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zünden konnte, steckte er mit den Feuerpfeilen den südwestlichen Thurm in Brand. Eben als die Kriegsleute des Statthalters von Fi-da dieses sahen und das Anzünden durch Feuerpfeile ihnen unerwartet kam, sagte O-o-gawutsi Mo, Zugetheilter des Thores der Leibwache zur Linken, zu Ta-naka Seó, Zugetheiltem des Thores der Leibwache zur Linken: Es scheint, dass Herr Tó-dö hereingestiegen ist, und er hat wohl den Thurm in Brand gesteckt – Ta-naka hörte ihn nicht ganz an, und als ob ihm dieses Verdruss machte, sprang er, ohne zu fehlen, in den trockenen Graben. O-0-gawuts Ju # K. ku-tst-mi F 5 feó-zös-midzi s ja itsi-ró to-sima - kin u-je-mon ## # dan-dzuka ) gen-si-ró os-tsudzu-te tob-iri for-no maka-maru fe-wo norkoje isi-gaki-nitsük-keru tokoro-ni dan-dzüka noboru fas-go-womotsi-wi-keru-ga waga kumikasira nar-so t Ä5 ki-si-roku-taifu-wo jobi-te mats-wi-tari. O-o-gawutsi sono fas-yo-wo totte isi-gakije utsi-kake noboran-to se-si-ni dan-dzika o-o-gawuts-roos-noke saki-je noborkeru. Tsügi-ni 0-0-gawutsi nobori sono tsugi-nis-midzi nor-agari fasi-go-ca sinawatsi fumiottari. Sorejorisi-go-ken nis-ni fas-go-wo kake to-sima ko-tst-mi nor-keru-ga ato-jori o-ozei ware otorazi-to ost-ai momi-ai-keru fodo-ni take-no fas-go-wa ore-tar-keru. O-o-gawutsi dai-won agete sono fata fajaku rejo-ja-to --kere-ba ku-tsi-mi moto-jor fata-bu-gd nare-ba motto-mo-to -i-te ge-dzi-wo nass. Fata-wa midzikasi fei-wa takas iri-kanete mije-keru-ya mono-domo fito-no kata-ni notte sasi-age-keru. O-o-ga-utsi, Ku-tsu-mi, Si-midzu Ja-itsi-ró von der Waffenkammer, To-sima Kin U-jemon und Dan-dzuka Gen-si-ró sprangen ihm sogleich nach, überstiegen die in der Mitte des Grabens befindliche kleinere Mauer und gelangten zu dem Steinwalle. Dan-dzuka hatte jetzt eine Sturmleiter erlangt. Er rief den sechsten Grossen Ki-si, der mit ihm zugleich ein Oberhaupt war, und wartete. O-o-gawutsi nahm diese Leiter und hängte sie an den Steinwall. Als er hinaufsteigen wollte, schob ihn Dan-dzuka bei Seite und stieg zuerst hinan. Ihm zunächst stieg O-o-gawutsi hinan. Diesem zunächst stieg Si-midzu empor. Die Leiter war unter seinen Füssen gebrochen. Man hängte vier bis fünf Ken westlich von dieser Stelle eine Leiter an. To-sima und Ku-tsu-mi stiegen hinan. Weil nach ihnen eine grosse Menge Krieger sich herbeidrängte, zerbrach die Bambusleiter. O-o-gawutsi rief mit lauter Stimme: Bringet schnell die Fahne herein! – Da Ku-tsu-mi der Oberaufseher der Fahnen war, erliess er mit den Worten: Es ist recht! den Befehl. Die Fahne war zu kurz, die Mauer zu hoch. Als man sah, dass sie nicht hereingebracht werden konnte, stiegen die Leute den Anderen auf die Schulter und reichten sie empor. Fatsi-guats ziñ-go-nits-no jo -no koku bakari-no koto maru-mitada go-nin saki-nori-si daiwon-ziô-wo agete nan-on-no siro itsi-ban nori 0-0-tafi-da-no kami-tona-normen-men waga na-wo na-nori-te toki-no ko-e-wo-zoage-tari-keru. F-da-no kami-gafuta-faba ## Hz kon-dzi-nisiroku maru-noutsi-ni dai-mo-zi some-tsüke-taru fata go-fon ziô-tsiÖ-no jakeru ja-gura-no kiwa-je tatenarabe misi-no jo-kaze-nifirugajesisio-gun-no kagami-to arawasi-ker. ZÖ-tsis niwaka-no toki-no ko-e-ni odoroki fei-ura-no gun-beó koto-gotoku ura-kudzüre-site tatakÖ-beki teki-naku omoi-no foka-ni nor-jaburi mon-wo firaki-kere-ba f-da-no kami guan-rai bó-js bu-só-nota-sidnare-ba gun-beó-wo tate-matoiminami 0-0-te-notai-mon-wo massikura-ni mor-iri-keru. K-si-roku-taifu its-ban kubi-no kÖ-mid-sü. San-no maru-ni fase-iri-te faja fappó-wo jaki-utsi-st tokoro-nisado-no kami-gasaki-te tó-dd ni sa-je-mon deó onazi #f sin-sits-ró onazi sakufe je-deó fuzisima H. josa-je-mon deó siro-tsi-ni fi-no maru itsü-tsü oi-taru fito-nagare-no naga fata-wo

