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hat die Wojwodschaft schwerlich früher als 1369 angetreten. (R. Rösler, Die Anfänge des walachischen Fürstenthums. Besonders abgedruckt aus der Zeitschrift für die öster. Gymnasien 1867. 21. Zur Frage von dem ältesten Auftreten der Zigeuner in Europa. Ausland. 1872. 406.) Es ist demnach das Vorhandensein der Zigeuner in der Walachei, die in der Urkunde vom Jahre 1387 genannt werden, etwa anderthalb Jahrzehnte vor dem angeführten Jahr nachweisbar. Die Urkunde Mirčas ist abgedruckt in Archiva istorica a Romaniei de B. Petriceicu-Hajdeu. III. Bucuresci. 1867. 191. Diese Urkunde wird im Jahre 1458 von Johann Vlad bestätigt: sela monastirska ili blata ili hotari ili vodenica ili lozia ili cigani. J. Venelin, Vlaho-bolgarskija ili dako-slavjanskija gramoty 91. Zigeuner heisst demnach slav. aciganin b und cigamin B. Um das Jahr 1398 bestätigte der venetianische Statthalter der griechischen Colonie Nauplion den dortigen Zigeunern, lat. Acingani, die von seinen Vorgängern ihnen verliehenen Privilegien. Sie mussten also damals schon längere Zeit im Peloponnes ansässig sein. Hopf 11. Wir finden demnach die Zigeuner vor dem Schluss des vierzehnten Jahrhunderts in Europa auf Creta im Jahre 1322, auf Korfu vor 1346, in der Walachei um das Jahr 1370, in Nauplion 1398. Es braucht nicht besonders bemerkt zu werden, dass durch diese Daten die Frage, wann sie in die genannten Länder eingedrungen sind, nicht beantwortet ist. Aus den zahlreichen griechischen Elementen, welche in allen Zigeunermundarten Europas nachgewiesen werden können, folgere ich, dass sie ehedem alle unter Griechen gelebt haben, dass ein von Griechen bewohntes Land die europäische Urheimat aller der Zigeunergruppen ist, die in Europa zerstreut sind. Dieses Land ist kein anderes als Griechenland selbst: an Macedonien und Thracien zu denken verbietet die bei dieser Annahme eintretende Schwierigkeit, in verhältnissmässig später Zeit die gewaltige Einwirkung des Griechischen auf die Zigeuneridiome zu erklären. Ausserdem gestatten die slavischen Elemente dieser Idiome keinen vollen Beweis dafür, dass die Zigeuner dieselben aus der Sprache der Slaven Macedoniens und Thraciens, das ist der Bulgaren, entlehnt hätten, denn jene Elemente entbehren meist ein specifisch bulgarisches Gepräge. Aus dem tief gehenden Einflusse des Griechischen auf die Zigeunersprachen folgere ich, dass die Zigeuner geraume Zeit, ich möchte glauben durch Jahrhunderte, griechischem Einflusse ausgesetzt waren. Wie uns bei Bestimmung der europäischen Urheimat der Zigeuner Europas die Sprache geleitet hat, so versagt sie uns ihren Dienst auch bei der Frage nicht, welche Wege die verschiedenen Zigeunergruppen eingeschlagen haben, um aus Griechenland in ihre jetzigen Wohnsitze zu gelangen. Denn wenn auch allen europäischen Zigeunermundarten ein auf Indien weisender Kern zu Grunde liegt, wenn auch in der Grammatik, noch mehr aber im Lexikon aller Zigeunersprachen Europa's griechische Elemente vorliegen, so ist ebenso richtig, dass diese gemeinsamen Bestandtheile in jedem einzelnen Zigeuneridiom sich mit Elementen von der buntesten Mannigfaltigkeit vereinigt finden. Diese Elemente sind nun die zur Beantwortung der bezeichneten Frage zu verwerthenden Thatsachen. Denn wenn wir beispielsweise finden, dass in der Sprache der nordrussischen Zigeuner neben indischen und griechischen Elementen südslawische (bulgarische oder serbische), rumunische, magyarische, deutsche und polnische vorkommen, so werden wir daraus folgern, dass die gegenwärtig im Norden Russlands lebenden Zigeuner ehedem unter jedem einzelnen jener Völker gewohnt haben, die die angeführten Sprachen reden, / weil wir wissen, dass sich uncultivirte Völker Wörter einer fremden Sprache nur im

