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lichen Gedanken von den körperlichen Dingen verstehen kann. Die Action dieses Principes ist ebenso wesentlich für das Sein der contingenten Dinge, wie die Selbstvernehmbarmachung der Seinsidee für unsere Intellectionen der Dinge wesentlich ist; in der geistigen Erfassung seiner Productionen gewinnen wir die distincten Gestaltungen der an sich unbestimmten Seinsidee, die Existenz dieser Gestaltungen selber aber erklärt sich uns aus der reflexiven Aufeinanderbeziehung des empirisch gegebenen Erkenntnissstoffes auf seine göttlichen Wirkungsgründe. Im Zusammensein des intelligenten Actionsprincipes mit dem alles Stoffliche beseelenden Empfindungsprincipe stellt die sichtbare Aussenwelt das Gegenbild der weltbetrachtenden menschlichen Subjectivität dar, deren Dasein gleichfalls im Zusammensein von Intellection, Empfindung und organisirter Leiblichkeit besteht. Damit ergibt sich uns die in Rosmini's Weise gedachte Correlation zwischen Mensch und Welt als Subject und Object der menschlichen Weltbetrachtung.

Rosmini's Kosmologie läuft dem Gesagten zufolge auf eine Darlegung der constitutiven Elemente des Weltdaseins hinaus; eine Zusammenfassung seines Denkinhaltes in einer speculativen Centralidee ist durch Art und Geist des Rosmini'schen Philosophirens ausgeschlossen. Nach Rosmini sind die Ideen der Dinge gleich den Dingen selber für den menschlichen Geist einfach etwas Gegebenes, was nur auf dem Wege der Erfahrung und des ratiocinativen Denkens sich erschliesst, die menschliche Erfahrung aber ist auf einen beschränkten Kreis von Wahrnehmungsthatsachen angewiesen; demzufolge muss auf einen die Gesammtheit des Weltdaseins innerlich fassenden und umgreifenden Gedanken verzichtet werden. Der Ausdruck Idee ist nach Rosmini überhaupt gar nicht auf die Wesensgedanken von den Dingen anwendbar;' die Wesensgedanken von den Dingen sind jene Gedanken, in welchen die Dinge nach ihren specifischen Bestimmtheiten gedacht werden, während die Idee als der Gedanke vom Sein als solchem etwas Unbestimmtes ist, dessen Determinationen uns durch die Erfahrung und durch die auf Grund des Erfahrungsdenkens vorschreitende Ratiocination gegeben werden. Die Essenz des Seins ist unmittelbar Gott selbst, daher ein das Wesen des Seienden in determinirter Weise fassender Gedanke nur Gott selbst zum Objecte haben könnte. Gibt es keinen das Weltganze central fassenden speculativen Weltgedanken, so hat das in die Betrachtung des Weltdaseins oder zufälligen Seins eingehende philosophische Denken sich auf die constitutiven Theile desselben und auf die ihr Zusammensein regelnde Ordnung zu beschränken. Nicht die Idee des Universums, sondern die Gesetze, welchen die Actionen seiner in den Bereich unserer Erkenntniss fallenden Constituenten, so wie sein Dasein und seine Entwicklung im Ganzen und Grossen unterworfen ist, können und müssen Gegenstand der Untersuchung in Bezug auf Dinge sein, deren Existenzgrund der göttliche Machtwille ist. Die in der Ordnung des Weltganzen und in der Entwicklung desselben zu Tage tretenden rationalen Grundverhältnisse, welche das Seiende als solches betreffen, gehören nicht mehr der Kosmologie, die als solche reine Perceptionswissenschaft ist, sondern der Ontologie an, deren Aufgabe es ist, die appercipirten Wirklichkeiten in das Licht der Seinsidee zu erheben und damit den Kreisgang der von der primitiven Anschauung der Seinsidee ausgehenden Denkbewegung des menschlichen Geistes zu schliessen.

1 Teosofia IV, pag. 473.

§. 19.

