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Heliand-Studien.

Von

Dr. C. W. M. Grein.

Quellen des Heliand.

Cassel 1869.

Verlag von Theodor Kay.

J. C. Krieger'sche Buchhandlung,

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TAYLOR lisilini ION,

OXFORD

Vorrede.

Die Zusammenstellung des lateinischen Textes aus den 4 Evangelien (S. 3 — 49) war bereits in der Hauptsache vollendet und ich stand eben im Begriff, meine Untersuchung auch auf die anderweitigen Quellen des Heliand auszudehnen, als die verhängnisvollen Ereignisse des Jahres 1866 dazwischen traten, deren schmerzliche Eindrücke mir die Fortsetzung der begonnenen Arbeit unmöglich machten, und dieselbe geriet völlig ins Stocken, bis mich im vorigen Herbst das Erscheinen der Schrift des - Herrn Windisch über den gleichen Gegenstand zur alsbaldigen Wiederaufnahme der abgebrochenen Untersuchung veranlaszte, und so entstand denn im Laufe des verfloszenen Winters das vorliegende Büchlein, dessen Druck sich ohne mein Verschulden bis jetzt hingezogen hat. Meine Resultate differieren sehr wesentlich von denen meines Vorgängers: wer von uns beiden das Rechte getroffen hat, das zu entscheiden überlasze ich dem Urteil der Fachgenoszen. Das Schriftchen des Herrn Windisch hat unbestreitbar seine groszen

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