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Unter den Manuscripten der königlichen Bibliothek zu Hannover befindet sich ein Folio-Band, auf dessen Riicken der Titel steht: Codex epistolaris Imperatorum, Regum, Pontificum, Episcoporum. Schon J. G. Eccard kannle ihn, nannte ihn aber 1): Vetus epistolarum ecclesiasticarum collectio manuscripta, quae in regia bibliotheca Hannoyerana reperitur. Auch G. H. Pertz machte schon vor etwa 30 Jahren auf diesen Codex aufmerksam, indem er ihn in dem Verzeichnisse einiger Handschriften der königlichen Bibliothek zu Hannover ?) unter dem oben erwähntem, auf dem Rücken desselbem befindlichen Titel verzeichnete. In seinen Monumenta Germaniae historica *) nennt er ihn : Codex regius Hannoveranus chart. sec. XVI. quem olim Matthiae Flacii fuisse constat und Codex regius Hannoveranus olim Flaciamus. Die Worte: ,,Illyricj est,** welche am unteren Rande der ersten Seite im Codex von einer sonst micht weiter in demselben vorkommenden Hand geschriebem stehen, ha- ' ben, wie es scheint, zu der Annahme geführt, dafs derselbe dem Matthias Flacius Illyricus eigenthümlich gehört habe. Weil auf derselben Seite des Codex der Brief beginmt, welchen Flaeius in sei

1) in seinem Corpus historicum medii aevi Tomus II. Lipsiae 1723 fol. Vorrede p. 3.

2) Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde, herausgegebem von J. L. Büchler und C. G. Dümge. Erster Band. Frankfurt a. M. 1820. 8. p. 466.

3) Legum Tomns II. p. 44 u. 47.

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Unter den Manuscripten der königlichen Bibliothek zu Hannover befindet sich ein Folio-Band, auf dessen Riicken der Titel steht: Codex epistolaris Imperatorum, Regum, Pontificum, Episcoporum. Sehon J. G. Eccard kannle ihn, nannte ihn aberi): Vetus epistolarum ecclesiasticarum collectio manuscripta, quae in regia bibliotheca Hannoyerana reperitur. Auch G. H. Pertz machte schon vor etwa 30 Jahren auf diesen Codex aufmerksam, indem er ihn in dem Verzeichnisse einiger Handschriften der königlichen Bibliothek zu Hannover ?) unter dem oben erwähntem, auf dem Rücken desselbem befindlichen Titel verzeichnete. In seinen Monumenta Germaniae historica *) nennt er ihn : Codex regius Hannoveranus chart. sec. XVI. quem olim Matthiae Flaeii fuisse constat und Codex regius Hannoveranus olim Flaciamus. Die Worte : ,,Illyricj est,** welche am unteren Rande der ersten Seite im Codex von einer sonst micht weiter in demselben vorkommenden Hand geschriebem stehen, ha- ' ben, wie es scheint, zu der Annahme geführt, dafs derselbe dem Matthias Flacius Illyricus eigenthümlich gehört habe. Weil auf derselben Seite des Codex der Brief beginnt, welchen Flaeius in sei

1) in seinem Corpus historicum medii aevi Tomus II. Lipsiae 1723 fol. Vorrede p. 3.

2) Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde, herausgegeben von J. L. Büchler und C. G. Dümge. Erster Band. Frankfurt a. M. 1820. 8. p. 466.

3) Legum Tomus II. p. 44 u. 47.

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