Y) Nicht auf Ideen, sondern auf die harmonischen Grundverhältnisse, welche in der Einen an sich unbestimmten Seinsidee enthalten sind, soll das in der menschlichen Weltund Selbsterfahrung enthaltene Viele und Mannigfaltige zurückgeführt, und damit der Rückschluss des menschlichen Erfahrungswissens in die den Inhalt desselben tragenden einheitlichen Principien des rationalen Denkens vollzogen werden. Diese Principien werden auf dem Wege des ratiocinativen Denkens in der Ontologie und Deontologie dargelegt, welche, weil durchwegs nur im Elemente des reflexiven Vernunftdenkens sich bewegend, specifisch als die Scienze di ragionamento zu bezeichnen sind. Soweit sie auf Intuition und Perception sich stützen, sind sie in den beiden Classen der ihnen vorausgehenden philosophischen Disciplinen enthalten; ihr selbsteigener Inhalt begründet sich aus den ihnen specifisch eigenen Functionen der reflexiven Ratiocination, mittelst welcher bestimmte neue, über den Erkenntnissbereich der vorausgegangenen philosophischen Disciplinen hinausliegende Wahrheiten und Erkenntnisse genommen werden sollen.

Forschungsobject der Ontologie ist das Seiende als solches, welchem es wesentlich ist, unter drei Formen, als ideales, reales und moralisches Sein sich darzustellen. Diese drei Formen coincidiren beziehungsweise mit den sogenannten Seinskategorien d. i. mit den unserem Denken sich aufdrängenden allgemeinsten rationalen Fassungen alles Endlichen, greifen aber über dieselben dadurch hinaus, dass sie auf das Sein als solches sich beziehen und die demselben wesentliche Organisation betreffen. Zufolge ihrer organischen Aufeinanderbeziehung lassen sie sich sachlich nicht von einander abtrennen, sondern muss jede derselben die beiden anderen in sich schliessen, kann sie aber nur auf die ihr eigene Weise in sich enthalten; demzufolge enthält das ideale Sein das reale und moralische Sein auf ideale Weise in sich, das reale Sein das ideale und moralische Sein auf reale Weise, und ebenso das moralische Sein die beiden anderen Formen in der ihm eigenen Weise. Der Anschauung des menschlichen Geistes bietet sich das Sein bloss unter seiner idealen Form dar; mit derselben ist aber die Essenz des Seins gegeben, weil die ideale Form selber schon die Essenz des Seienden, soweit dieses Gegenstand der Erkenntniss ist, darstellt. Von der Essenz des Seins als Objectes der Erkenntniss ist jedoch die Essenz des Seins als realen Seins zu unterscheiden, welche nicht in den Bereich der menschlichen Wahrnehmung tritt, da die realen Objecte der menschlichen Wahrnehmungen nur partielle Verwirklichungen des Seienden sind, welche von der Essenz des Seienden unterschieden sind. Das Seiende ist in seiner Totalität und Vollheit der natürlichen Erfahrung des Menschen entrückt. Dessungeachtet ergibt sich die Existenz derselben schon aus der Wahrheit und Wirklichkeit des vom menschlichen Geiste angeschauten idealen Seins als denknothwendige Gewissheit, indem das ideale Sein als unbegrenztes ewiges Object der Anschauung ein unbegrenztes ewiges anschauendes Subject voraussetzt;" aus der absoluten Adäquation zwischen Subject und Object des Erkennens d. i. aus der absoluten Uebereinstimmung des realen göttlichen Seins mit der Idee seiner selbst ergibt sich die absolute Liebe

1 La forma ideale è luce che crea le intelligenze, ed è luce eterna, e oggetto eterno: dunque debb' esservi una mente, un

soggetto eterno. Questa luce è illimitata: dunque questo soggetto dee avere una sapienza infinita, e il suo conoscere non debb' essere un atto transeunte, ma in lui tutto dev'essere conosciuto per se stesso. Sist. fil. $. 179.

desselben zu sich selber als die absolute Wirklichkeit der dritten Seinsform, des moralischen Seins, im unendlichen göttlichen Sein. Diese Erkenntniss vom dreieinen göttlichen Sein ist wesentlich eine erschlossene Erkenntniss, welche der sogenannten natürlichen Theologie angehört; letztere bildet sonach einen integrirenden Theil der Ontologie, bietet aber im Gegensatze zur Seinslehre von den geschöpflichen Dingen nur negative Erkenntnisse, in welchen man sich mit der Erkenntniss des Dass unter Verzicht auf die Erkenntniss des Wie zu begnügen hat.”

