W. Shakspeare's dramatische Werke, Tomy 11-12

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Scheible, Rieger & Sattler, 1842
 

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Strona 200 - Drum nimm mit dir den allerschwersten Fluch, Der mehr am Tag der Schlacht dich mög' ermüden, Als all die volle Rüstung, die du trägst! Für deine Gegner streitet mein Gebet, Und dann der Kinder Eduard's kleine Seelen, Sie flüstern deiner Feinde Geistern zu, Und angeloben ihnen Heil und Sieg.
Strona 221 - Was fürcht' ich denn? Mich selbst? Sonst ist hier niemand. Richard liebt Richard: das heißt, Ich bin Ich. Ist hier ein Mörder? Nein. — Ja, ich bin hier. So flieh! — Wie? Vor dir selbst? Mit gutem Grund: Ich möchte rächen. Wie? Mich an mir selbst? Ich liebe ja mich selbst. Wofür? Für Gutes, Das je ich selbst hätt
Strona 43 - Denn was nährt Unkraut, als gelinde Luft? Und was macht Räuber kühn, als zu viel Milde? Fruchtlos sind Klagen, Hülflos meine Wunden: Kein Weg zur Flucht, noch Kraft, sie ausjuhalten; Der Feind ist hart, und wird sich nicht erbarmen. Denn ich verdient
Strona 108 - Mißgestalt erörtern; Und darum, weil ich nicht als ein Verliebter Kann kürzen diese fein beredten Tage, Bin ich gewillt, ein Bösewicht zu werden Und feind den eitlen Freuden dieser Tage.
Strona 136 - Frau liegen, ohne daß es einen verrät, 's ist ein verschämter blöder Geist, der einem im Busen Aufruhr stiftet; es macht einen voller Schwierigkeiten; es hat mich einmal dahin gebracht, einen Beutel voll Gold wieder herzugeben, den ich von ungefähr gefunden hatte; es macht jeden zum Bettler, der es hegt; es wird aus Städten und Flecken vertrieben als ein gefährlich Ding, und jedermann, der gut zu leben denkt, verläßt sich auf sich selbst und lebt ohne Gewissen. ERSTER MÖRDER. Sapperment,...
Strona 120 - Ich irre mich in mir die ganze Zeit: / So wahr ich lebe, kann ich's gleich nicht finden, / Sie findt, ich sei ein wunderhübscher Mann.
Strona 190 - Heirathen muß ich meines Bruders Tochter, Sonst steht mein Königreich auf dünnem Glas. Erst ihre Brüder morden, dann sie frein! Unsichrer Weg! Doch wie ich einmal bin, So tief im Blut, reißt Sünd
Strona 268 - Doch sein Gesicht ist schwarz und voller Blut, Die Augen mehr heraus als da er lebte, Entsetzlich starrend, dem Erwürgten gleich; Das Haar gesträubt, die Nüstern weit vom Ringen, Die Hände ausgespreizt, wie wer nach Leben Noch zuckt und griff, und überwältigt ward.
Strona 131 - Und so bekleid' ich meine nackte Bosheit Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen, Und schein' ein Heil'ger, wo ich Teufel bin.
Strona 108 - Gesicht einen so herben und uneinnehmenden Eindruck macht. Verwünscht sei der Ehrgeiz meines Vaters! Er dachte auf bürgerliche Kriege, als er mich erzeugte: deswegen kam ich mit einer starren Außenseite auf die Welt, mit einer eisernen Gestalt, so daß ich die Frauen erschrecke, wenn ich komme, um sie zu werben.

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