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Kamudatsi. „Sauerteig.“ Zoku-n-ra kOdzi-to iñ. „Im gemeinen Leben sagt man kodzi.“ Sonst auch kandats.

h) Kakusai. „Verbergen.“ Kakus-wo nobete kaku /. „So sagt man mit Dehnung

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Kairogu. „Schaukeln wie ein Schiff. Fune-no jasu-karazu nar. Bedeutet,
dass ein Schiff nicht ruhig ist.“
Kami-otst. „Der Donnerschlag.“

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Kare-i-ge. „Ein Bambuskästchen mit trockenem gekochten Reis. Zoku-ni is + BRK wari-go. „Das, was im gemeinen Leben war-go genannt wird.“ Sonst kare-i-i-ge. Mit # ge, ein Bambuskästchen zum Aufbewahren von Speisen.

KÖ-musi. „Der Vorsteher bei dem Opfer für die Geister. Sonst kann si.

Kau-bun. „Eine meldende Schrift.“ Ein Gegenstand des Gottesdienstes.
Sonst kot-bun.
Ka-ziO. „Ein Fest am sechzehnten Tage des sechsten Monats.“ Mata
TE # ka-dzio-to-mo is, sara-ba ka-na-wa ka-dzjau-to kaku-besi. „Man
sagt auch ka-dzid. Man soll also mit geborgten Schriftzeichen ka-dzi-
ja-zu schreiben.“
Kata-oi. „Einseitig oder unvollständig wachsen.“ Mata kata-nar-to-mo.
Musume-no mada rara.rabe gotoki-uo is. „Man sagt auch kata-mar, ein-
seitig entstehen. Es bedeutet, dass ein Mädchen noch keinem erwach-
senen Mädchen gleichsieht.“
KÖ-saku. „Die ermahnenden Schrifttafeln.“ Eine gesetzliche Kundmachung.

Kaje-nas. „Pistazie und Birne“. Bufsi-mid-no ak só-nists/tmur sake-no
i-mid mar. „Ein verschiedener Name des Weines, den man im Herbste
des Namens Buddha's den Bonzen darreicht.“
Karo-is. „Bimsstein.“ Sonst karu-is.

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Kai-nade. Os-nabe-to onazi. „Mit os-nabe „im Ganzen, im Allgemeinen“ gleichbedeutend.“

Kawo-dzu-e. „Ein Gesichtsstab. Tsura-dzu-e-to onazi. „Mit tsura-dzu-e „Gesichtsstab“ (das Gesicht auf Hand und Ellenbogen stützen) gleichbedeutend.“

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Ka-itsubata. „Eine Art Schwertlilie. Kaki-tsubata-wo ma-na-ni kaku jer. „So heisst kaki-tsobata (Schwertlilie) in wahren entlehnten Schriftzeichen.“

Kawa-bira-ko. „Ein Schmetterling.“

Kajer-utsi. „Das Zurückwerfen.“ ZO-gei-no na. „Ein Name für verschiedene schöne Künste.“

Kakadziora. Kakar-tsuranaru kokoro-ni-ja. „Vielleicht im Sinne von kakartsoramaru, in Reihen angehängt sein.“

Kata-tagaje. „Von dem seitwärts Befindlichen an Grösse verschieden.“ Sonst
kata-tagai.
Kami-0-0-dzi. „Der Ahnherr.“

Kana-dzuna-i. „Eine Winde.“ Zoku-ni is fane-tstrube nar. „Ist das im gemeinen Leben übliche fane-tstrube, ein Brunneneimer.“

Kai-o-oi. „Die Ueberdeckung der Muscheln.“ Ä H Kai-arase-to onazi.
„Mit kai-awase „die Vereinigung der Muscheln“ (einem Spiele kleiner
Mädchen) gleichbedeutend.“

KÖ-dzid. „Festsetzen und dergleichen. # E Dzio-kö kaki-be kajesama-ni
kÖ-dzid-to jomu-wo ko-zitsi-to su. „Dass man dziÖ-kd schreibt und es auf
verkehrte Weise kö-dzid ausspricht, ist ein alter Gebrauch.“

Kajesi-uta. „Ein entgegnendes Gedicht.“

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Sechs Sylben.

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Karasu-najeri. „Ein Krampf. Zoku-ni komura-gajer-to s. Im gemeinen
Leben sagt man: komura-gajer ein Wadenkrampf.“

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Sieben Sylben. jh) 5 Ä Kasira-no kawara. „Der Dachziegel des Hauptes. Die Hirnschale.

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Joroi. Sonawari-taru-wo s. „Hat die Bedeutung: vorbereitet und gewachsen sein.“ Sonst hat dieses Wort die Bedeutung: den Panzer anziehen.

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Jorodzt. „Der Nadelfisch.“ Zoku-n sajor-to iñ. „Im gemeinen Leben sagt man sajori.“ Jorodzi hat sonst die Bedeutung: zehntausend.

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# Jó-me. „Das Angesicht, die Gesichtszüge. Mei steht für men.

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Ä Jorokoboi. „Sich freuen. Jorokob-wo nobete kaku jer. So sagt man mit
Dehnung von jorokobi.

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2 Tawa. „Ein Haarbusch an dem Hinterhaupte.“ Kami-no makura-ni osarete tawami

s foku-dam-tart-uo / zoku-ni tabo-to / kore nar. „Bedeutet das zu einem Polster niedergedrückte, sich niederbiegende und aufgeblasene Haupthaar. Es ist das, was man im gemeinen Leben tabo nennt.“

fs Ta-i. Só-bÖ-no somaje. „Ein Geräthe buddhistischer Klöster.“ Ein Bonzenkleid.

Drei Sylben.
Tai-si. „Das Holz in der richtigen Mitte des Schiffes. Fune-no wonari. „Ist der
Schweif des Schiffes.“

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Tawori. Jama-no tawameru tokoronar. „Die Stelle, wo ein Berg sich biegt.“

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Tawa-wa. Towo-wo-to onazi. Tawamu kokoronari. „Ist mit towo-wo gleichbedeutend. Steht im Sinne von tawamu, sich biegen, sich senken.“

Ta-nawa. „Das Handseil.“ Fasi-bune-ni iñ. „Wird von einem Lustschiffe gesagt.“

Taube. „Zum Geschenk erhalten. Sonst tabe, das in der neueren Sprache für „essen“ gebraucht wird.

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Vier Sylben. Dai-toko. „Die grosse Tugend.“ Ein Wort für die Anrufung Buddha's. Steht für da-toku. Dai-koku. „Das grosse Gekrümmte. Koto-ni is. „Wird von der Harfe gesagt.“ zk Dai-zó. „Eine grosse Fahrt. Sonst da-zió.

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