Die Lehre vom göttlichen Sein tritt als Mittleres zwischen die auf dem Grunde des menschlichen Erfahrungsdenkens ermittelte Metaphysik des endlichen Seins, welche die Ontologie im engeren Sinne constituirt, und zwischen die Ableitung der endlichen zufälligen Wirklichkeit aus der ihr Dasein causirenden und ihre Entwicklung bedingenden und leitenden göttlichen Causalität. In diesem Sinne ist sonach von einer Mehrheit der ontologischen Wissenschaften zu sprechen, als welche in geordneter Folge wesentlich drei anzugeben sind: Ontologie, Theologie, Kosmotheologie. Die Ontologie hat es mit der in die Eine Seinsidee hineingenommenen Vielheit des in der Erfahrung gegebenen Seienden zu thun, und die in der Unbestimmtheit jener Idee enthaltenen Möglichkeitsgründe der gegebenen Vielheit des unendlichenSeienden, sowie die organischen Relationen zu entwickeln, welche in Folge des Hineingenommenseins der gegebenen Vielheit in die Eine Idee im Bereiche des endlichen Seins sich ergeben. In der Kosmotheologie setzen sich die metaphysischen Möglichkeitsgründe der geordneten Vielheit des endlichen Seins in lebendige Actuationsprincipien um, welche mit der in der Theologie aufgewiesenen Actualität des wirkungsmächtigen absoluten Seins gegeben sind. Die Frage ist nur, ob das absolut seinsmächtige göttliche Sein die Möglichkeit eines ausser ihm Seienden zulässt. Mit der von Rosmini vertretenen Behauptung einer blos negativen Erkennbarkeit des göttlichen Seins ist der Erweis jener Möglichkeit einigermassen in Frage gestellt ; lässt sich menschlicher Weise nicht erfassen, wie das göttliche Sein in sich selber ist, so wird auch kaum zu fassen sein, wie es in einem Anderen ausser ihm ist. Man wird also bei der blosen Thatsächlichkeit des Seins im Anderen stehen bleiben müssen, ohne erweisen zu können, dass dieses Andere nicht ganz und völlig in der Macht des ihm immanenten und es tragenden göttlichen Seins völlig aufgehe. Dass es in derselben nicht aufgehe, würde nur dann erweisbar sein, wenn der Gedanke desselben als Correlat des göttlichen Selbstgedankens von Rosmini aufgewiesen worden wäre; darauf war aber, wie bereits wiederholt angedeutet wurde, sein System von vorneherein nicht angelegt.

g. 20.

Die Deontologie geht in eine Vielheit von Disciplinen auseinander, welche aber gleichmässig auf einer gemeinsamen Grundlehre ruhen; diese heisst bei Rosmini die

L. c.

1 Un soggetto che nello stesso tempo esiste come oggetto infinito, ha l'unione massima di lui coll'oggetto, onde è l'atto in

finito della bontà o perfezione morale che costituisca la terza forma primordiale dell'essere, 2 Sist. fil. $$. 177, 182. 3 L'ente nella sua totalità e pienezza non è dato naturalmente alla esperienza dell'uomo, e l'uomo non può sapere come

egli sia, benchè egli possa sapere che è in una guisa travalicante l'umana intelligenza. Questa maniera di cognizione dicesi negativa, e tal è la cognizione spettante alla teologia naturale che tratta dell' ente nella sua assolutezza, dell'ente non come è conosciuto all' uomo, ma come è in se stesso. O. c. g. 177.

generelle Deontologie, die von der Vollkommenheit des Seienden im Allgemeinen handelt, während den speciellen ontologischen Disciplinen die Aufzeigung der den besonderen Arten des Seienden speciell eignenden Vollkommenheiten zugewiesen ist.

