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hat mich der Custos des k. k. zoologischen Hofcabinets, Herr Dr. von Pelzeln auf's gefälligste unterstützt. Die grünen Federn, sowohl die kurzen des Farbensaumes, wie die langen des Fächers, rühren vom Prachttrogon oder Paradies-Suruku (früher Trogon pavonimus, jetzt Calurus paradiseus oder Pharomacrus Mocinno Gray genannt) her. Die Azteken nannten diesen Vogel „Quetzal und hielten ihn heilig, so dass er mitunter auch auf altmexikanischen Steinsculpturen erscheint. Er kommt in Mexiko und in ganz Mittelamerika vor. Die kürzeren Rücken- und Schulterfedern, sowie die langen Schwanzfedern des Männchens schimmern, je nachdem das Licht einfällt, in metallischem Smaragd- und Blaugrün, oder im prächtigsten Goldglanze. Die Brust des Männchens erglänzt im glühendsten Scharlachroth. Die 50–60 cm. langen Schwanzfedern bilden die Strahlen des Fächers, während die kürzeren Rücken- und Schulterfedern zu dem smaragd- und goldgrün schimmernden schmalen Bande des Fächers zwischen dem blutrothen und dem braunen Bande am Fächersaume verwendet wurden. Auch die rückwärtige Seite des Fächers, die aber leider durch Mottenfrass fast gänzlich zerstört ist, war, wie aus den Resten erkennbar ist, zum grossen Theil mit den grünen Federn des „Quetzal“ besetzt. Nach einer sorgfältigen Abzählung enthält der Fächer heute noch 459 lange Schwanzfedern des Quetzal, welche alle die alten ursprünglichen Federn sind, die freilich durch Mottenfrass gelitten haben, aber doch verhältnissmässig noch gut erhalten sind. An den Schaftresten, namentlich an der Rückseite des Fächers, erkennt man jedoch, dass sehr viele dieser Federn abgebrochen und ausgefallen sind, so dass man nicht zu viel annimmt, wenn man die ursprüngliche Anzahl auf wenigstens 500 schätzt. Da das Quetzalmännchen solcher Prachtfedern in der Regel nur zwei, höchstens vier besitzt, so dürften also mehrere hundert dieser Vögel ihren Federnschmuck für diesen einen Fächer hergegeben haben. Da nicht blos die Urvölker Amerikas das Prachtgefieder des Quetzal zu Putz und Zierrat verwendet haben, sondern da heute auch die europäischen Damen sich damit schmücken, so war es nicht schwer, für die Restaurirung echte Quetzalfedern zu bekommen. Dieselben wurden jedoch nur zur Herstellung des gänzlich zerstört gewesenen grünen Bandes im Fächersaum benützt, während die langen Federn der Strahlen des Fächers durchaus die ursprünglichen sind. Heute muss man die langen Quetzalfedern so theuer bezahlen, wie Straussfedern oder wie die Federn des Paradiesvogels von Neu-Guinea. Nach heutigen Preisen würden daher 500 schöne Schwanzfedern vom Quetzal circa 5000 Gulden österr. Währ. kosten.

