Wie studirt man Philologie?: eine Hodegetik für Jünger dieser Wissenschaft

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W. Violet, 1880 - 162

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Strona 117 - Himmel; unentgeltlich, wie zu den Sternen des Firmaments, wendet er seine Augen zu solchen Wunderwerken empor, und jeder verschlossene Schatz öffnet sich für eine kleine Gabe.
Strona 118 - Phidias' darzustellen gedachte. Doch bald erhob er sich über die Einzelheiten zu der Idee einer Geschichte der Kunst, und entdeckte, als ein neuer Kolumbus, ein lange geahnetes, gedeutetes und besprochenes, ja man kann sagen ein früher schon gekanntes und wieder verlornes Land.
Strona 28 - IX. Grundsätze der alterthümlichen Chronologie und historischen Kritik. X. Griechische Antiquitäten oder Geschichte der Zustände, Verfassungen...
Strona 100 - Ateius notus iuris consultus inter grammaticos rhetorem , inter rhetores grammaticum fuisse ait. De eodem Asinius Pollio in libro , quo Sallustii scripta reprehendi't ut nimia priscorum verborum affectatione oblita, ita tradit: In eam rem adiutorium ei fecit maxime quidam Ateius Prae3o textatus nobilis grammaticus Latinus, declamantium deinde auditor atque praeceptor , ad summam Philologus ab semet nominatus.
Strona 37 - Thunlichkeit einer Untersuchung über den Ursprung der Sprache zu erweisen. Nachdem hierauf dargethan worden, dafs die Sprache dem Menschen weder von Gott unmittelbar...
Strona 131 - Was man in der Jugend wünscht, hat man im Alter die Fülle».
Strona 98 - Varronem] nos in nostra urbe peregrinantis errantisque tamquam hospites tui libri quasi domum reduxerunt, ut possemus aliquando, qui et ubi essemus, agnoscere. tu aetatem patriae, tu discriptiones temporum, tu sacrorum iura, tu sacerdotum, tu domesticam, tu bellicam disciplinam, tu sedem regionum locorum, tu omnium divinarum humanarumque rerum nomina genera officia causas aperuisti...
Strona 2 - Inhalt: I. Name, Begriff und Umfang der Philologie. — II. Die einzelnen Disciplinen der Philologie. — III. Vertheilung der Arbeit des Philologie-ätudirenden auf 6 Semester.
Strona 25 - Die Sprachen, die ersten Kunst -Schöpfungen des menschlichen Geistes, enthalten den ganzen Vorrath von allgemeinen Ideen und von Formen unseres Denkens, welche bei fortschreitender Cultur der Völker sind gewonnen und ausgebildet worden; sie liefern daher in ihren Zeichen eine Menge einzelner Gemälde von nationalen Vorstellungen, wodurch der Gehalt theils sinnlicher, theils besonders intellectueller Ideen und das Charakteristische in Auffassung von beiden dargestellt wird.
Strona 101 - Sallustio : quum sibi sciat nil aliud suadere, quam ut noto civilique et proprio sermone utatur, vitetque maxime obscuritatem Sallustii , et audaciam in translationibus.

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