Dramatische Werke: König Johann; König Richard der Zweite; König Heinrich der Vierte, erster Theil; König Heinrich der Vierte, zweiter Theil.- v.2, König Heinrich der Fünfte; König Heinrich de Sechste.- v.3, König Richard der Dritte; König Heinrich der Achte; Romeo und Julia; Ein Sommer -nachtstraum.- v.4, Julius Cäsar; Was ihr wollt; Der Sturm; Hamlet.- v.5, Der Kaufmann von Venedig; Wie es euch gefällt; Der Widerspenstigen Zähmung; Viel Lärmen um Nichts.- v.6, Der Comödie der Irrungen; Die beiden Veroneser; Coriolanus; Liebes Leid und Lust.- v.7, Die lustigen Weiber von Windsor; Titus Andronicus; Das Wintermährchen; Antonius und Cleopatra.- v.8, Maas für Maas; Timon von Athen; König Lear; Troilus und Cressida.- v.9, Ende gut, alles gut; Othello; Cymbeline; Macbeth

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Strona 250 - Doch darin tu' ich es der Sonne nach, Die niederm, schädlichem Gewölk erlaubt, Zu dämpfen ihre Schönheit vor der Welt, Damit, wenn's ihr beliebt, sie selbst zu sein, Weil sie vermißt ward, man sie mehr bewundre, Wenn sie durch böse, garst'ge Nebel bricht Von Dünsten, die sie zu ersticken schienen. Wenn alle Tag...
Strona 355 - Wie eingeschwunden, schlecht gewebter Ehrgeiz! Als dieser Körper einen Geist enthielt, War ihm ein Königreich zu enge Schranke; Nun sind zwei Schritte der gemeinsten Erde Ihm Raum genug.
Strona 93 - Hier! Nimm zurück Aus dieser meiner Hand als Lehn des Papstes Die königliche Hoheit und Gewalt. Steh auf, mein Söhnlein. Doch du schlotterst ja In deinem Büßerhemd. KÖNIG JOHANN: Geliebter Vater, Es ist auch bitterkalt.
Strona 53 - Religion ist's, was den Eid macht halten, Doch du schworst gegen die Religion; Wobei du schwörst, dawider schwörest du. So machst du Eid zum Zeugen wider Eid Für deine Treu', da Treue, die nicht sicher Des Schwures ist, nur schwört, nicht falsch zu schwören.
Strona 128 - Der Streit ist Gottes, denn sein Stellvertreter, Sein Bot', in seinem Angesicht gesalbt, Hat seinen Tod verursacht; wenn mit Unrecht, Mag Gott es rächen: ich erhebe nie Den Arm im Zorne gegen seinen Diener.
Strona 41 - Nein, sondern weil die Hand, noch unversucht, Dem armen Bettler gleich, den Reichen schilt. Gut, weil ich noch ein Bettler, will ich schelten Und sagen, Reichtum sei die einzge Sünde; Und bin ich reich, spricht meine Tugend frei : Kein Laster geh es außer Bettelei. Bricht Eigennutz in Königen die Treu, So sei mein Gott, Gewinn, und steh mir bei!
Strona 48 - Füg' dies hinzu noch: daß kein welscher Priester In unsern Landen zehnten soll und zinsen. Wie nächst dem Himmel Wir das höchste Haupt, So wollen Wir auch diese Oberhoheit Nächst ihm allein verwalten, wo Wir herrschen, Ohn' allen Beistand einer ird'schen Hand.
Strona 217 - Wie im Theater wohl der Menschen Augen, Wenn ein beliebter Spieler abgetreten, Auf den, der nach ihm kommt, sich lässig wenden, Und sein Geschwätz langweilig ihnen dünkt: Ganz so, und mit viel mehr Verachtung blickten Sie scheel auf Richard; niemand rief „Gott schütz
Strona 141 - Tugend bei. Denk nicht, daß dich der König hat verbannt, Nein, du den König: Leid sitzt um so schwerer, Wo es bemerkt, daß man nur schwach es trägt. Geh, sag, daß ich dich ausgesandt nach Ehre, Nicht, daß der Fürst dich bannte; oder glaube, Verschlingend hänge Pest in unsrer Luft, Und du entfliehst zu einem reinern Himmel. Was deine Seele werth hält, stell dir vor Da, wo du hingehst, nicht, woher du kommst.
Strona 23 - Oesterreich. Wer packt hier solche Prahlereien aus, Die unser Ohr mit leerem Schall betäuben? König Philipp. Louis, entscheidet, was wir sollen thun. Louis. Ihr Narr'n und Weiber, laßt vom Hadern ab. — König Iohann, die kurze Summ' ist dieß: England und Irland, Anjou, Touraine, Maine, 20 König Johann.

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