1 H. Fischer in seinem bekannten Werke: Nephrit und Jadeit, Stuttgart 1875, übersetzt S. 274 eine Stelle aus dem 1869, in Mexiko in spanischer und französischer Sprache erschienenen Werke: „Mexico y sus Alrededores por los artistos C. Castro, G. Rodriguez e J. Campillo, wo es vom Quetzal heisst: „Quetzalli ist der prachtvolle Vogel von Guatemala. Seine Federn bildeten den Haupttribut, welchen man mexikanischen Königen darbrachte; man machte Fächer, Quasten, Hutfedern (plumets) daraus. Dieser Name Quetzalli übertrug sich dann metaphorisch auf alle gesuchten, vornehmen oder besonders verdienstlichen Gegenstände, ja er wurde sogar als Gegenstand zärtlicher Zuneigung verwerthet.“ Quetzalcoatl war eine Gottheit von erstem Range, welche man unter tausend verschiedenen Formen dargestellt findet, die im Himmel, auf der Erde und in der Luft herrschte. Ueber dem Quetzal (quetzal im mexikanischen soviel als plume, penna viridis) sagt ferner Hernandez (vgl. H. Fischer pag. 107): „Plumae hujus avis maximi aestimantur apud Indigenas ipsique auro quandoque praeferuntur, nempe longiores ad cristas et alia capitis ac universi corporis bellica pacisque ornamenta, caeterae veroad textilia opera et rerum quarumvis sed praecipue divorum exprimendas formas. Cui rei pennas quoque Avicularum, quas Hoitzitzillin vocant, permiscere atque intexere solent. Vivunt in Provincia Tecolotlani ultra Quanhtemallan tendentibus in vocatas Honduras, ubi magna

cura caventur, ne quisquam eas occidat aves; tantum licet eas plumis exuere ac statim dimittere; nec omnibus sed solis Dominis; sund enim optimorum praediorum loco ac transeunt ad heredes.“

Nächst dem Smaragdgoldgrün der Quetzalfedern fällt am blendendsten in die Augen das Türkisblau in den mit den halbmondförmigen und schuppenförmigen Goldplättchen besetzten Bändern. Ursprünglich bestanden diese blauen Bänder aus den Bauchfedern des zur Familie der Fruchtvögel gehörigen Cotinga maynana Linné, der in den Urwäldern Südamerikas (Ober- Amazonien) lebt. Die überaus zarten Federn waren auf einen Papierstoff (eine Art papyrus aus den Fasern der Agave americana) flach aufgeklebt und darüber die Goldplättchen angenäht. Aber gerade die blauen Bänder waren am meisten zerstört, die halbmondförmigen Goldplättchen auf denselben waren fast alle abgefallen, so dass diese Bänder vollständig restaurirt werden mussten. Leider war es nicht möglich, Cotingabälge in genügender Anzahl aufzutreiben, um die Restaurirung echt ausführen zu können. Als Ersatz wurde der prachtvolle weissbrüstige Jäger-Eisvogel (Halcyon fusca Gray) von Ostindien gewählt, dessen türkisblaue Rückenfedern in der Farbe dem Türkisblau von Cotinga maymana Linné am nächsten kommen. Es waren 24 Bälge dieses Vogels für die Restaurirung nothwendig. Das breite, mit einer dreifachen Reihe von kreisrunden Goldplättchen besetzte braunweisse Band, sowie das entsprechende braune Band des Mittelstückes besteht aus den Schwanzfedern des langschwänzigen Schlankkuckucks (Piaya cayana Linné), der in Mexiko, Centralamerika und Südamerika bis inclusive Brasilien vorkommt, nicht wie Herr Maler angibt, aus den Schwanzfedern des amerikanischen Thurmfalken (Tinnunculus sparverius). Die Schwanzfedern des Schlankkuckucks haben eine schöne rothbraune Farbe und enden in einer scharf abgeschnittenen weissen Spitze, so dass sie ganz unverkennbar sind, während die Schwanzfedern des Thurmfalken eine schwarze Spitze haben. Die braunen Bänder waren so gut erhalten, dass dieselben keine andere Restaurirung erfuhren, als dass die abgefallenen Goldplättchen ersetzt wurden. Ebenso bedurften die schmalen rothen Bänder keiner Restaurirung. Dagegen macht die Bestimmung der Federn, aus welchen sie bestehen, einige Schwierigkeit. Es sind durchaus feine zerschlissene Federn von blutrother Farbe und lichtem Grund. Man könnte zunächst an die scharlachrothe Brust des Quetzal oder des ihm nahe verwandten Pharomacrus (Calurus) antisianus Latresnaye, der in Venezuela vorkommt, denken, allein abgesehen von der scharlachrothen Farbe, ist der Grund bei diesen Arten dunkel. Besser stimmen die Federn von Xipholena (Cotinga) pompadora L. (Pompadur-Cotinga) aus Guiana und Nordbrasilien, jedoch sind diese etwas dunkler. Am besten schienen uns die Federn des Blut- Cotinga (Haematoderus militaris Lath.) aus Guiana und Nordbrasilien zu stimmen. In keinem Falle rühren aber die rothen Federn, wie Herr T. Maler angibt, von dem grossen Aras (Ara-canga = Guacamaya colorata) her. Die rothen Federn sind sehr sinnreich mit der Kehrseite nach oben gestellt, so dass sie krausenartig hervorstehen, und auf diese Weise eine elegante Abgrenzung des blauen und des braunen Bandes bilden. Die Goldplättchen, mit welchen die verschiedenfarbigen Bänder des Fächers besetzt sind, sind von dreierlei Form: 1. halbmondförmig, 2. kreisförmig, 3. schuppen- oder dachziegelförmig. (Fig. a, b und c auf Tafel I.) Dieselben sind alle aus dünnem geschlagenem Goldblech geschnitten, zu dem ohne Zweifel das natürlich vorkommende gediegene Gold verwendet wurde. Diese Plättchen sind leicht mit der Nadel zu durchstechen