lebendigen Verkehre, nicht etwa aus Büchern aneignen. Auf diese Weise bestimmen wir die Etappen, welche die Zigeuner auf dem langen Wege aus Griechenland nach dem Norden Russlands gemacht haben. Wenn wir ferner bei der Analyse der Sprache der Zigeuner Spaniens in derselben neben den allen gemeinsamen indischen und griechischen Elementen slavische und rumumische entdecken, so werden wir daraus schliessen, dass die spanischen Zigeuner auf ihrem Marsche aus dem Südosten nach dem Südwesten unseres Welttheils weniger Etappen gemacht haben als die nordrussischen. Diesen mit Hilfe der Sprache gewonnenen Ergebnissen widerspricht nirgends die auf Urkunden basirende Geschichte. Auch diese weiset auf Griechenland als das Land hin, wo die Zigeuner um die Mitte des vierzehnten Jahrhunderts wohnen; auch diese kennt sie etwas später in den von Rumunen bewohnten Ländern; sie erzählt, wie sie im zweiten Decennium des fünfzehnten Jahrhunderts nach dem Westen und dem Norden Europas wandern; sie erzählt, dass die polnischen Zigeuner aus Deutschland stammen; und wenn sie berichtet, die sie 1512, also ungefähr ein Jahrhundert nach ihrem ersten Erscheinen an den Grenzen Deutschlands, in Schweden einziehen, so steht diess in vollem Einklang mit der Anzahl von Völkern, aus deren Sprachen die Mundart der schwedischen Zigeuner Worte entlehnt hat. Wir werden es begreiflich finden, dass jene Zigeuner, die schon 1447, also 30 oder 11 Jahre nach dem angegebenen Zeitpunkte, je nachdem man von 1417 oder von 1438 ausgeht, in Barcelona einziehen, nicht Zeit hatten, auf ihrem Zuge aus Griechenland bei allen den zwischen diesem Lande und ihrer neuen Heimat wohnenden Völkern Halt zu machen. Was hat die Zigeuner auf die Wanderschaft aus ihrer indischen Urheimat nach dem Westrand unseres Welttheils und Afrikas und sogar jenseits des atlantischen Oceans getrieben? Was sie aus Indien aufgescheucht hat, das ist ein Räthsel, und wir haben kaum Hoffnung, den Schleier dieses Räthsels je zu lüften. War es jener dunkle Wandertrieb, der zur Zeit der grossen Völkerwanderung einen Theil der Menschheit mit unwiderstehlicher Gewalt ergriff? In Europa gesellten sich zu diesem wohl kaum ganz zu läugnenden Triebe andere Ursachen: der Zigeuner wanderte weiter, sobald eine Gegend keine Ausbeute mehr gewährte, weil die Bevölkerung die eigentliche Natur dieser unheimlichen Gäste kennen gelernt hatte und sich ihrer zu erwehren bedacht war; sie ergriffen den Wanderstab, wenn die öffentliche Gewalt ihre Waffen, allerdings in gar vielen Fällen mit geringem Erfolg gegen sie kehrte, um sich eine Classe von Menschen vom Halse zu schaffen, welche ihr Dasein in den seltensten Fällen durch erlaubte Mittel fristete. Nicht uninteressant ist die Beobachtung, mit welchen Völkern sich der Zigeuner mehr oder weniger leicht verträgt. Während er dem Türken, wie es scheint, ziemlich indifferent gegenüber steht, ist ihm der gewaltthätige Albanese entschieden antipathisch. Eher findet er dem Griechen gegenüber einen modus vivendi. Heimisch fühlt er sich unter Rumunen und Magyaren (die wahre Magyarenstadt Debreczin ist zugleich der Hauptsitz der Zigeuner. Ausland 1864. 