Commentar zu Horaz's Oden. Buch i-iii

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Popularne fragmenty

Strona 459 - VI. Hoc erat in votis : modus agri non ita magnus, hortus ubi et tecto vicinus jugis aquae fons et paullum silvae super his foret.
Strona 480 - In lt/m, trank und dass nieracius biliere immer schon für etwas nicht lobenswerthes, merum bibere für ein Zeichen des Trunkenbolds galt.
Strona 366 - Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten.
Strona 89 - Ucppigkeit, sie so ersticken, daß eben von den dichterischen Geistern nur ganz wenige sich Luft machen: vielmehr undichterische mit analogen Geschicklichkeiten sich manchmal der Kunst bemächtigen: — jezt bedarf es der Antworten auf lecre Einreden gar nicht mehr.
Strona 236 - Führer de« raubt, zerstreuten sich, und ließen, nach bildlichem Ausdrucke'), das Schild zurück, weil es ihnen jetzt eine unnütze Bürde gewesen wäre.
Strona 430 - Wege durch den Mythus der Danaiden zu erreichen. Dieser ist also in der That die Hauptsache, aber nicht für sich betrachtet, sondern nur — als Mitte} der Darstellung des Hauptgedankens und der Hauptabsicht des Dichters, als mythisches Vorbild, in welchem H.
Strona 160 - Beispiel sich tröstend wegen des Todes, und zuletzt bittet er irgend einen etwa Vorbeischiffenden um Bestattung seiner Gebeine.
Strona 114 - Nunc hic dies aliam vilain defcrt, alios mores postulat , ut ait Terentius. Quamobrem, mi Quinte, conscende nobiscum, et quidem ad puppim. Una navis est jam bonorum omnium : quam quidem nos damus operam , ut rectam teneamus. Utinam prospero cursu! Sed quicunque venti erunt, ars nostra certe non aberit.
Strona 205 - Ein nunc tempus erat sagt also, dass die oft erwartete und vermeintlich eingetretene Zeit jetzt da ist; obgleich sie es also vom...

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