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und wurden nicht nur am oberen Rande durch viele kleine Stiche festgehalten, sondern haben ausserdem noch, wie aus den Figuren a und c ersichtlich, besondere seitliche Läppchen zur Befestigung, die jedoch an der fertigen Arbeit nach hinten umgebogen, nicht sichtbar sind. Ich erwähne dies nur, um zu zeigen, mit welcher Sorgfalt und wie für die Dauer berechnet diese Arbeit hergestellt worden ist. Die halbmondförmigen Plättchen sind die grössten, sie haben einen herausgepressten Rand und an der convexen Seite, sowie an beiden Spitzen die erwähnten Läppchen zur Befestigung. Als ich den Fächer übernahm, waren von diesen Plättchen nicht mehr als zwei und ein halbes erhalten, jedoch war der Ort, wo früher ähnliche Plättchen ange

bracht waren, für jedes einzelne auf dem blauen Untergrund deutlich erkennbar. Bei der Restaurirung wurden die abgefallenen und verloren gegangenen Goldhalbmonde durch solche aus vergoldetem Bronzeblech ersetzt. Der innere blaue Rand enthält nunmehr 28. das Mittelstück 9 solcher halbmondförmigen Plättchen, im ganzen also 37, eine Zahl, die für die Provenienz des Stückes, wie wir später sehen werden, von einiger Wichtigkeit ist.