Die Vollkommenheit des Seienden besteht gemeinhin in der vollkommenen Uebereinstimmung desselben mit demjenigen, was es sein soll. Die denknothwendige Beziehung des Seienden auf dasjenige, was es sein soll, heisst in Rosmini's Sprache die Vollkommenheitsrelation. Die unzählige Vielheit des Seienden lässt eine unzählige Vielheit von Vollkommenheitsrelationen zu; dieselben lassen sich jedoch sämmtlich auf drei Kategorien zurückführen gemäss der drei Hauptelassen von Seienden, welche Subjecte von Vollkommenheitsrelationen sein können: reale, intelligente, moralische Entia. Es gibt sonach Vollkommenheitsrelationen, welche den realen Seienden als solchen eigenthümlich sind, andere, welche den intelligenten Seienden als solchen eigen sind, wieder andere, welche den moralischen Seienden als solchen eignen. Im göttlichen Sein sind die unter diese drei Hauptclassen subsumirten Vollkommenheitsrelationen absolut verwirklichet; im zufälligen Sein können sie mehr oder weniger verwirklichet sein. Das Vollkommensein fällt unter den Begriff des Geformtsein; die perfectiven Formen zerfallen dem Unterschiede der Vollkommenheitsrelationen entsprechend in subjective, objective, subjectivobjective Formen. Subjective Perfectionsformen sind jene des realen Seienden; die Intelligenzen werden durch objective Formen vervollkommnet; die Perfectionsformen des moralischen Seienden sind subjectiv-objectiv, sofern der subjective Liebewille sein objectives Maass in der richtigen Werth bestimmung der Willensobjecte hat.

Die Bedingungen zur Verwirklichung der gesollten Vollkommenheit sind: 1. das Vorhandensein eines Musterbildes, welchem das zu verwirklichende Vollkommene conformirt werden soll; 2. das Vorhandensein der Kräfte, durch welche es actuirt werden soll; 3. die entsprechende Disciplinirung, durch welche jene Kräfte zur Actuirung des Vollkommenen befähigt werden sollen. Jede Art von Vollkommenheit hat ihr eigenes Musterbild; alle Musterbilder aber gehören dem Bereiche des idealen Seins an, die Kräfte, durch welche sie verwirklichet werden sollen, dem Bereiche des realen Seins, die Disciplinirung der Kräfte zur Befähigung für das gesollte Wirken dem Bereiche des moralischen Seins. Dem Gesagten zufolge ist nicht bloss alle menschliche Werkthätigkeit in den Bereich der sittlichen Ordnung aufgenommen, sondern auch das Wirken der rein natürlichen Kräfte, welches zunächst auf die Verwirklichung des Intelligiblen abzielt, den Zwecken der moralischen Ordnung dienstbar. Es liegt dies in der Natur des Seins, dessen drei wesentliche Formen einander wechselseitig einschliessen, so dass das dem idealen Seinsbereiche angehörige Musterbild auch schon die entsprechende reale und moralische Form involvirt, und nur in Folge dessen zur vollendeten Ausgestaltung zu gelangen vermag. Das deontologische Wirken der geschöpflichen Kräfte hat sein Gegenbild im weltgestaltenden und weltleitenden göttlichen Wirken, dessen Zwecken es dient und sich einordnet, um die gottgedachte und gottgewollte Ordnung der Dinge herbeiführen zu helfen. Der absolute Zweck dieser Ordnung ist die Ehre des Höchsten, ihre wesentliche Form aber jene der moralischen Vollendung; diese besteht in der unbedingten Subjicirung der sinnlichen Wirklichkeit unter die geistige, die allein im Elemente des wahrhaft Seienden lebt und webt. So zeigt sich demnach der Idealismus Rosmini's in innigster Verwachsenheit mit der religiös-moralischen Tendenz seines Philosophirens; der Idealismus des Denkens hat seine unmittelbare Wahrheit in der religiös-moralischen Weltauf

fassung. Die innige Verwachsenheit seines Idealismus mit seiner religiös-moralischen Weltauffassung gibt sich auch in seiner Ansicht vom Kunstschönen kund, dessen Theorie er auf eine der generellen Deontologie angehörige Kallilogie gestellt sehen will;' in welcher Weise diese in Rosmini's Geiste sich gestaltet haben würde, wenn er sie zum Gegenstande wissenschaftlicher Ausführung gemacht hätte, ist aus demjenigen, was oben (S. 14.) bierüber beigebracht wurde, zu entnehmen.

