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So eben ist in der unterzeichneten Buchhandlung erschienen und durch alle soliden Buchhandlungen zu beziehen:

OFFICIUM IEBDOMIADA SAHGTA.

SECUNDUM

MISSALE ET BREVIARIUM

ROMANUM
PII, PONT. MAX.

JUSSU EDITUM

CLEMENTIS VIII. ET URBANI VIII.

AUCTORITATE RECOGNITUM.

EDITIO NOVISSIMA CANTU CHORALI AUCTA

PER

F. J. VILSECKER,

CANTOREM ECCLB SIAŁ CATHEDRALIS PASSAVIEXSIS,

er Unterzeichnete beehrt sich, den hochwürdigsten Clerus, die HH. Lehrer und Kirchensänger zur Subscription auf ein Werk einzuladen, das mit möglichster Eleganz ausgestattet, durch seinen Inhalt Allen eine erwünschte Erscheinung seyn wird, deren Pflicht es ist, die Geist und Gemüth erhebenden Verrichtungen der heil. Woche nach dem Ritus unserer heil. römisch-katholischen Kirche zu vollziehen. In fortlaufender Ordnung werden, vom Palmsonntage angefangen, alle Gebete aufgenommen, die bisher zerstreut in vielen Folio-Bänden mit grosser Mühe zusammengesucht werden mussten und wo diese Choralbücher nicht vorhanden sind (was in den meisten Kirchen der Fall ist, da deren Ankauf grosse Summen erfordert), der willkührliche Gesang der Verrichtenden

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CANTOR IN DER CATHEDRALE UND CHORALLEHRER IM BISCHÖFLICHEN CLERICAL.

SEMINAR ZV PASSAV.

ZWEITE VERBESSERTE UND VERMEHRTE AUFLAGE.

PASSAU 1842

Eigenthum des Verfassers.
Druck und Commission der Prostetschen Buchhandlung.

(C. Plenger.)

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An Lehrbüchern über den römischen Choralgesang ist meines Wissens noch eher Mangel, als Ueberfluss. Grössere Werke sind theuer, kleinere mangelhaft, oder blos für Geistliche berechnet. Gegenwärtige Anleitung, wie der römische Choral gesungen werden soll, dürfte nicht nur dem Geistlichen, sondern auch den Lehrern, Cantoren und Choralisten eine erwünschte Gabe seyn, da Alle sich daraus Raths erholen können. Was die Geschichte des römischen Choralgesanges anbelangt, so sagte ich keineswegs blindlings nach, was viele für ausgemacht halten, nämlich dass der Choral sich auf das griechische Tonsystem gründe; es ist jedoch eben so schwer zu behaupten, die ersten Christen hätten gar nichts, weder von griechischer noch jüdischer Musik angenommen, indem sie einen zu grossen Abscheu vor Allem hatten, was sie an's Heidenthum oder Judenthum erinnerte.

Haben wir jetzt noch z. B. die Psalmen Davids, warum sollten mit diesen nicht auch die ursprünglichen Melodien angenommen worden seyn? - Bei Anfertigung dieses Werkchens suchte ich mich so viel möglich von den Eigenthümlichkeiten der Gesänge, wie sie in dieser oder jener Diözese

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