Die kreisförmigen Plättchen, welche ebenfalls einen erhöhten gepressten Rand haben, zeigen vier feine Löchelchen zum Annähen. Sie sind in drei Reihen auf dem braunen Farbenband mit weissem Rand angebracht. Die drei Reihen des Mittelstückes enthalten von unten nach oben 12, 14 und 15, die drei Reihen zu beiden Seiten des Mittelstückes 42, 51 und 53 solcher Plättchen, im Ganzen also 187. Auch von diesen waren die meisten abgefallen und verloren gegangen, sie mussten ebenfalls durch vergoldete Bronzebleche ersetzt werden. Echt sind nur 41 dieser Plättchen, die an den Stellen gelassen wurden. wo sie sich fanden. Die kleinen schuppenförmigen Bleche haben an einer Schmalseite vier feine Löchelchen, und ausserdem noch besondere Anheftläppchen. Dieselben sind dachziegelförmig über einander gelegt, ich zählte am restaurirten Object gegen 1400 solche Plättchen, von welchen circa 500 ergänzt sind. Auch die Rückseite des Fächers ist in hohem Grade interessant, weil man hier sehen kann, wie derselbe zusammengefügt ist, und weil eben diese Construction für die richtige Deutung des Gegenstandes von Wichtigkeit ist. (Siehe die in Zinkätzung beigegebene Abbildung auf Seite 92.) Die Rückseite zeigt, dass feine Holzstäbchen das Gerippe des Fächers bilden und dass zwischen diesen Stäbchen ein schön gearbeitetes Netz ausgespannt ist, an welchem sämmtliche Federn des Fächers befestigt erscheinen. Das Netz ist aus einem feinen, aus Pflanzenfasern gesponnenen, doppelt gedrehten Faden von der Dicke des gewöhnlichen Nähzwirnes gearbeitet, und diese Netzarbeit ist so nett, fest und genau ausgeführt, wie sie heute von der geschicktesten Frauenhand nicht besser gemacht werden kann. Ebenso kunstvoll sind die Federn mit dem gleichen Faden an den Maschen des Netzes befestigt. Jede Feder wurde nämlich am Kiel mit dem sogenannten Steppstich gefasst, Feder kam neben Feder zu stehen, und es wurden so viele Reihen genäht, dass das Ganze ein festes bandartiges Gewebe bildete. Die langen grünen Federn sind in der Regel an drei Stellen ihres Schaftes mit den Maschen des Netzes verknüpft. Dieses Netz nimmt an der Rückseite des Fächers eine den Farbenbändern der Vorderseite entsprechende Fläche von 28 cm. Breite ein. Im Mittelstücke reicht es, so wie die farbigen Federbänder, weiter hinauf (48 cm. vom Innenrande) und ist an dieser Stelle durch eine angeheftete Unterlage von weissem Lèder l, das in seinem Aussehen sehr an unser sämischgahres Kalbsleder erinnert, verstärkt. Der grösste Theil dieses Lederlappens ist jedoch eine Beute der Motten geworden und man kann nur aus der Ausdehnung der Nahtreihen, die zu seiner Befestigung gedient haben, auf seine Grösse schliessen. Die ganze Fläche des Netzes ist durch eine Anzahl von Holzstäbchen, welche alle mit Baststreifen eng umwickelt sind, versteift. Siebenundzwanzig dünnere Stäbchen s, aus dem Holze einer monocotyledonen Pflanze, circa 25 mm. breit und 15 mm. dick, sind radial in gleichen Abständen in die Maschen des Netzes eingeflochten. Ausserdem sind als Stütze des Mitteltheiles vier längere und stärkere Stäbe angebracht. Der Mittelstab a reicht 58 cm. weit nach aufwärts. Er ist rund, an seinem Grunde 6 mm. dick, geht gegen oben in eine dünne Spitze zu und ist dort durch ein dünnes Querstäbchen und mittelst der Bastumwicklung mit einem zweiten etwas dünneren Stäbchen b verbunden. An den Mittelstab schliessen sich, nach oben gabelförmig auseinandergehend, zwei andere Stäbe c an. Sie sind an ihrem unteren Ende circa 4 mm., am oberen Ende 3 mm. dick, reichen 64 cm. weit vom inneren Rande hinauf und sind an ihren oberen Enden circa 20 cm. entfernt. Wie aus der Figur ersichtlich ist, stehen diese Mittelstäbe um ein beträchtliches über das Netz hervor. Die langen Federn sind nun an verschiedenen Stellen mit dünnen Fäden aneinander gehängt und mit denselben Fäden an die Enden der langen Stäbe befestigt. Zur Versteifung der Seitentheile geht noch von jeder Ecke des Innenrandes ein 5 mm. starker, 20 mm. langer Stab d gegen die Mitte zu nach aufwärts.

