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sits-nits os-noboru. Fats guats jo-ka # # ## tsiku-siaku-tai 57 l- S> uren-to is tokoro-ni tsjaku-dzin-st (sono mitsi roku-zis-ri). Kuga funa-te-no só-gun 7 L S> waren-ni tor-nobor ja-dzin-wo tor-te go-nits tó-ris-sisen-tsiá tatsi-sükumi-taru uma-no asi-wo jasüme kuga-dzin-no jo-i-s. T * Ge-ge-wa san-koku-ni midare-ir nan-nio só-zoku amata torajekitaru sonoutsi-minin-tai jo-nots/ne-ni sügure-taru > X 27 )N S> sija-guwan (= s i-mi # # miaku-kuan) ari koku-tsis-no sina-zinatss-zi-wo motte tsübusa-mitadzone-kere-ba # # sia-kuan kotajete kore-jori dô-tsis zis-fats-r-wo fedatete tsiku-siaku-tai Fj JF nanon-no siro ken-go-nró-zö-si. ZÖ-so-wa nan-on fan-kuan tote ni-man-san-fiaku-jo # ki-no tai-so mari. Ka-se-to site # } keku-sis fan-kuan ni-man-jo-ki-no tai-sid tate-gomoru jos katar-ker. Am achtundzwanzigsten Tage schifften die oben genannten Anführer zu der Bambusinsel hinaus, setzten über die Meerenge von Kara-sima und fuhren auf dem Flusse Ajan, einem grossen Flusse, dessen Fläche achtzehn bis neunzehn Strassenlängen misst, durch sieben Tage aufwärts. Am vierten Tage des achten Monats schlugen sie in Tsiku-siaku-tai, an einem Orte Namens Uren das Lager auf. (Dieser Weg beträgt sechzehn Ri.) Das ganze Heer, aus den Abtheilungen zu Lande und zu Schiffe bestehend, zog nach Uren, lagerte im freien Felde und verweilte fünf Tage. Man liess die durch Stehen auf den Schiffen gelähmten Pferde mit den Füssen ausruhen und traf Vorbereitungen für ein Lager auf trockenem Boden. Später kamen viele Männer und Weiber, Priester und Laien, die in ihrer Verwirrung in die Gebirge und Thäler getreten waren, gefangen an. Unter ihnen befand sich ein Sija-guwan, dessen Gestalt die Gewöhnlichkeit übertraf. Als man ihn mit Hilfe der Dolmetscher um die Zustände des Landes eingehend befragte, antwortete der Sija-kuwan, dass man sich in der von hier achtzehn Ri Weges entfernten, in Tsikusiaku-tai liegenden Feste Nan-on fest einschliesse. Der Vorsteher der Feste, richtende Obrigkeit von Nan-on, sei ein Heerführer, der zwanzigtausend dreihundert Reiter befehlige. Als Hilfsmacht sei die richtende Obrigkeit von Keku-sis, ein Heerführer, der mehr als zwanzigtausend Reiter befehlige, in der Feste eingeschlossen. Kuga-te funa-te-no so-sid jor-atsimar-te fü0-g-ni iwaku nan-on riô-ke ró-ziös-man-jok, nare-ba zO-fi) zi/-man-no amaru-besi. Skare-ba kuga-te-no sonaje bakar-nite tor-kakommto á koto aja-uki nar. Onazi-wa funa-te-mosas-kuwawatte os-jost-beki-to fisimek-keru-ro fi-da-no kam -dzi-no kam --keru-wa funa-te-nogun-beó ono-ono kuga-ni agari kazi-kazino fe)-sen 57 l- > uren-nominato-nitsinag-oka-ba fitst-zeó kö-rai-no ban-sen nor-daste koto-gotoku fune-wo jak-jaburu-besi. Mossa-mo aru-ni o-te-wa funa-te-nogun-jaku ka-ga ts/tomaru-bekija. Sono "je ono-ono uma-wo tate-kitaru-to-mo mijezaru-ni ziÖ-ge jun-dzije-ni sogar ziñ-fats-ri-no do-tsis katsi-datsi-no si-awase makoto sikarazz. Tato fiaku-man-k tategomoru-to à-to-mo fid-jos-kó-no go:jà-bu ame-zita-nisgure-sase-tamaje-ba Z kö-no gokuÖ-wo motte sin-me butsi-da-no mso-zio-ni kana-tate-matsuri tatsi-matsi-ni seme-jabutter fan-kuan-wo utsi-toran-to sami-süsinde --kere-ba so-sô its-dó-n isagijos joku-mo /-tari to-mo kaku-mo go-bu-giÖ-no on-sasifikisi-dai-to-zo kotaje-keru. Die Anführer der Abtheilungen zu Lande und zu Schiffe versammelten sich und sagten in der Berathung: Da die eingeschlossene Macht der beiden Häuser von Nan-on aus mehr als vierzigtausend Reitern besteht, so müssen vermischte Streiter mehr als hundert