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no ori-kake-nisiroki wa-tsgaje-notsuki-taru go-fon-no fata ki-ta fide-ije-gasaki-te uki-ta sa-kö-no süke F JIl to-gawa f-go-no kami fik-tsüdzuki nor-r-ker. In der Nacht des fünfzehnten Tages des achten Monats, als es um die zwölfte Stunde war, riefen diejenigen, welche zuerst hereingestiegen waren, – nur vier Menschen – mit lauter Stimme und nannten als denjenigen, welcher der Erste die Feste Nan-on erstiegen, O-o-ta, Statthalter von Fi-da. Alle nannten ihren eigenen Namen und erhoben ein Kriegsgeschrei. Sie stellten fünf aus zwei Leinwandbreiten bestehende, auf dunkelblauem Grunde weisse, in dem Rund mit grossen gefärbten Schriftzeichen versehene Fahnen des Statthalters von Fi-da an die Gränze des verbrannten Thurmes der Feste reihenweise auf, liessen sie in dem aus Westen wehenden Nachtwinde flattern und machten sie als Spiegel der Heere offenkundig. In der Feste erschrak man bei dem plötzlichen Kriegsgeschrei, die Streitkräfte innerhalb der Mauer lösten sich, und es gab keinen Feind, mit dem man kämpfen konnte. Man brach unverhofft ein und öffnete das Thor. Da der Statthalter von Fi-da von jeher ein unvergleichlicher Heerführer von kühnem Muthe war, wand er die Krieger des Heeres auf und ritt bei dem grossen Thore der südlichen Vorderseite spornstreichs herein. Der sechste Grosse, Ki-si erbeutete den ersten Kopf. Während man in das dritte Rund sprengte und bereits nach allen acht Seiten in Brand steckte und tödtete, stellten Tö-dö Ni, Zugetheilter des Thores der Leibwache zur Linken, der denselben Geschlechtsnamen führende Sin-sitsi-ró, der denselben Geschlechtsnamen führende Saku, Zugetheilter der bewaffneten Leibwache, und Fuzi-sima Jo, Zugetheilter des Thores der Leibwache zur Linken, sämmtlich von der Vorhut des Statthalters von Sa-do, eine lange Fahne, an welcher auf weissem Grunde fünf Sonnenrundungen angebracht waren, voran und ritten ganz ruhig herein. Mit fünf dem mittleren Vorgesetzten und kleinen Stützenden Waki-zaka gehörenden Fahnen, an welchen auf dunkelblauem Grunde, auf Brüchen von zwei Leinwandbreiten weisse entgegengesetzte Räder angebracht waren, ritten Uki-ta, Gehilfe der Hauptstadt zur Linken, und To-gawa, Statthalter von Fi-go, beide von der Vorhut Uki-ta Fide-ijas, einer nach dem anderen herein. Sikaru aida zio-nai-wa jo-en zis-fd-nisan-ran-se-si-ka-ba fs F ró-fei # do-wousinai kita-wo sasi-te nogaruru-mo ari o-oku-wa nis-omote-no ko-nisitst-no kami-ga seme-gutsi-wo san-zan kiri-faratte-zo sirizoki-keru. Nokoru sei-bid fÖ-bÖ je fase-tsiri-te iri-midare momi-awase fi-wo dasi-te-zo tatakai-keru. 0-0-gawutsi-mo muko teki ni-nin utsi-totte kon-nitsi-wa fatsguatsü zis-go-nits kata-zi-ke-naku-mouz-gami dai-bo-satsü-no g0-e-nitsi-ni atarer-to kitto omoidas-te ss. 7J tsi-gatana-woutsi-site kurenai-ni somi-taru tana-gokoro-wo awasete towoku nippon-co-zo ogami-keru. Unterdessen verbreitete sich in der Feste übermässiger Rauch wirr nach allen zehn Richtungen. Einige Krieger der Besatzung verfehlten den Weg und entkamen in nördlicher Richtung. Viele fegten die an der Westseite befindliche Angriffsthüre Ko-nisi's, Statthalters von Setsu, einhauend gänzlich weg und zogen sich zurück. Die übrigen auserlesenen Krieger zerstreuten sich im Laufe nach verschiedenen Gegenden und wurden in Unordnung und unter heftigen Anstrengungen handgemein. Sie liessen Feuer hervorkommen und kämpften

