Kooperative Kreativität: Theoretische Basisentwürfe und organisationale Erfolgsfaktoren

Przednia ok³adka
Springer-Verlag, 26 cze 2007 - 263
Kreativität ist ein in Gesellschaft und Wirtschaft viel diskutiertes Thema. Während in den letzten Jahrzehnten das Individuum und seine Genialität im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses standen, wird heute in der Praxis vor allem die Bedeutung der Kooperation für die Kreativitätsentfaltung und Produktentwicklung betont. Die Theorie zur kooperativen Kreativität befindet sich jedoch noch auf dem Stand der Grundlagenforschung. Auf der Basis des Kommunikationsverständnisses von Niklas Luhmann entwickelt Stephan Sonnenburg ein neues Interpretationskonstrukt zur Beobachtung, Beschreibung, Analyse und Gestaltung von kooperativer Kreativität. Besonderen Wert legt er auf die Organisation, da die kreative Zusammenarbeit von Menschen für das Überleben dieses Systemtyps zwingend ist. Der Autor zeigt Erfolgsfaktoren und Gestaltungsmöglichkeiten auf, welche die Freisetzung kooperativer Kreativität im organisationalen Kontext fördern.
 

Spis tre¶ci

Abbildungsverzeichnis
5
Kreativitätsforschung im Überblick
9
Das Komponentenmodell der Kreativität
41
Das Beiträgekombinationsmodell der Kreativität
55
VierFeldTypologie der verschiedenen Kreativitätsarten
68
Theoretische Verortung von Kreativität
71
Das Verhältnis zwischen Gestaltung und Reflexion
82
Die MenschKommunikationBeziehung
103
Die FaktorKommunikationBeziehung
120
Rollentypologie
134
Eine idealtypische Teilnehmerzusammensetzung
148
Picasso Akkordeonspielerin Céret Sommer 1911
168
Klassifikation kreativer Produkte im organisationalen Kontext
191
Wirkungsebenen von betrieblichen Anreizsystemen
207
Promotorensphäre des CreaplexManagements
222
Prawa autorskie

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Kluczowe wyrazy i wyra¿enia

Abbildung Abschnitt Akzeptanz Amabile Anlehnung Ansatz Arbeit Aspekte Autonomie Autopoiesis Beatles Bedeutung bestimmten Bezug Bisoziation Braque Burow Creaplex Creativity Csikszentmihalyi 2001a Dialog Domäne Emergenten entscheidend entstehen entwickelt Entwicklung Ergänzend Erkenntnisse erst extrinsische Fähigkeiten Faktoren folgenden Form Forschung gemeinsam gesellschaftliche Gladstein Grundlegend Gruppe Gruppenkreativität Harrington Herzog Heterogenität Ideen individuale Kreativität Individuum Informationen Inkubation innerhalb Innovation Interaktion intrinsische Motivation Jacques Herzog jeweiligen Kohäsion Kommunikanten Kommunikation Kommunikationsprozess komplexen Komponentenmodell Konstrukt Kontext kooperativer Kreativität kreative Kooperationen kreative Potenzial Kreativen Feldes kreativen Individuen kreativen Prozesses kreativen Verhaltens kreativer Produkte kreativitätsförderliche Kreativitätsforschung Kreator Kreierung Kubismus lässt Lenk Luhmann Menschen Merkmale Meuron Mihaly Csikszentmihalyi Modell Motivation muss Neuartigkeit neue Ökosystem Organisationen Organisationskultur Performanz Personen Perspektive Phänomen Phasen Picasso Prototyp psychischen psychometrische relevanten Robert Sternberg Sawyer schen siehe Situation sollte somit sowie soziale soziokulturelle spezifische stark stellt Systeme Teilnehmer Thematik theoretische Theorieansatz tion Umwelt unterschiedlichen Untersuchung verstehen weiteren Wermke wesentliche wichtige Wissen wissenschaftlichen wobei zumeist Zusammenarbeit

Informacje o autorze (2007)

Dr. Stephan Sonnenburg promovierte bei Prof. Dr. Annamaria Rucktäschel an der Fakultät Gestaltung der Universität der Künste Berlin. Er ist Strategic Planner bei der ECONOMIA Gesellschaft für Marketing und Werbung mbH in Hamburg und Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin.

Informacje bibliograficzne