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C.

Gaal (a), im A. T. der Sohn Obeds, eine | III. An den Stellen 1 Sam. 7, 1. 2 Sam. 6, 3. 4 Art von Condottiere, den sich die Einwohner von steht in der Vulgata der Eigenname Gabaa irr Sichem bei ihrer Auflehnung gegen Abimelech thümlich statt des Appellativums „Hügel" (auch zu Hilfe riefen (Nicht. 9, 26 ff.). [Kaulen.] 3 Kön. 15, 22 steht LXX Tov Bouvòv Beviaμív). Saas (v), ein Berg auf dem Gebirge - IV. Gabaa im Buch Judith 3, 14 entspricht Ephraim (Jos. 24, 30. Richt. 2, 9), nicht weit einem griechischen Taißaí, das wahrscheinlich irrig von der Stadt Thamnathsare (Thimnath-Serah). für Payaßã steht; so heißt das opoúptov πépav Die Sage ber Gtabt und Des 23erges lägt fid) τοῦ Ἰορδάνου ἐν τοῖς Γερασηνῶν ὅροις (Jos. nicht näher ausmitteln (vgl. Keil, Commentar Antiquitt. 13, 15, 5), bei deffen Belagerung 3. Buche Josua 357). Ohne Zweifel sind die Alerander Jannäus 78 v. Chr. starb (Wolff, 2 Sam. 23, 30 und 1 Par. 11, 32 erwähnten Das Buch Judith, Leipz. 1861, 125). [Kaulen.] gleichnamigen Thalschluchten () in der Nähe dieses Berges zu suchen. [Rönig.] Gaba (22), im A. T. s. v. a. Gabaa II, 3. 10, 29.

Gabaa, in der Vulgata des A. T. gemeinschaftlicher Name für das hebräischen und 2. Beide Benennungen waren ihrer Etymologie nach (Höhe, Hochheim) in Palästina nicht selten, so daß es nicht ganz leicht ist, die einzelnen Namen zu identificiren. I. Gabaa = war 1. eine Ortschaft im südlichen Theile von Juda, südöstlich von Hebron gelegen (Jos. 15, 57, vielleicht auch 1 Par. 2, 49); 2. eine Stadt im Stamme Benjamin, die deßwegen Richt. 19, 14, Gabaa, quae est in tribu Benjamin, heißt (1 Sam. 10, 26

Gabaon (, LXX und Jos. Taßaóv oder Taßaú), 40 oder 50 Stadien (Jos. Antiqq. 7, 11, 7; Bell. jud. 2, 19, 1), nach Robinson (II, 353) 22 Stunden nördlich von Jerusalem, auf dem Wege nach Bethoron und Lydda, eine ca naanitische Stadt, welche bei Ankunft der Israeliten in Palästina mit den Städten Caphira, Beroth und Cariathiarim den gabaonitischen Bundesstaat bildete. Die Einwohner von Gabaon (vom Stamme der Heviter, Jos. 11, 19) hatten durch eine List (cbd. 9, 3 f.) ein Bündniß mit Josue erwirkt; nachdem der Trug entdeckt, behielten sie zwar auf Verwenden Josue's ihr Leben, verloren aber die Freiheit und mußten den Israeliten Helotendienste leisten. In dieser Eigenschaft erscheinen sie zu nacherilischer Zeit

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durch die an der Frau eines Leviten begangene Schandthat, wegen deren sie mit allen anderen Ortschaften Benjamins von den übrigen Stäm men zerstört wurde (Nicht. 19, 14 ff.). Später wieder aufgebaut, erhielt sie größere Berühmt heit als Geburtsstadt und Wohnort Sauls, nach dem sie auch den Namen 3, Gabaa Saul (1 Sam. 15, 34. 2 Sam. 21, 6) erhielt. Die Stelle der Dertlichkeit glaubte Robinson im Tell el fûl wiedergefunden zu haben (Biblioth. sacra Aug. 1844, 598; vgl. dagegen Palest. Explor. Fund 1877, 104; 1881, 44; 1882, 59). II. Gabaa = 3 war eine Leviten stadt ebenfalls im Stamme Benjamin, Michmas gegenüber an der Straße nach Jerusalem gelegen, nördlich von dem oben genannten Gabaa (2 Sam. 5, 25. 4 Kön. 23,8. 1 Par. 8, 6. 2 Par. 3, 4-15. 2 Par. 1, 3-13). Jm N. T. wird 16,6. 1Esbr. 2, 26). Wenn im hebräischen Tert Gabaon nicht mehr erwähnt; dagegen nennt 3 Kön. 15, 22. 2 Par. 16, 6 kein Schreibfehler Josephus es als die Stätte, bei welcher Cestius (für a) steht, so führte auch diese Dertlichkeit Gallus eine schimpfliche Niederlage erlitt (B. J. die Bezeichnung 12, Gabaa Benjamin, 2, 19, 1). An der Stelle des alten Gabaon steht und ward von Asa ausgebaut (vgl. Palest. jest, wie Robinson (II, 353) genau nachgewiesen, Explor. Fund 1874, 61; Valentiner, Beitr. zur das Dorf el- Dschib. [König.] Topogr. des Stammes Benjamin, Zeitschr. der Gabathon, Gebbethon (na, LXX гaßaDeutschen morgenl. Ges. XII, 1858, 161).dov), Stadt der Philister im Stamme Dan

u. ö.). Sie erlangte eine traurige Berühmtheit als Nathinäer (f. d. Art.). Ihr Gebiet wurde dem Stamme Benjamin (Jos. 18, 25), ihre Stadt den Söhnen Aarons zugewiesen (21, 17). Gabaon, eine große Stadt, wie eine königliche Stadt“ (Jos. 10, 2), war lange der Ort, wo die Stiftshütte aufgestellt war (1 Par. 21, 29. 2 Par. 1, 3). Unter den heidnisch gebliebenen Gabaoniten richtete Saul ein großes Blutbad an, das unter David an seinen Nachkommen blutig gefühnt wurde (2 Sam. 21). Bei Gabaon fand auch die Entscheidungsschlacht zwischen Da= vid und Jsboseth statt (2 Sam. 2, 12 ff.); der 2 Sam. 2, 13 genannte Wasserbehälter ist noch vorhanden. Hier brachte Salomon tausend Brandopfer dar und erbat sich von dem im Traume ihm erscheinenden Herrn statt Reichthum und Ehre ein weises und verständiges Herz (3 Kön.

Kirchenleriton. V. 2. Aufl.

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