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ÄR I-kake. „Das Angegossene.“ Die goldene oder silberne Verzierung an der # Mündung eines Gefässes. Zoku-ni -tsu kake-to iñ. „Im gemeinen Leben sagt } man i-tsu kake.“ Syn. I-kake-dzi.

I-kau. Fita-sura-no kokoro-nari. „Steht im Sinne von fita-sura, durchaus.“ so Sonst ikkő, in der neueren Sprache bisweilen auch wie oben -kau, -kd.

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Itasi. Sugurete joki-wo fomuru kotoba. „Ein Ausdruck, durch den man das Gute ausnehmend preist.“

Itami. Itasa-ni mari. Kaze-ga kitsusa-ni nado iá. „So viel als itasa-ni (mit Schmerz, auch mit Stärke). Man sagt: „Der Wind weht mit Heftigkeit und Aehnliches.“

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H. I-so-dzi. „Fünfzig.“ Dzi entspricht dem den Grundzahlen unter zehn an+ gehängten tsi. S. Hoffmanns Grammatik S. 139.

Y), R. Idz-mi. Quelle. Idzuru-midzu-no kokoro. „Hat den Sinn: hervorkommendes

F Wasser.“ Dieses sonst bekannte Wort wurde hier verzeichnet, um dessen Ableitung zu verdeutlichen. Es ist die Abkürzung von idzu-midzu, das hervorkommende Wasser.

Q HH Idzi-mo, der Name einer Provinz. Dieses Wort ist die Abkürzung von idzi

SF kumo, die hervortretenden Wolken.

YY Ä Idzü-be. „Ein irdener Krug. Im So-gen wird itsu-be geschrieben.

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A Ä Ina-ki. „Die Feste der Reispflanzen. Ein Werkzeug zum Aufhängen der

ZA # Reisgarben.

Q I-nari. Ikari-nar-no kokoro. Zoku-ni is unaru nari. „Im Sinne von: zornige Töne

# hervorbringen. Im gemeinen Leben sagt man unaru.“

Q Ina-ja. Zoku-ni ja-mó-to is kokoro. „Im Sinne des im gemeinen Leben üblichen

Z. ja-mó (nicht doch! o nein!). Wurde hier zur Erklärung des in den Wörter

& büchern fehlenden Äja-mó angeführt.

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KN Imu-ki. Ko-gaminari. „Ein kleiner Krebs. Sonst umu-ki, umu-g und unki, das aber die Flügelmuschel bedeutet. Uebrigens hat das hier gesetzte chinesische Zeichen auch zwei Bedeutungen: kleiner Krebs und Flügelmuschel.

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F. Imu-be. „Ein Gefäss der Vermeidung. Ein Opfergefäss bei TrauerfeierlichZÄ keiten.

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H. I-gus. „Die fünfzig Speiler.“ Ein unbekanntes Wort, wahrscheinlich ein + Ortsname.

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Iku-so. Nani fodo do-no kurai kagiri-mo naki kokoro mari. „Hat den Sinn von manifodo-no kurai von welcher Stufe“, kagiri-mo naki, unbegränzt.“

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- Ima-wa. „Die gegenwärtige Grenzscheide. Der Zeitpunkt des Todes. Wa ER steht für kiwa.

75 Imasi. „Also, da.“ Sunawats-no kokoro. „Im Sinne von sunawats dann, da.“ Sonst auch b. > < s imasi-i.

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I-zame. Ne-zame-to onazi. „Ist gleichbedeutend mit ne-zame, aus dem Schlaf erwachen.“ I-zame, zusammengezogen statt ine-zame.

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HR If-bo. „Ein Hühnerauge. Scheint die Dehnung von Ibo „Warze zu sein. Syn.
H iwo-me.

Z# Inoi. „Das Fasten und Beten. Ist die Dehnung von im und steht statt ima, wobei ma in mo verwandelt wurde.