880), in geringerem Grade unter Slaven und noch viel weniger unter Deutschen. Unter den slavischen Völkern dürfte er den Polen und den Kleinrussen den Vorzug geben. Feindlich begegnete ihm der Franzose und es ist bei dieser Stimmung des Volkes der Regierung leicht gelungen, von ihrem Gebiete die Zigeuner bis auf etwa 700 unter Basken lebende Individuen zu vertreiben, und diejenigen, welche die Deutschen in Lothringen vorgefunden haben. Anders ist es in Spanien, wo bei einer gewissen Vorliebe des Volkes für diese Gäste selbst die energischesten, ja entschieden grausamen Massregeln der Regierung so wenig fruchteten, dass Spanien heutzutage über 50.000 Zigeuner zählt. Auf diese Verhältnisse muss man achten, um die relative Verbreitung der Zigeuner in unserem Welttheile einigermassen zu begreifen. Man würde sehr irren, wenn man jenen Wandertrieb auch heutzutage beim Zigeuner voraussetzte, vielmehr hat er jetzt eine sichtliche Abneigung, das Land, das seine Voreltern vor Jahrhunderten betraten, für immer zu verlassen. So wird der nicht ansässige ungrische Zigeuner zwar dem Vagabundiren in Ungern nicht leicht entsagen; er wird aber kaum je aus seiner Heimat auswandern ohne die Absicht, dahin zurückzukehren. Einwanderung in ein früher verlassenes Land kam auch in früherer Zeit kaum vor, da es sonst nicht erklärbar wäre, warum beispielsweise in der Sprache der griechischen Zigeuner kein nachweisbar daco-rumunisches, in der der polnischen kein russisches Wort vorkommt. Nach den oben gemachten Bemerkungen wird es Niemand befremden, zu beobachten, dass der Kreis, in dem sich der Zigeuner bewegt, nicht durch den Staat, sondern durch die Nationalität bestimmt wird. Diese Gebundenheit gestattet die Eintheilung aller Europa bewohnenden Zigeuner in folgende dreizehn Gruppen: I. die griechischen Zigeuner, II. die rumunischen, III. die ungrischen, IV. die mährisch-böhmischen, V. die deutschen, VI. die polnisch-litauischen, VII. die russischen, VIII. die finnischen, IX. die skandinavischen, X. die italienischen, XI. die baskischen, XII. die englisch-schottischen, XIII. die spanischen. Im Nachfolgenden wird nun der Versuch gemacht, mittelst der Analyse der Sprache den Weg zu bestimmen, den jede einzelne der angegebenen dreizehn Gruppen eingeschlagen hat, um aus dem Südosten Europas in ihre jetzige Heimat zu gelangen. Was das Material anlangt, dessen ich mich bei dieser Arbeit bediene, so glaube ich dafür einstehen zu können, dass es den für diesen Zweck genügenden Grad von Zuverlässigkeit hat. Die Mehrzahl der Wörter, die meiner Arbeit zu Grunde liegen, ist von Leuten aufgezeichnet worden, die der Sprache der Zigeuner und der zunächst verwandten Idiome ganz und gar unkundig waren; Veränderungen, in der Absicht unternommen, um irgend welche Voraussetzungen zu stützen, sind daher wohl selten anzunehmen. Ich bin jedoch weit entfernt, bei der Benützung der zigeunerischcn Vocabularien die Nothwendigkeit der Kritik und der Controle des einen durch die anderen in Abrede zu stellen: so glaube ich nicht an das Vorhandensein der aind. trimàrti (trimurti f. trinidad. quirisindia trimurti Mayo.) in der Sprache der spanischen Zigeuner; ich stelle das spanische venta für caupona bei den polnisch-litauischen und ebenso lada Venus Vaillant bei den rumunischen in Abrede und Ähnliches mehr. Desto zahlreicher sind unabsichtliche, namentlich durch ein ungeübtes Ohr veranlasste Entstellungen, wie die Vocabularien auf jeder Seite zeigen; gegen Irrthümer, die aus dieser Quelle entspringen können, schützt die für die allermeisten Fälle mögliche Controle durch Vergleichung anderer Aufzeichnungen. Allerdings wird namentlich bei gar vielen von Engländern überlieferten Wörtern die wahre Aussprache kaum genau festgestellt werden können. Allein darum handelt es sich in diesem Falle nicht, da daran nicht gezweifelt werden kann, dass zum Beispiel paupeenie goose und wautheriz bed Simson 305 mit griechisch FTT“ und slavisch odrb zusammenhangen, Wörter, welche fast in allen Zigeuner

