Anthropologische Beiträge, Tom 1

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Lippert (M. Niemeyer), 1875 - 424
 

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Strona 80 - Was wär' ein Gott, der nur von aussen stiesse, Im Kreis das All am Finger laufen liesse ? Ihm ziemt's, die Welt im Innern zu bewegen, Natur in sich, sich in Natur zu hegen, So dass, was in ihm lebt und webt und ist, Nie seinen Geist, nie seine Kraft vermisst.
Strona 79 - Müsset im Naturbetrachten Immer eins wie alles achten; Nichts ist drinnen, nichts ist draußen: Denn was innen das ist außen. So ergreifet ohne Säumnis Heilig öffentlich Geheimnis.
Strona 9 - Das Recht ist also der Inbegriff der Bedingungen, unter denen die Willkühr des Einen mit der Willkühr des Anderen nach einem allgemeinen Gesetze der Freiheit zusammen vereinigt werden kann.
Strona 165 - Wir mögen ein System von Organen vornehmen, welches wir wollen, die Vergleichung ihrer Modifikationen in der Affenreihe führt uns zu einem und demselben Resultate : dass die anatomischen Verschiedenheiten, welche den Menschen vom Gorilla und Schimpanse scheiden, nicht so gross sind als die. welche den Gorilla von den niedrigeren Affen trennen.
Strona 20 - Denn mir deucht, es ist bisher auf zwei entgegengesetzte Arten in der Naturwissenschaft gefehlt worden, einmal hat man die Natur durch die Theorie verengt und ein andermal die Denkkräfte durch das Objekt zu sehr einschränken wollen. Beiden muß Gerechtigkeit geschehen, wenn eine rationale Empirie möglich sein soll, und beiden kann Gerechtigkeit geschehen, wenn eine strenge kritische Polizei ihre Felder trennt.
Strona 283 - Loma" bedeutet Glück und Unglück, gleichviel ob selbst gewollt und heraufbeschworen, oder ob von den unsichtbaren Schicksalsmächten beeinflusst, Loma wird für das Schicksal so gut wie für das höchste Wesen gebraucht, das sie in den Gebeten ihrer fremden Bedrücker mit „Allah
Strona 296 - Modificationen verschiedener natürlicher Laute, der Stimmen anderer Thiere und der eigenen instinktiven Ausrufe des Menschen verdankt.
Strona 165 - Zeichen an sich trügt, durch welche er leicht von dem entsprechenden Knochen des Menschen unterschieden werden kann ; und daß jedenfalls wenigstens in der jetzigen Schöpfung lein Zwischenglied den Abstand zwischen Homo und Troglodytes ausfüllt.
Strona 296 - Raubtieres nachzuahmen, um dadurch seinen Mitaffen die Natur der zu erwartenden Gefahr anzudeuten, und dies würde ein erster Schritt zur Bildung einer Sprache gewesen sein.
Strona 21 - Phänomene, und ich möchte sagen, die Natur ist deswegen unergründlich, weil sie nicht Ein Mensch begreifen kann, obgleich die ganze Menschheit sie wohl begreifen könnte. Weil aber die liebe Menschheit niemals beisammen ist, so hat die Natur gut Spiel, sich vor unsern Augen zu verstecken.

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