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Der Mittelstab a und die Seitenstäbe d sind am unteren Ende auf eine Länge von 8–10 cm. nicht mit dem oben erwähnten dünnen Baststreifen umwickelt. Sie dienten offenbar zur Befestigung des Fächers an seinem Hälter oder Träger. Leider sind alle diese Stäbe so vielfach zerbrochen, dass sich ein Versuch, den Fächer in seiner ganzen früheren Ausstattung zu restauriren, nicht mehr machen lässt. Dass auch die ganze Rückseite des Fächers mit Federn geschmückt gewesen, wenn auch einfacher als die Vorderseite, ergibt sich aus den Reihen von nackten abgefressenen Federkielen, die in den fest genähten Fäden hängen; jedoch hat die Rückseite viel mehr vom Mottenfrass gelitten als die Vorderseite. So wie für die Vorderseite, so war auch für die Federn der Rückseite ein besonderes Netz an die Versteifungsstäbe gespannt; es war aber aus schwächeren Fäden genetzt und ist jetzt total zerrissen. Ausser einer Reihe von lichtgraubraunen Federn, welche am Mitteltheile in der Höhe der braunen Kuckucksfedern der Vorderseite angebracht sind und von welchen sich mehrere, immer in Bündel von drei oder vier Federn zusammengefasst, erhalten haben, findet sich nur eine ziemlich beträchtliche Anzahl der langen und kurzen grünen Quetzalfedern, welche so wie die gleichen Federn der Vorderseite franzenartig gefasst und an einandergenäht sind und ihre etwas weniger lebhaft gefärbte Unterseite dem Netze, auf dem sie befestigt sind, zuwenden, ein Beweis dafür dass auch sie zur Ansicht gelangten. Auf die langen Schwanzfedern des Quetzal fielen kürzere und dann die schönen lanzettförmigen goldgrünen Flügelfedern, so dass auch die Kehrseite einstens ein prachtvolles Bild gegeben haben muss. Wahrscheinlich war es die taschen- oder kapuzenförmige Oeffnung zwischen beiden Netzen, die gerade so gross ist, dass ein Kopf darin Platz hat, welche zu der ersten Deutung des Stückes als eines „Huet“, d. h. eines Kopfschmuckes führte. Nach meiner Auffassung diente diese Tasche zur Aufnahme des oberen Theiles des Trägers des Fächers, den wir uns ursprünglich mit einer goldenen, in einen Schnabel auslaufenden Doppelscheibe geschmückt denken, zwischen welche die Tragstange eingesteckt wurde. Nach der Beschreibung kann ich nunmehr an den Versuch der Deutung des Stückes gehen, welches ich bisher einen Fächer genannt habe. Die früheren Ansichten, dass das Object ein Hut, d. h. ein Kopfschmuck sei oder als Prachtgewand, sei es nun als „Schürze“, wie das Inventar vom Jahre 1788 sagt, oder als Mantel, wie Herr Maler meinte, aufzufassen sei, werden durch die Art der Construction des Stückes widerlegt. Die Versteifungen an der Rückseite, welche ich beschrieben habe, lassen dasselbe weder für den einen, noch für den anderen Zweck geeignet erscheinen, wie sich das bei den verschiedensten Versuchen, die wir gemacht haben, den vermeintlichen Hut aufzusetzen oder die Schürze umzuhängen, gezeigt hat. Auch ist aus den Abbildungen, welche Kingsborough in seinem grossen Werk (Antiquities of Mexiko) beispielsweise in Vol. II auf Plate 81, 82, 83, 84, 85 und 86 nach dem Codex Vaticanus wiedergibt, zu ersehen, dass die Gewänder der Krieger und das Staatskleid des Königs „Moteqzumacin“ ganz anderer Art waren. Ebenso führt Prescott, wo er in seiner oben erwähnten Geschichte von den aus Federn kunstvoll gearbeiteten Mänteln der alten Mexikaner spricht, eine Stelle aus Zuazo an, aus der hervorgeht, dass diese Prachtgewänder in ganz anderer Weise verfertigt waren."

! Die erklärenden Bemerkungen Kingsborough's zu dem Bilde des Königs (Vol. II, Plate 86, pag. 228) lauten: This was the dress of the lords; and as Moteq zum acin the King of Mexico was the greatest in that country, he is represented

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