Imo-se. Jüngere Schwester und älterer Bruder.“ Steht für Weib und Mann. 7 g ZF

Imo-se. Kore-wa onazi-jena-no (dó-bÖ-no) koto-wo jeri. „Dieses bezeichnet die
Eigenschaft leiblicher Geschwister.“

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# Ikiri. „Heiss sein. Zoku-ni-wa kireru-to iñ. „Im gemeinen Leben sagt man ikireru, heiss, dunstig sein.“

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#K 2 so Iro-gami. „Farbiges Papier.“ <Q Iro-sofu. „Einen Zusatz von Farbe erhalten. „Mono-koto-no kasanaru# kuwararu-wo iñ. „Bezeichnet, dass Dinge wiederholt einen Zuwachs -H erhalten.“ A- KN Iro-kusa. Iro-iro kusa-gusa-no kokoro. „Im Sinne von iro-iro kusa-gusa, * * mancherlei und mehrerlei - - Q Iro-fusi. Fare-na.ru-wo iñ. „Glänzend, ruhmvoll.“ W Z3 &D KN Iro-mek. Iro-konom-meku nar. „Das Aussehen eines dem Vergnügen à Z, ergebenen Menschen haben. In diesem Sinne sonst iro-mekas. - Ä N / Iwa-kusa. Die Felsenpflanze (eine Art Flechte). Kusa nar. „Der Name Ä. 2 einer Pflanze.“ Sonst wa-koe, das Felsenmoos.

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Iwai-be. „Ein Gefäss zu gottesdienstlichem Gebrauche.“
Iwa-dzuna. Kusa-mar. „Der Name einer Pflanze. Wörtlich: das Felsentau.

Ije-nire. Kusa-mari. „Der Name einer Pflanze.“ Wörtlich die Hausulme.

Ito-fi-wo. „Der Fisch des Fadeneises.“ Der Name eines Fisches. Zusammengezogen aus to-fi-wo.

Ito-nasi. Traurig und erschöpft.“

Ito-midzi. „Das Fadenwasser.“ Noki-ba-no tama-midzu mari. „Ist das Edelsteinwasser der Dachtraufe.“

Ito-jufu. # ZR ## Ito.js-no kokoronari. „Hat den Sinn von Baumseide in Fäden.“ Zum Unterschied von dem gewöhnlichen ito-jñ, Staub im Sonnenschein vom Winde aufgewirbelt.

Its-mots. „Ein schnelles Wesen. Eine Benennung von Falken und Jagdhunden. Sonst Its-mots.

Iri-tatsi. Zoku-ni ir-komu-to ió. „Im gemeinen Leben sagt man iri-komu, eintreten.“

Iri-aja. „Eingewebte Sarsche.“ Mai-no te mari. „Ist eine Hand (Weise) des
Tanzes.“

Iri-siwo. „Die eintretende Fluth des Meeres.“

Iri-momi. „Eintretende rothe Seide.“ Momi-ni somu kokoro nar. „Im Sinne von: wie rothe Seide gefärbt sein.“

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Iri-foga. Koto-waza-nitowo-zakar-taru kokoro. „Sprichwörtlich im Sinne, dass man sich weit getrennt hat.“

Iri-kase. Juru-kase-to onazi. „Mit juru-kase „nachlässig, unaufmerksam“ gleichbedeutend.“

Inu-kui. Imu-no koto nari. „Kämpfen, einander beissen, von Hunden.“

I-kake-dzi. „Die goldene oder silberne Verzierung an der Mündung eines
Gefässes.“ Syn. I-kake.

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Ijodatsi. M-no ke koto-gotoku tats-wo ió-nari. „Bezeichnet, dass die Haare des Leibes sämmtlich zu Berge stehen.“ Sonst jodatsi.

Ijojoka. Gerade und hoch. Mata jojaka-to-mo. „Es heisst auch jajaka.

Itawari. „Sich bemühen.“ Kokoro-wo motsi-ite dai-zi-ni suru kokoro-nari. „Hat den Sinn, dass man Aufmerksamkeit zuwendet und eine Sache für wichtig hält.

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Itadziki. Jamai-wo - mata mi-wo rÖ-siru koto-n-mo jeri. „Bedeutet
Krankheit. Ferner bedeutet es seinen Leib anstrengen.“

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Ita-dzüki. „Ein Pfeil ohne Spitze, dessen man sich beim Spielen bedient.“

Ita-bune. „Ein Breterschiff.“
Ita-kai. „Eine Krippe.“ so HK ita-ka-no kokoronar-to-zo. „Im Sinne von:

durch ein Bret ernähren. Sonst fum-ita und ski-ita.
Ire-gome. „In einen Raum einschliessen. Mit komuru gebildet.
Irefimo. „Ein eingelassenes Band.“

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