Erklärung der Historie des Leidens und Sterbens unsers Herrn Christi Jesu: nach den vier Evangelisten also angestellet dass wir dadurch zur Erkenntnis der Liebe Christi erwecket werden und am innerlichen Menschen seliglich zunehmen mögen

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G. Schlawitz, 1868 - 253
 

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Strona 199 - Liebe, und seid fleißig, zu halten die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens, Ein Leib und Ein Geist, wie ihr auch berufen seid auf einerlei Hoffnung eures Berufs, Ein HErr, Ein Glaube, Eine Taufe, Ein Gott und Vater unser aller, der da ist über euch alle, und durch euch alle, und in euch allen.
Strona 152 - Da sprach Pilatus zu ihm: Redest du nicht mit 'mir? Weißt du nicht, daß ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich loszugeben?
Strona 178 - Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in welcher man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren, und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gesäuget haben! Dann werden sie ansahen zu sagen zu den Bergen: Fallet über uns! und zu den Hügeln: Decket uns!
Strona 240 - Denn drei sind, die da zeugen im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins. Und drei sind, die da zeugen auf Erden: Der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind beisammen.
Strona 137 - Aber Er ist um unserer Missethat willen verwundet, und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten , und durch Seine Wunden sind wir geheilet.
Strona 161 - Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu.
Strona 169 - Lasset euch nicht verführen! weder die Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die weichlinge noch die Rnabenschänder noch die Diebe noch die Geizigen noch die Trunkenbolde noch die Lästerer noch die Räuber werden das Reich Gottes ererben.
Strona 176 - Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken.
Strona 32 - Könnet Ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen? Wachet und betet, daß Ihr nicht in Anfechtung fallet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
Strona 103 - Was gebet uns das an? Da siehe du zu. Und er warf die Silberlinge in den Tempel, hub sich davon, ging hin und erhenkte sich selbst. Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge, und sprachen: Es taugt nicht, daß wir sie in den Gotteskasten legen, denn es ist Vlutgeld.

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