Archivalische Zeitschrift, Tomy 12-13

Przednia ok³adka
Theodor Ackermann, 1887

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Strona 268 - Haft wird bestraft: 7) wer unbefugt die Abbildung des kaiserlichen Wappens oder von Wappen eines Bundesfürsten oder von Landeswappen gebraucht; 8) wer unbefugt eine Uniform, eine Amtskleidung, ein Amtszeichen, einen Orden oder ein Ehrenzeichen trägt, oder Titel, Würden oder Adelsprädikate annimmt, ingleichen, wer sich eines ihm nicht zukommenden Namens einem zuständigen Beamten gegenüber bedient.
Strona 113 - Ich habe keine gewisse, sonderliche eigene Sprache im Deutschen, sondern brauche der gemeinen deutschen Sprache, daß mich beide, Ober- und Niederländer, verstehen mögen. Ich rede nach der sächsischen Kanzlei, welcher nachfolgen alle Fürsten und Könige in Deutschland.
Strona 263 - Der sog. Beutelstand, die Bischofsmütze, der Zweitimp, und eine Menge anderer Kleinodsformen lassen sich auf den Hut zurückführen. Doch auch der Rumpf ist alt; wer in aller Welt sollte den aufs Haupt setzen ? Aber ist es denn auf den ältesten Bildnissen wirklich ein Rumpf, oder nicht vielmehr ein blosses Menschenhaupt, und zwar mit verwildertem Haar und Bart und eingefallenen Zügen ? So barbarisch die Vorstellung ist , gleichwohl lässt sich der Gedanke an das abgehauene Feindeshaupt nicht abweisen....
Strona 280 - Ne igitur posteros lateat suos, cyrographum, quod Teutonica lingua hantgemalehe vocatur, suum videlicet et nepotum suorum, filiorum scilicet sui fratris, ubi situm sit, ut hoc omnibus palam sit, hie fecit subscribere: cyrographum illud est nobilis viri mansus, sittus est apud Giselbach in cometia Morsfuorte; et hoc idem cyrographum obtinent cum eis Hunespergere et Prucchepergere...
Strona 261 - Umbe den heim ein liste gie von golde zweier finger breit. oben was dar in geleit mit gesmelze ein adamas, von golde dar uf gemeistert was ein trake, als er lebete und uf dem helme swebete. Wo der Dichter, wie bei der Schilderung der Heiden, eine Menge Ritter auf...
Strona 277 - Grosse beobachten, nicht aber die Helmzierden gleich in voller Ausbildung, als etwas allgemein Bekanntes, vor uns haben. Warum aber erscheinen sie nicht früher? Man findet sie vor Ende des zwölften Jahrhunderts weder auf Bildern und Siegeln, noch in Urkunden, Chroniken und Dichtungen. Das ist der Hauptgrund, auf welchen sich die Ansicht stützt, dass sie erst im dreizehnten Jahrhundert entstanden seien. Liesse sich dieser Grund nicht leicht durch die Gegenfrage abwerfen : wo wurden denn vor jener...
Strona 264 - Isidor86), non solum in vestibus, sed et in corpore aliqua sibi propria quasi insignia vendicant, ut videmus cirros Germanorum, granos et cinnabar Gothorum. Wenn die Vorfahren der Angelsachsen noch das rohe Eberhaupt mit den weissen Hauern sich auf den Kopf setzten, so finden wir Beowulfs Ritter schon mit dem .Eberhauptschmuck" als „ heerfestem Helm
Strona 267 - Wülkühr jedoch, wie die alterthümliche Rauhheit änderte sich im vierzehnten Jahrhundert. Die Helmkleinode erhielten bestimmte Beziehungen auf ein altes Herkommen, auf eine ehrenvolle Erinnerung, ein Amt, oder eine besondere Liebhaberei. Wohl zeigte man bald die ganze bald die halbe Figur, bald dieses bald jenes hervorragende Stück derselben: die Figur selbst aber wurde festgehalten. Man bildete sie schöner und reicher aus, passender zu Helm und Wappen, und nicht leicht...
Strona 314 - Graf, Die Urkunden des Bisthums Freising aus der Zeit der Karolinger. Nachträge, Erörterungen, Berichtigungen. Die Bischöfe und kirchlichen Würdenträger des karolingischen Zeitraumes in den Urkunden des Bisthums Freising.
Strona 247 - Wer dem anderen pfant antwurt, daz aign oder leben ist, und daz pfant in seiner gewalt bleibt und daz er es jenem ze hant nicht unterthänig macht, da sol er im brief über geben mit seinem insigel und mit gerichtz insigel.

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