Nach einer anderen Leseart Nijaku-kuwan und weiter unten Sja-kuwan. Das Wort ist unbekannt, und könnte nach dem beigefügten Zeichen der Wörterschrift den Träger einer Jünglingsmütze oder einer Mütze überhaupt bedeuten.

tausend sein. Die Belagerung durch Aufstellen der Abtheilungen zu Land ist somit gefährlich. Man muss zu gleicher Zeit die Abtheilungen zu Schiffe hinzugeben und dann angreifen. Nachdem dieses geräuschvoll vorgebracht worden, sagten die Statthalter von Fi-da und I-dzu: Wenn alle Kriegsleute ans Land steigen und die vielen Kriegsschiffe in dem Fahrwasser von Uren angebunden lassen, werden gewiss die Wachschiffe von K6rai hinausfahren und alle Schiffe verbrennen. Wenn es so geschieht, wie könnte der Kriegsdienst der Abtheilungen der Schiffe versehen werden? So lange man überdiess nicht sieht, dass ein Jeder sein Pferd mitbringt, stützen sich Höhere und Niedere auf den Bogen wie auf einen Stab, auf einem Wege von achtzehn Ri ist die Gelegenheit, zu Fusse zu gehen, wirklich nicht so beschaffen. Gesetzt, es hiesse, die Besatzung besteht aus hunderttausend Reitern, da der Kriegsmuth Fide-josi's in dem Erdkreis sich hervorthut, kann durch den Glanz seiner Macht der dunkle Beistand des göttlichen Lichtes, des Geistes Fo's, von uns erlangt werden. Wir werden die Feste plötzlich angreifen und zerstören, die beiden richtenden Obrigkeiten im Kampfe erlegen. – So sprachen sie, muthig vorwärts tretend. Die Anführer erwiederten einstimmig: Rein und gut gesprochen! Jedenfalls geschehe es nach den Angaben der Oberaufseher. Sikaku-site i-dzi-no kami taka-sige kura-no zeó si/-me-no kôto-n mukatte --kert-ca man-on raku-zidissa-u-no aida-wa funa-te-no gun-zei ono-ono E7 l» S- uren-ni E G. zai-dzin-seraru-besi. Kanotsi zen-aku-no gon-ziô-ses muru osi-maje-no gun-beó-wo fu-san-kai made faru-baru tsikawasi koto nar-gatasi. Funa-te-no uts mosi-mo uma tate-kosare-taru kata ara-ba ni-san-min nan-on-no siro-ni itatte dó-dO-st-besi-to jer. Waki-zaka maka-dzikasa fu -tó min-bu ta-is kurz-sima idsimo-no kami san-nin slsimi-idete ware-ware uma-wo motsi-sÖro-je-ba on-tomo mÖsi-sÖrauan-to i-i-kiwamari-keru. Süge saburó feó-e-no zeó onazi w-e-mon fatsi-ró keó-dai-mo go-bu-go-niko-te-zo nan-on-ni omomuk-keru. Somit sagte Taka-sige, Statthalter von I-dzu, zu dem Zugetheilten der Kammer und dem Haupte des Vorgesetzten der Pferde*: Während der Fall der Feste Nan-on sich ereignet, müssen alle Kriegsleute der Abtheilungen der Schiffe sich in Uren in dem Lager befinden. Dass man vorgeschobene Kriegsleute, welche beauftragt sind, die gute oder schlechte Beschaffenheit jenes Landes zu melden, nach dem fernen Fu-san-kai schickt, . kann unmöglich geschehen. Wenn in den Abtheilungen der Schiffe. Solche sind, denen Pferde herübergebracht wurden, können zwei oder drei Menschen uns bis zu der Feste Nan-on begleiten. – Waki-zaka, mittlerer Vorsteher und kleiner Stützender, I-tó, grosser Stützender der Abtheilung des Volkes, und Kuru-sima, Statthalter von Idzumo, traten vor und sagten entschlossen: Wenn es uns möglich ist, Pferde zu erlangen, werden wir uns zur Begleitung melden. – Auch Suge Saburô, Zugetheilter der bewaffneten Leibwache, und der denselben Geschlechtsnamen führende U-e-mon fatsiró, zwei Brüder, baten die Oberaufseher und traten den Weg nach Nan-on an. Fats-guats towo-ka so-gun 57 L- S> uren-wo tate osi-maje-no Ägio-gi tadasiku kai-game-no ai-dzi ro-zi-wo te-awase ken-jaku-site tsis-ja-no sakai-mo naku zio-fats-ri-no sono mits-wo momi-ni monde sogiki-keru. Fsasi-ku fune-ni tatsi-sükumi-taru so-zei-no uma inca gan-seki-no nan-sio-no mitsi jama-zaki-wo iwazi foto-iki-mo tasikezi noru fodo-niarui-wa nor-koros mor-tawosi si-siru uma-ca kazi-wo sirazi.