§. 21.

Rosmini verzichtet auf eine Schematisirung und Skizzirung sämmtlicher besonderer deontologischer Wissensdisciplinen; nur einer derselben widmete er eine ausführliche Bearbeitung, nämlich der Deontologia umana, welche er als die Wissenschaft von der menschlichen Vollkommenheit definirt. Der Mensch ist reales, intellectives und moralisches Wesen, hat also an den Vollkommenheiten aller drei Arten des Seins Theil; da aber die beiden ersteren Arten des Vollkommenseins in der dritten zusammengefasst sind und diese allein das persönliche selbstgewirkte Vollkommensein des Menschen constituirt, so fällt die Lehre von der menschlichen Vollkommenheit mit jener von der moralischen Vollkommenheit des Menschen zusammen. Zufolge der dreifachen Aufgabe der Deontologie im Allgemeinen enthält die Lehre von der menschlichen Vollkommenheit, wie schon oben (S. 16.) angedeutet worden, Teletik, Ethik und Ascetik als integrirende Theile in sich. Diese Gliederung bezieht sich jedoch nur auf die Lehre von der moralischen Vervollkommnung des Einzelmenschen, sofern die sociale Existenz des Menschen ins Auge gefasst wird, gliedert sich der Ethik die rationale Rechtslehre an, und erscheint die Ascetik nur als singuläres Glied des Complexes derjenigen deontologischen Disciplinen, welche die Lehre von den Mitteln und Hilfen der Actuirung der sittlich und rechtlich gebotenen Handlungen des moralischen Subjectes zum Inhalte haben. Als solche Disciplinen werden neben der das persönliche Vollkommenheitsstreben des Einzelmenschen berücksichtigenden Ascetik von Rosmini Pädagogik, Oekonomik, Politik, Kosmopolitik namhaft gemacht.'

Die einlässliche Specification und Bearbeitung der einzelnen Theile der Deontologia umana zeugt von dem Interesse, welches Rosmini Untersuchungen dieser Art widmete, und dient zur Bestätigung der oben bezeichneten Richtung seines Philosophirens. Die Ethik ist in ihren ersten Principien unmittelbar mit der Ideologie und Ontologie verknüpft; mit ersterer durch das Princip: Folge dem Lichte der Vernunft, mit letz

1 Ciascuna delle arti belle ha la sua scienza propria, e tutte queste scienze suppongono una scienza del bello in universale,

che chiamiamo Callilogia, della quale è una parte speciale l' Estetica, che tratta del bello nel sensibile. Ma la Callilogia e l'Estetica appartengono prima di tutto alla Deontologia generale, e massimamente a quella parte che descrive gli archetipi

degli enti. Sist. fil. f. 210. 2 Sist. fil. $. 211. 3 Rosmini hat sein System der Deontologie blos in allgemeinen Umrissen verzeichnet (Sist. fil. $§. 189—263), die einzelnen

Theile der Deontologia umana aber in einer Reihe von Schriften ausführlich behandelt. Dazu gehören: Principj della scienza morale (Mailand, 1837). Storia comparativa e critica dei sistemi morali (Mailand, 1837). Antropologia in servizio della morale (Mailand, 1839; 2. Auflage Novara, 1847). Della coscienza morale (Mailand, 1839). L'Ascetica (Mailand, 1840). Opuscoli morali (Mailand, 1841). Pedagogia o Methodica (Turin, 1857). Filosofia di diritto (Mailand, 1842-1845). Filosofia della politica (Mailand, 1837; 2. Auflage Mailand, 1858, unter Beigabe mehrerer Saggi sulla statistica, sul comunismo, sulla definizione della richezza, sui divertimenti pubblici).

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