1 Von 9 bis 11 Uhr Abends.

O-o-gawutsi erlegte zwei ihm gegenüberstehende Feinde. Er erinnerte sich dankbar und mit Bestimmtheit, dass auf heute, den fünfzehnten Tag des achten Monats, der Festtag des grossen Bosats, des Gottes der Geschlechtsnamen, falle. Er warf das Blutschwert weg, legte die rothgefärbten Handflächen zusammen und verehrte das ferne Nippon. Sate fana-uo kaki gu-soku-no fana-gami-ire-ni sasi-rete to art saburai matsi-ni faseidete mire-ba teki go-zio-ki bakari makkuro-nisonaje-tari. O-o-gawutsi atar-wo mire-ba bai-wa fitori-mo mijezü. Uki-da-ga gun-si san-nin tats-tari. O-o-ga-utsi kare-ni mukai-te ano teki-ni fase-mukawan-to -i-kere-bauki-da-ga gun-s kotajete ano go-zio-ki bakar-nogun-beóni katsi-datsi-no + sin-nin san-nin fase-awasete nan-no jó-ni-ka tatsi-beki madzi kore-nifikajete mi-kata-wo mats-kakar-tamaje-to sei-si-kere-ba - kame-no FF te-nifidz-oru tokoro-ni tatswi-keru tokoro-ni kano go-zio-ki bakar-no teki nor-toworu. O-o-gawuts ni-siaku issün-no katana-wo motte ba-ziô-no tek-no momo-wo kitte otosi tada fito-utsi-nite momo-uca tamarazi, ots-kere-ba teki-wa fidari-je ots-tari-s-wo atar-ni tattaru saburai-domo sono kubi-wo ubaitor-nou. Ba-ziô-no teki-wo tsüdz/kete san-nin kitte otosi si-nin-n ataru teki-uro er-kere-ba momo-no kaua joruru fakar-kakar-te fidar-je otsi-keru-wo 0-0-gawutsi sono kasira-wo ubaware-zi-to fasir-joru tokoro-wo tsudzii-te nor-noku teki-no uma-ni aterare-korobi-keru. Sono fima-ni mata kubi-wo-moubacare-tari Er schnitt die Nasen ab und steckte sie in den Papierbeutel seiner Rüstung. Als ein gewisser Kriegsmann in die Strasse sprengte und hinblickte, waren daselbst fünfzig feindliche Reiter, in Schwarz gekleidet, aufgestellt. O-o-gawutsi sah um sich, aber es zeigte sich kein einziger seiner Gefährten. Drei Kriegsleute Uki-das standen da. O-ogawutsi sprach zu ihnen: Wir werden uns im Laufe gegen diese Feinde wenden. – Die Kriegsleute Uki-da's erwiederten: Was könnte es nützen, wenn mit dieser Streitmacht von fünfzig Reitern zwei oder drei Kriegsleute zu Fusse im Laufe handgemein werden? Geruhe, dich früher vor ihnen zurückzuziehen und auf die Unserigen zu warten. – Hiermit wiesen sie ihn zurecht. Jene fünfzig feindlichen Reiter, welche vorläufig an einem halsbrecherischen Orte gestanden waren, ritten jetzt durch. O-o-gawutsi hieb mit einem zwei Schuh und einen Zoll messenden Schwerte einem berittenen Feinde den Schenkel ab. Da auf einen einzigen Hieb der Schenkel, ohne haften zu bleiben, herabgefallen war, fiel der Feind nach der linken Seite. Die Kriegsleute, welche dabei gestanden waren, raubten den Kopf. Jener hieb nach einander drei feindliche Reiter nieder. Als er den vierten Feind niederhieb, verschlang sich die Haut des Schenkels. An einer Wage hängend fiel der Leib nach links. Damit das Haupt nicht geraubt werde, ritt O-o-gawutsi fortwährend von dem Orte weg, zu dem die Feinde enteilten. Er stiess dabei mit einem Pferde des Feindes zusammen und fiel zu Boden. Während dessen ward das Haupt ebenfalls geraubt. Kakari-keru tokoro-ni fó-bai osa-da go-be-je deóutsi-okure ari-kere-ba 0-0-gawutsi tanaka »J» kosa-je-mon-deó-ni mukai i-i-keru-wa osa-da kÖ-miô-wo si-okure-tar-to mije-tari tsikara-wo sojen-to i-i-kere-ba ta-naka motto-mo-to fase-mawaru ori-si-mo ki-ba-no teki ni-nin ide-kitari nor-noku tokoro-wo ta-maka jari fissagete fase-tsikadzüki tsiki-si-ka-ba teki ba-zidmite ta-naka-ga jari-wo fittsikami ziñ-si-go-ken bakari fiki-züri tawosi-te uma-wo fajamete noki-tari. Ftori-no teki-ni-wa 0-0-gawutsi kake-mukai-keru-wo teki uma-no san-dzi-ni notte