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Am zehnten Tage des achten Monates brach das ganze Heer gegen Nan-on auf. Die Haltung der Vorgeschobenen war richtig, und die Zeichen der Muscheln und Glocken umschrieben genau den Weg. Ohne einen Unterschied zwischen Tag und Nacht zu machen, kam es, den Weg von achtzehn Ri angestrengt zurücklegend, in Eile an. Da man auf den durch langes Stehen in den Schiffen gelähmten Pferden des Heeres, ohne auf die beschwerlichen Wege voll Steine und Felsen und auf die Vorsprünge der Berge Rücksicht zu nehmen und ohne sie ein einziges Mal zu Athem kommen zu lassen, ritt, ward eine unbekannte Zahl von Pferden entweder zu Tode geritten, oder niedergeritten und verendete.

Joku zio-its-nits-no tora-no koku bakar-ni nan-on-no sro tsikaku nor-tsüme-tar-to jedomo motte-no foka kir fukaku mitsi-no en-kin fakari-gataki-ni jotte ike-dor-ni tadzünete siro-jor-mo san-zio-jo-teó-ga foka-no saka-no fumoto-ni fata-wo tate kiri-no faruru-wo matsü tokoro-ni fitsizi-no koku bakar-n si-fd akiraka-nar-kere-ba siro zis-si-go-teó-ga aida-ni tamuro-womas Uj meó zis-n-mitsi-no ake-bono-no kr-uo mikata-n siro-gua-je fata-ro jose tó-sai nan-boku-wo tor-kakomisó-gun-no omote-ni-wasakusaka-mo-gi tsüke-mawas fru-no uma-gake jo-utsi-no jó-zin kagi-ban soto-gik-no fari-ban-wa io-ni ojobazi kagari-wa ja-tsis taki-akasi-keru. Ka-tó sa-ma-no suke-rauke-te-no tai-siÖ-to site zô-tsió-jori sono aida zis-roku-sitsi-teófedatete sukos jama-nisonaje-wo tate zen-go sajs-ni k | 0-0-zakusandzis ts/ike-mawas kutsi-wo ts-dor-ni tsüke-tsgaje jó-zin kibis-ku dzin-dottari.

Am nächsten Tage, dem eilften des Monats, um die dritte Stunde, war man an die Feste Nan-on nahe herangeritten. Da man aber bei einem ungewöhnlich dichten Nebel die Entfernung des Weges nicht bemessen konnte, befragte man die Gefangenen und stellte an dem Fusse einer Bergtreppe, welche von der Feste weiter als dreissig Strassenlängen entfernt lag, die Fahnen auf. Man wartete auf die Klärung des Nebels, und als um die achte Stunde“ die vier Gegenden sich aufgeheitert hatten, lagerte man vor der Feste innerhalb einer Strecke von vierzehn Strassenlängen. Am nächsten Tage, dem zwölften des Monats, stellte man in dem Nebel des Tagesanbruchs von Seite der Unserigen die Fahnen an die Gränze der Feste, schloss diese von Osten und Westen, Süden und Norden ein und zog um die Vorderseite des ganzen Heeres Pfahlwerk und Gestrüppe. Vorsicht gegen Angriffe der Reiterei bei Tage, gegen Ueberfälle bei Nacht, aufspürende Wachen, aussen horchende Wachen, gespannte Wachen dies alles braucht nicht erwähnt zu werden. In der Nacht brannten Leuchtfeuer bis zum Morgen. Ka-tó, der Gehilfe des Vorstehers der Pferde zur Linken, wurde Heerführer der Bürgschaften. Von der Mitte der Feste durch einen Zwischenraum von sechzehn bis siebzehn Strassenlängen getrennt, stellte man auf den Bergen einige Vorposten auf und zog um sie vorwärts und rückwärts, rechts und links dreifaches grosses Pfahlwerk. Die Ausgänge brachte man kreuzweise in ungleicher Richtung an und bezog mit äusserster Vorsicht das Lager.

! Von 3 bis 5 Uhr Morgens.
2 Von 1 bis 3 Uhr Nachmittags.

Bild des Angriffes auf die Festung Nan-on.