mundarten in derselben Bedeutung und in einer nicht allzu unähnlichen Form können Denkschriften der phil. hist. Cl. XXIII. Bd. - 2

nachgewiesen werden, abgesehen davon, dass in anderen gleichfalls von Engländern herrührenden Sammlungen die angeführten Wörter in der Form papin und vadras neben woodrous vorkommen. Mit der auf sprachlichen Thatsachen beruhenden Nachweisung, dass die in unserem Welttheile zerstreuten Zigeuner aus Griechenland stammen, und der Darlegung des Weges, den sie eingeschlagen haben, um in ihre jetzige Heimat zu gelangen, verbindet sich die Untersuchung, in welcher Zeit diess geschehen, und eine kurze Übersicht der Geschichte jeder einzelnen Gruppe oder vielmehr der Grundsätze, nach welchen die verschiedenen Regierungen die Zigeuner behandelten. Diese Grundsätze bilden einen dunklen Punkt in der Geschichte der meisten europäischen Gesetzgebungen. Ausserdem finden sich bei der Darstellung der Mehrzahl der Gruppen Sprachproben, die bestimmt sind, die unendliche Verschiedenheit der Zigeunermundarten zur Anschauung zu bringen, zu zeigen, dass die Sprache der Zigeuner fast alle möglichen Stufen der Entartung durchgemacht hat. Unter den dreizehn Mundarten nimmt die Sprache der griechischen Zigeuner den ersten Rang ein; ihr zunächst steht, abgesehen von der Accentuation, die magyarisch ist, die Sprache der ungrischen Zigeuner; etwas weiter entfernt sich die der rumunischen. Die übrigen Mundarten sind sehr entartet. Die letzte Stelle nimmt, mit Ausschluss von einigen nur fragmentarisch bekannten Idiomen, die Mundart der spanischen Zigeuner ein, deren Grammatik fast ganz und gar spanisch geworden ist. Die Mundarten der Zigeuner Asiens sind zu lückenhaft bekannt, als dass man über ihre Integrität oder Entartung urtheilen könnte. Einzelnheiten lassen bezweifeln, ob alle die Mundarten, die als zigeunerisch aufgeführt werden, mit denen unserer europäischen Zigeuner zu einem Ganzen gehören und nicht vielmehr Sprachen von Stämmen sind, die, mit unseren Zigeunern nicht stammverwandt, mit ihnen nur die Lebensweise gemein haben.

I. Die griechischen Zigeuner.

Wir bezeichnen die in den verschiedenen Theilen des türkischen Reiches lebenden Zigeuner als griechisch nach dem Volke, das auf sie den grössten Einfluss geübt hat. Nicht zu den griechischen Zigeunern zu rechnen sind die in den Donaufürstenthümern lebenden, die mit den siebenbürgischen, einem Theil der serbischen und mit den südrussischen zusammen eine Gruppe für sich bilden. Woher die griechischen Zigeuner zunächst eingewandert sind, ist ungewiss: gegen die Einwanderung aus Aegypten spricht, ungeachtet des neugriech. Namens Yöpto:, der Umstand, dass ihre Sprache nichts enthält, was dafür angeführt werden könnte. Statistische Daten über die Anzahl dieser Zigeuner existiren nicht: was darüber in bekannten Büchern steht, ist blosse Vermuthung. Nur über die zigeunerische Bevölkerung des Kaza von Tatar-Pazardžik besitzt man in St. Zahariev’s Opisanie na Tatar-Pazardžiškt-tt kaaz B. Wien. 1870. 19. einige verlässliche Angaben. Auf eine Bevölkerung von etwa 107.080 Individuen kommen ungefähr 2.600 sesshafte Zigeuner, die circa 100 Häuser in der Stadt und 360 Häuser auf dem Lande bewohnen: die vagabundirenden Zigeuner sind nicht gezählt. Das Ungefähre der Daten beruht darauf, dass die Türken bei der Volkszählung die Personen weiblichen Geschlechts nicht zählen.