Wie sich bei Vergleichung mit anderen Stellen ergibt wurde anstatt des Kopfes gewöhnlich die Nase des erlegten Feindes abgeschnitten.

usiro-sama-ni # ken-uo nui-te kiri.farai kake-toworan-to so tek-no ken-saki o-o-gaucutsiga te-no HH kÖ-ni atarisikos krete katama-ni tsjoku kiri-ate fito-mutsi utte nor-juki-keru. Teki-wa umami-kata-uakatsi-dats nare-ba tsikara-naku utsi-morasi-nu. O-o-gawutsi osada-ni mukatte kom0 uje-watsikara-nas te-wo akete-moika-ga nare-basoregas-ga kô-mid-wo go:fen-ni fito-tsü tsukawasu-tote osa-da-ni futatsi-no P. utsi-wo ataje-keru. Osa-da o-oki-ni jorokobi-te ari-gataki on-kokoro ire-to-zo itadaki-keru. Unter solchen Umständen sagte O-o-gawutsi, weil sein Gefährte Osa-da Go, Zugetheilter der bewaffneten Leibwache, sich arg verspätet hatte, zu Ta-naka Ko, Zugetheiltem des Thores der Leibwache zur Linken: Es hat sich gezeigt, dass Osa-da für den Ruhm sich verspätet hat. Wir werden die Kräfte vereinen. – Ta-naka antwortete: Es ist recht. – Als er eben umhersprengte, kamen zwei berittene Feinde. Ta-naka, die Lanze tragend, näherte sich im Laufe dem Orte, von dem sie wegritten. Als er zusammenstiess, ergriff ein Feind zu Pferde die Lanze Ta-nakas und schleppte sie auf einer Strecke von vierzehn bis fünfzehn Ken fort. Er liess sie dann fallen, trieb das Pferd an und entfernte sich. Dem anderen Feinde war O-o-gawutsi im Laufe begegnet. Er ritt zu den „drei Köpfen“ * des Pferdes des Feindes, zog rückwärts das Schwert und war im Begriffe, einhauend den Weg frei zu machen und durchzureiten. Die Schwertspitze des Feindes traf die Nägel an der Hand O-o-gawutsi's. Etwas geschnitten, führte dieser mit dem Schwerte einen kräftigen Hieb, der traf, gab dem Pferde einen Peitschenhieb und ritt fort. Da die Feinde beritten, die Unserigen zu Fusse waren, hatte man nicht die Kraft und liess den Feind entschlüpfen. O-o-gawutsi sprach zu Osa-da: Zu mehr als diesem ist keine Kraft. Da es mit leerer

Hand nicht angeht, gebe ich dir einmal meinen Ruhm.“ – Hiermit gab er Osa-da zwei Häupter. Osa-da war sehr erfreut und nahm sie als ein seltenes Angedenken in Empfang.

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D. i. für Köpfe des Feindes, wie aus dem gleich Nachfolgenden zu ersehen. 2 E Es San-dzü (drei Köpfe, in dem Texte durch Sylbenschrift ausgedrückt) gehört in zwei Wörterbüchern (dem Sio ge-zi-ko und dem Mu-zin zó) zu der Classe der Thiere und hat in beiden keine andere Erklärung als uma-ni iü „wird von dem Pferde gesagt“. Es lässt sich nicht leicht bestimmen, welcher Körpertheil des Pferdes gemeint ist. * Ko-mio „Ruhm“ bedeutet, wie aus späteren Stellen hervorgeht, das abgeschnittene Haupt des Feindes, welches gewöhnlich durch die Nase ersetzt wurde. Diese Gegenstände wurden eingewickelt und seiner Zeit bei den Heerführern vorgezeigt. Es wird auch Kö-mio-noutsi „das Inwendige des Ruhmes“ und einfach utsi „Inwendiges“ gesagt.