Take-naka, Statthalter von I-dzu

St Ko-nisi, Statthalter von Setsu

ki-zaka, kleiner Stützender des grossen Vorgesetzten

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So-mo-so-mo kono siro-no te-taraku ni-zio-go-teó jo-fó ar-te o-o-is-wo motte takasa niken ma-naka-no si-gaki nor-mas-n tsok-tate s-a-mi sikku-uo tsüme-kom-tare-ba jakimono-no gotoku nar. Uje-n fei-wo kake-mawas fd-bÖ sümi-zumi ni-dzis san-dzio-noja-gurawo age s-fo-ni takasa roku-sitsi-ken-nois-nota-mon-ro tate R. s 0-0-kaku-no zai-mokuwo motte kö-s-no to-bira-wo tsikur fori-kutsi go-zio-ken-no kara-for-no utsi-ni for mari-ni fe-wo kake-maras fei utsi-soto-no kara-for-ni tetso-no kuruma-bis-wo aki-ma-naku maktsiras feura-noja-gura-ni s-b-ja o-o-jom 0-0-dzutsi-tó-wo si-kake s-f) „fatsi-men-je otsidas te-mauar-no ko-dzits -wo uts ja-wo - das koto ame arare-no furu-ga gotokot tó-zai imada s-jose-no jó-i-mo mjezt. Diese Feste hatte, was ihren Bau betrifft, vier Seiten von je fünfundzwanzig Strassenlängen. Die mittlere Steinmauer, deren Höhe zwei Ken betrug, war aus grossen Steinen ohne Kitt aufgeführt. Da man zwischen die Steine Muschelkalk gefüllt hatte, so hatte sie das Aussehen von Thongeschirr. Darüber waren rings umher kleinere Mauern angebracht und Thürme mit zwei- und dreifachen Seiten und Ecken erbaut. Man hatte grosse steinerne Thore, deren Höhe an allen vier Seiten sechs bis sieben Ken betrug, errichtet und aus grosskantigem Bauholz gegitterte Thorflügel verfertigt. Indem die Mündung des Grabens ein Graben in dem fünfzig Ken breiten trockenen Graben war, hatte man rings eine kleinere Mauer gezogen und in dem innerhalb und ausserhalb der kleineren Mauer gelegenen trockenen Graben eiserne Wagenstacheln, ohne einen leeren Raum zu lassen, umhergestreut. Der Feind hatte in die innerhalb der kleineren Mauer befindlichen Thürme Feuerschlünde, grosse Bogen und grosse Feuerröhren gebracht und schoss in allen Richtungen heraus. Er bewarf aus kleinen Handröhren, und die herausgeschossenen Pfeile waren gleich Regen und Hagel. Im Osten und Westen sah man keine Vorbereitungen zum Angriffe. Sikare-domo minami-omote-no mi-kasira-wa zis-n-nits-no jo-ni iri take-taba-wo tsuke fazimete-zo si-jose-keru. For-no ume-kusa nobori fasi-go koto-gotoku jó-i-site zio-san-mitsi zisi-nits zio-go-nits-ni tatte si-jose-wo si solde-n for-giwa made tsüke-jose-nu. Sare-domo ziÖbu-naru ziÖ-kuaku-ni sti-man-gi-no go:fe tate-gomor-tare-ba ta-jasiku nor-iru koto maka-naka ojobi-gatakumije-keru tokoro-nisa-do-no kam-ga gun-sitó-dd sf saku-be-je deó.fadzuka-naru foso jumi-nite ori-or fi-ja-wo fanatsi-keru-ga tato jak-gusa-wo motsi-kake fi-wo tsike-tar-tomo jak-tsüku-beki-ni arazaru-ni kanofi-ja-nite fitsüz saru-no kado ja-gura-wo jak-tate-tari. F-da-no kamiga gun-si kore-wo mite fija-nite jak-tatst-to is koto-wa omoi-mojorazaru mama o-o-gawuts Hé mou je-mon deóta-naka >> seó sa:je-mon deó-ni mukai -i-keru-wa to-dodomo-wa nor-rare-taru-to mjete ja-gura-wo jaki-tate-keru-20-ja-to -i-kere-ba ta-naka kiki-mo ajezü mu-nen nar-to mama-n kara-for-je ajamatazi tobi-ir-keru. Unterdessen legten die drei Häupter der Südseite beim Anbruch der Nacht des zwölften Tages Bambusbündel und griffen zum ersten Male an. Sie stiegen auf die Ausfüllung des Grabens, hielten alle Leitern bereit, machten am dreizehnten, vierzehnten bis zu dem fünfzehnten Tage Angriffe und waren bereits bis an die Gränze des Grabens herangekommen. Da jedoch in die starke Feste eine gewaltige Streitmacht von mehreren zehntausend Reitern sich eingeschlossen hatte, sah man, dass es sich fürwahr nicht dahin bringen liess, mit Leichtigkeit hereinzusteigen. Tó-dö Saku, Zugetheilter der bewaffneten Leibwache, ein Kriegsmann in dem Heere des Statthalters von Sa-do, hatte mit einem unbeträchtlichen dünnen Bogen von Zeit zu Zeit Feuerpfeile abgeschossen. Während man zwar Zündstoffe anhängte und Feuer legte, aber nichts an

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