In Serbien gibt es zwei Arten von Zigeunern, muhammedanische und christliche. Von den ersteren ist ein Theil in den Städten, meist in eigenen Quartieren – ciganska mahala – sesshaft, treibt einige Handwerke, trägt sich wie die Bosnier und spricht serbisch wie diese. Diese Zigeuner sind ihrer eigenen Sprache unkundig. Sie werden turski cigani, türkische Zigeuner, genannt. Ein anderer Theil der muhammedanischen Zigeuner lebt in Zelten, trägt sich anders als die türkischen Zigeuner und spricht das Serbische minder gut. Sie heissen gurbeti. Es ist wahrscheinlich, dass sie ihre eigene Sprache haben. Sie sind wenig zahlreich, da die serbische Regierung vor acht Jahren dem Wanderleben der Zigeuner energisch und mit Erfolg entgegentrat. Die christlichen Zigeuner, die die Mehrzahl ausmachen, haben wie ein Theil der türkischen dem Wanderleben entsagt; sie verfertigen Tröge und Löffel. Auch sie sprechen das Serbische schlecht. Man nennt sie karavlaski cigani und koritari, walachische Zigeuner und Trogmacher. In Serbien lebten nach einem genauen statistischen Ausweise vom Jahre 1866 – 24.693 Zigeuner, von denen sich 19.955 zum Christenthum, 4.738 zum Islam bekannten, 19.564 Handwerke, 5.129 Ackerbau trieben. Von den ersten waren die meisten – 8.855 – Trog- und Löffelmacher, 8.396 Schmiede, wobei die sämmtlichen Familienglieder gezählt werden u. s. w. Am zahlreichsten waren die Zigeuner im Kreise Pozarevac, 4.277; Sabac, 2.843; Smederevo, 2.498; Valjevo, 2.479; Krajina, 2.472; Belgrad, Kreis und Stadt, 2.227 u. s. w. Diese die serbischen Zigeuner betreffenden Daten verdanke ich Herrn Stojan Novakovié, zur Zeit Unterrichtsminister in Serbien.

Sprachprobe.
a. Sprache der sesshaften Zigeuner.

Jek dakár terélas trinén raklén, dini is e khurdés sel hilicides ghrósa, Quidam rex habebat tres filios, dedit minimo-natu centum milia grossorum,

diniás e barés ta e maskaritnés. Ufon0 tar o khurdó, lias o baró drom,

dedit maximo et medio. Profectus est minimus, iniit magnam viam, kärn t’ arakélas čoré, délas lové, akaring okoring dinics len, khalás ubicunque inveniebat pauperes, dabat pecuniam, hac illac dedit eam, expendit 0 lové. Po baró pral geló, beré kerda kerd'ás, lové te kazanpecuniam. Eius maximus-natu frater abiit, naves facere fecit, pecuniam ut sibidizela. To maskaredér geló, dujén kerd'á kerdas. Alé tar pe dadéste. So faceret. Et medius abiit, tabernas facere fecit. Venerunt ad suum patrem. Quid kerd'án, mo rakló? Kerd'óm beré. Katár k’o maskaredér: tu so kerd'ein ? me fecisti, mi fili? Feci naves. A medio tu quid fecisti? ego kalé Gorés araklióm, dinióm les lové, ta corikané rakliá kerd'óm léngoro quem pauperem inveni, dedi ei pecuniam, et pauperibus puellis feci GOITU II). biáv. 0 dakár pend'ás: mo khurdó rakló kama-dikel lacés e coré, le ta nuptias. Rex dixit: meus minimus filius curabit bene pauperes, accipe Sel hiliádes páli.

Centum milia iterum.

b. Gemischte Sprache.

Isás ovoklé divesénde jek phuró, isás léskoro keré lovéstar, ta e phuriákoro Erat illis diebus quidam senex, erat eius domus e-sale, et vetulae

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domus e-cera. Senex dixit: mitte me, vetula, ad titionem ad lignum. Dixit

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