Von nun an war er hier und dort thätig, trat hinaus und begegnete den Gefährten Ko-ike Sin fatsi-ró, Kon-dó Zin, dem Zugetheilten des Thores der Leibwache zur Linken, und Fuka-wi Zin, Zugetheiltem des Thores der Leibwache zur Linken. Als jetzt O-ogawutsi und diese vier Männer in das zweite Rund drangen, war daselbst ein Haus, das mit Dachbalken in Zwischenräumen von fünf bis sechs Ken, einer Firste, deren Länge vierzehn bis fünfzehn Ken, und mit einem inneren Thore gebaut war. Als O-ogawutsi hineinsprang und sich umsah, befand sich auf den Sitzen kein einziger Mensch. Der Saal hatte sechs Schuh in der Höhe, die vier Seiten waren wie Wände mit Mörtel beworfen. Als er die Wand mit dem Fusse eintrat und hinblickte, kam ein sieben Schuh hoher grosser Mann, ein in eine ganz schwarze Rüstung gekleideter Mensch von Teó-sen, ein über drei Schuh langes grosses Schwert ziehend und damit einhauend, hervor. In dem Augenblicke als Fuka-wi mit einem Lanzenkreuze nach ihm stiess, wand dieses auf eine unerklärliche Weise der Mensch von Teó-sen um seinen Panzerärmel, zog, die ledernen Klammern durchschneidend, das mittlere Herz" heraus und warf es weg. Als zum zweiten Male Kon-dö mit einer mittelgrossen Lanze von zwei Schuh Länge gegen ihn stiess, wand er auch diese um den Aermel und zog das mittlere Herz zur Hälfte heraus. Er schwang das grosse Schwert und war im Begriffe einzuhauen. Wie man ihn sah, schienen nur die zwei Könige in Erregung hervorgekommen zu sein. Was für ein Unhold des Himmels, Dämon oder Geist es auch war, er sah aus, als ob er spottete. Die vier Männer, in welche zugleich eingehauen wurde, zeigten insgesammt ein wenig Bestürzung.

Sikare-domo zio-go-ja-notsuki-wa akaku sim-watarisi-fd-ja-gura je-w.fd-kua-nofikarini faku-tsis-no gotoku azajaka maru-ni fadzi-te 0-0-gawuts totte kajest tokoro-wo kano o-ootoko nuki-mèke-taru o-o-dats-wo motte 0-0-gawutsi-ga si-i-nar-no kabuto-no te-fen-wo ukebari-giwaroku sin bakari kiri-war futa-tst-no tats-nite i-muke-no wata-gami-jori te-saki-no ko-te made süzikai-ni kir-tsükete mata me-te-no ko-te-wotsüdzikete futa-katana kiri-tsüke-tari. Mi-kata-wa tasikezi kiri-säkumerare o-o-gawutsi sen-kata-uo usinai-so-ga tob-itte teki-no tstra-je katana-wo kiri-tsüke-tare-ba sükosi firumu tokoro-wo tobi-kakari tsüki-tawos uje-ni nori-te muna-ita-je katana-wo tsiki-tate futa-tsü mi-ts. tsüranaku-to iki-kire-wi-taru tokoro-je ko-ike sin fats-ró kajer-kite teki-no muna-ita-mitsuki-tate-taru 0-0-gawutsi-ga katana-nominewo tsüdzükete mi-katana kitte kissak fadzire-no-o-gauutsi-ga junde-no 0-0-jubi-wo futa-tstni kiri-waru.

Als jedoch der Mond der fünfzehnten Nacht roth und klar herüberzog und die Thürme und Wohngebäude der vier Gegenden in dem Lichte der Feuersbrunst deutlich wie am hellen Tage erschienen, schickte O-o-gawutsi, sich schämend, eben Jene zurück. Jener grosse Mann spaltete mit dem bereits gezogenen grossen Schwerte die Kuppel des wie eine Buche gestalteten Helmes O-o-gawutsi's sechs Zoll an der Gränze der Spannung. Bei dem zweiten Hiebe mit dem grossen Schwerte hieb er von dem Baumwollkissen der linken Seite schräg bis in die vor der Hand befindliche Armschiene. Ferner hieb er zweimal nach einander in die Armschiene der rechten Seite. O-o-gawutsi, dem die Unserigen nicht halfen, wurde durch Hiebe zum Einschrumpfen gebracht und wusste keinen Ausweg. Flugs eindringend, führte er Schwerthiebe gegen das Gesicht des Gegners. In dem Augenblicke als dieser etwas zurückwich, stürzte er heran und

Das mittlere Herz ist der in den Griff eingefügte Theil des Schwertes oder der Lanze.

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