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so Aje Zoku-ni ajakaru-to iñ. Im gemeinen Leben sagt man ajakaru, Aehnlichkeit haben.“

P Aje. ss. Tsi mata-waase nado-ni is. Zoku-ni is-wats-mabure doro-mabure nado iñ.

Z „Bezieht sich auf Blut, ferner auf Schweiss und andere Dinge. Im gemeinen Leben sagt man tsi-mabure „mit Blut befleckt“, doro-mabure „mit Koth beschmutzt und Aehnliches.“ Statt mabure sagt man sonst mamire.“

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4D Ataje. Fosomanu kokoronar-to-zo zoku-ni atakeru-to ió-ni onazi. „Steht im Z Sinne von fisomanu, nicht verborgen, nicht geheim sein. Es ist mit dem im gemeinen Leben üblichen atakeru gleichbedeutend.“ Ataje hat sonst die Bedeutung geben“. Das hier genannte atakeru ist nirgends vorgekommen. UN ) s. Ama. „Weich, sanft. Kata karamu-no iware nar. „Hat die Bedeutung von kata-karanu, nicht hart sein.“ Mit aucasi „süss“ sinnverwandt.

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3 D Aje-ga. Aja-u-ge-wo nobe-taru kotoba mari-to-zo. „Ist ein Wort, in welchem aja-u-ge „Gefährlichkeit gedehnt (sic) wurde.“

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Vier Sylben.

4) Ai-nasi. Nani-to is wakimaje-mo maku utsi-ts?lke-n mono-strukokoronarto-zo. „Hat den Sinn, dass man ohne Verstand plötzlich etwas thut.“ Scheint für aja-nasi zu stehen.

# Awatsuka. „Schal, geschmacklos.“ Simijaka-naranukokoronar-to-zo. Hat den Sinn, dass etwas nicht durchdringend oder stark ist. Sonst auasi.

## Aje-mono. „Saure und gewürzte Speise.

2 Aje-nasi. Jori-ai-naku zoku-mitsikara-no ots-tart jd-no kotoba n«ri. „Ohne gegenseitige Spannung, ohne Wetteifer, ein Wort von der Art wie tsikara-no ots-taru, die Kraft ist geschwunden.“

Ä Awo-musi. „Die grüne Raupe des Maulbeerbaumes“

Awo-bije. „Ein Bambusmesser.“ Ein Werkzeug, mit welchem man Metallblätter zerschneidet. ". HH Akarai. Glänzen. Steht für akar.

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gleichbedeutend.“
Ä? Arawai. „Waschen. Ard-fo onazi. „Ist mit ard gleichbedeutend.“

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Ananai. „Eine Hanfstütze.“ Zoku-ni is asi-siro nari. „Ist das im gemeinen #E Leben übliche asi-siro, Stellvertreter des Fusses.“

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Ai-tsutstzi. „Azalea indica.“ Sonst tsütsitzi allein. Ai wahrscheinlich in der

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ob Awa-tsüke-si. „Mit dem obigen gleichbedeutend.“ Fütats nagara atra-
awa-sku kokoro-asaki kokoro mari. „Beide stehen in dem Sinne von
awa-aua-siku kokoro asasi, sehr fad und dabei seicht von Sinn.“
+ Awo-gajeru. „Ein grüner Frosch.

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Asobu ito. „Wandernde Seide. Eine Lufterscheinung bei grosser Hitze. Sonst to-jo. d) Z) d)

of Ana-nie-ja. „O wie schön!“ Eine Interjection. Sonst auch ana-nijas.

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Awo-bire-wotoko. „Ein Mann der grünen Flosse.“ Wotoko-wo nonosiri-te kotoba-to kikoju. „Kommt als ein Wort vor, mit dem man einen Mann schilt.“

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- Zwei Sylben. Zè Sai. „Ein Würfel. Sugoroku-no sainari. Mata saje-to-mo. „Der Würfel des Puffspiels. Es heisst auch saje.“ Ä Sa-wi. Jama-juri-wo jeri. „Bedeutet die Berglilie.“

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Sawagu. „Eine grosse Menge sein.“ Hat sonst die Bedeutung: in Unordnung oder aufgeregt sein.

Satsiuo. Sats-wotoko-no kokoro. „Hat den Sinn von satsi-wotoko, ein glücklicher Mann.“

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Sa-u-zi. „Die Darreichung des Geistigen.“ Das Enthalten von unreiner
oder unerlaubter Kost. Sonst sija-u-zin.
Za-u-zi. „Erfahren.“ Sonst zja-u-zt.

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Sawori. Jama-no tawami-taru tokoro-wo iM. „Bedeutet die Stelle, wo ein
Berg sich gesenkt hat.“

Za-ka-u. „Moschus.“ Sonst zija-ka-u.

Vier Sylben.
- Sai-date. Zum Vergnügen mit Pfeilen schiessen.“
Ä Sai-matsi. Tsüi-matst-toonazi. „Ist mit tsui-matsu „Fackel“ gleichbedeutend.“
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Z
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H Sai-fate. Ganz zuletzt.“ Sonst auch ja fate.

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IE Sa-u-zimi. „Von richtigem Leibe, ächt.“ Zimi steht für zin, Leib. Sonst
H sija-u-zin.

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