sich in Ting-yang befand, sprach j H Ä Wei-siang-yuen, der ihm Zugetheilte, zu ihm: Der König ist bereits der Stütze des Hofes theilhaftig. Warum findet man solche Habsucht und Verderblichkeit? – Tschang-kung antwortete nicht. Wei-siang-yuen sprach: Wie sollte man nicht sagen, nach dem grossen Siege an dem Berge Mang sei zu fürchten, dass man euch wegen Ansehen und Kriegsmuth abgeneigt ist? Möchtet ihr euch besudeln? – Tschang-kung sprach: Ja. – Siang-yuen sprach: Wenn der Hof dem Könige abgeneigt ist, wird man bei diesem Vergehen sofort Strafe anwenden. Man sucht das Glück, beschleunigt aber das Unglück. Tschang-kung weinte, und die Thränen fielen auf seine Vorderkniee: Er bat, auf welche Weise er sich sichern könne. Siang-yuen sprach: Der König hat bereits vorher Königsverdienste erworben. Wenn er jetzt wieder einen Sieg meldet, sind Ansehen und Ruf zu gross. Man soll von Krankheit befallen werden, zu Hause bleiben und keine Sachen vorbereiten. – Tschang-kung hiess diese Worte gut, war jedoch nicht fähig, sich zurückzuziehen. Als an dem Strome und dem Hoai die Räuber den Frieden störten, fürchtete Tschangkung, wieder Anführer zu werden. Er sprach seufzend: Im vorigen Jahre war mein Gesicht geschwollen. Warum sollte die Krankheit jetzt nicht ausbrechen? – Seitdem war er krank und genas nicht. Im fünften Monate des vierten Jahres des Zeitraumes Wu-ping (573 n. Chr.) schickte der Kaiser einen Mann Namens fF Z is Siü-tschi-fan mit dem Auftrage, Tschang-kung einen Gifttrank trinken zu lassen. Tschang-kung sprach zu seiner dem Geschlechte Ä| Tsch'ing angehörenden königlichen Gemalin: Ich diente mit Redlichkeit dem Kaiser. Welches Verbrechen habe ich an dem Himmel begangen, dass er mir Gift schickt? – Die Königin sprach: Warum trachtet man nicht, das Angesicht des IIimmels zu sehen? – Tschang-kung sprach: Wodurch könnte ich das Angesicht des Himmels zu sehen bekommen? – Hierauf trank er den Trank und starb. Man verlieh ihm nachträglich die Stelle eines grossen Beruhigers. Tschang-kung war von Zügen sanft, von Gemüth stark. Seine Stimme und Haltung waren zugleich schön. Als Anführer ordnete er in eigener Person kleine Dinge. Wenn er etwas Süsses oder Gutes erhielt, theilte er es, selbst wenn es eine Melone oder einige Früchte waren, immer mit den Anführern und Kriegsmännern.

Zur Zeit, als er sich in Ä Ying-tscheu befand, hatte Ä HE # Yang-sse-schin, welcher die Stelle eines dem Kriegsheere Zugetheilten bekleidete, in einer Denkschrift dargethan, dass Tschang-kung Bestechungen annehme. Er wurde aus dem Amte entlassen. Als man über E Ting-tscheu Strafe verhängte, befand sich Yang-sse-schin bei dem Kriegsheere und fürchtete, dass das Unglück ihn erreichen werde. Tschang-kung hörte dieses und sprach: Ich hatte ursprünglich nicht diese Absicht. – Er suchte jetzt nach einem kleinen Vergehen und liess Yang-sse-schin zwanzig Streiche geben. Dadurch beruhigte er ihn.

Er war einst an dem Hofe eingetreten, doch seine Diener und Begleiter hatten sich gänzlich zerstreut und war nur ein Einziger gegenwärtig. Tschang-kung kehrte allein nach Hause zurück und Keiner wurde zur Rede gestellt oder gestraft.

Als Kaiser Wu-tsching die Verdienste belohnte, befahl er, für Tschang-kung zwanzig Nebenfrauen zu kaufen. Tschang-kung nahm nur eine Einzige.

Er besass Schuldscheine über Beträge von tausend Pfunden Goldes. An seinem Todestage verbrannte er sie sämmtlich.

Yen-tsung, König von Ngan-te.

#E # Yen-tsung, König von Ngan-te, war der fünfte Sohn des Kaisers Wen-siang. Seine Mutter war eine Tänzerin des Königs von Kuang-yang. Yen-tsung wurde in seiner frühen Jugend von Kaiser Wen-siuen auferzogen. Als er zwölf Jahre alt war, setzte ihn Wen-siuen noch immer rittlings über den Bauch und hiess ihn ihm auf den Nabel harnen.“ Er schloss ihn in die Arme und sprach: Bedauernswerth! Ich habe nur diese einzige Frage. Was für ein König möchtest du sein? – Yen-tsung antwortete: Ich möchte König von s ZK Tschung-thien sein. – Der Kaiser fragte Ä Ä Yang-yin. Dieser sprach: In der Welt gibt es keine Landschaft dieses Namens. Ich wünsche, dass man ihn mit der Tugend zufrieden sein lasse. – Man setzte ihn hierauf in das Lehen eines Königs von Ngan-te.“ Stechender Vermerker von TE Ting-tscheu geworden, verrichtete er auf der Höhe des Söllers seine Nothdurft. Dabei liess er Menschen unterhalb stehen, den Mund aufsperren und in Empfang nehmen. Er dünstete Schweinsträber gemengt mit Menschenkoth und fütterte damit. Diejenigen Leute seiner Umgebung, welche Widerwillen dagegen zeigten, peitschte er. Kaiser Hiao-tschao, der dieses hörte, entsandte f | f Tschao-tao-te in den Landstrich mit dem Auftrage, Yen-tsung einhundert Stockstreiche zu geben. Yen-tsung war,

1 Knabenharn, jedoch im eingetrockneten Zustande, wird in China noch heutzutage als Arznei verwendet.

2 # fÄ Ngan-te hat die Bedeutung: mit der Tugend zufrieden sein.

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