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„das Geschäft, das er am Morgen zu verrichten hat, ist, den Hühnern zu essen zu geben“, slujba luz de cäpetenie fu ca facä in fie care di cáte doé-spre-dece mänuchiulete de flori (232, 12) sein wichtigstes Amt war, an jedem Tage je zwölf Blumensträußchen zu machen“; vgl. einen ganz ähnlichen Satz (mit sä) unter den letzten Beispielen von § 74. Zum Infinitiv in der Funktion eines Nominativs vgl. Meyer-Lübke, Infin. 93 ff., dazu noch: 79. se cade: Cod. Vor.: gintulu . . . cade-se a se adura (30, 7) die Menge muß sich versammeln“, se c. a märturisi (49,9) „du mußt Zeugnis ablegen“, uo mi se c. giudetu a preemi (67,4) ,wo ich mich richten lassen muß, nu' se c. viu a fi elumai multu (72,2) „er darf nicht länger leben“; Mat.: cade-se dajde a se da lu chesaru au nu? (22, 17) ziemt es sich, daß man dem Kaiser Zins gebe oder nicht?“ ucenicii facü ce nu se c. a face sämbäta (12,2) die Jünger tun, was sich nicht ziemt, am Sabbath zu tun“, päine mainte pusea mänca ce nu-i-se cade lui a mänca (12,4),er aß das Schaubrot (tod: äptoo: th: Tp06éasco:), das er nicht essen durfte“; ferner 12, 10; 18, 33; 19, 3; bis 14, 5 hat Mat. nur Infinitiv nach se cade, von da an kommt auch Konjunktiv vor (16, 21 ist gemischt, siehe beim Konj.). 17. Jahrhundert: cade-se a le präzdnui (1640; G. I, 89, 1 u.) „man muß ihn (Johann den Täufer) feiern“, cadea-se-arä . . ., cum se nu rämäne neamul omenesc’, avea ajutorul scripturilor (1644; G. I, 110,10) „es ist notwendig, damit das Menschengeschlecht nicht zurückbleibe, die Hilfe der Schriften zu haben“; c. a aguta (1648; Apost. 20, 35) „man muß helfen“. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts ab wird der Infinitiv bei se cade selten (Meyer-Lübke, Infin. 94 unten); ich führe die Beispiele an, die ich notiert habe: nu c. omului grecü a nu sti legile Grecilor (Buc. 1688; Bibliogr. rom. 289) „es ziemt sich nicht für einen Griechen, die Gesetze der Griechen nicht zu kennen“, cädea-se, ascultändi, pre mine, nu purcedemo dela Critu si a dobondi dosada (1688; Apost. 27, 21) „es hätte sich geziemt, auf mich hörend, nicht nach Kreta weiterzufahren und die Mühe zu ertragen“ (also an zweiter Stelle; sonst hat Buc. 1688 gegenüber se cade a des Cod. Vor. sec. mit Konj. oder es zieht trebui, se cuvine und ähnliche vor); se c. fiului omenesco a da in mänule oamenlor päcatos si a se rástign, si a trea di a nvie (1650–1675; G. I, 231) des Menschen Sohn muß überantwortet werden in die Hände der Sünder, und gekreuziget werden, und am dritten Tage auferstehen“, (er setze den unwürdigen Bojaren ab) arä a-l sudu), sau nu- tracá cuvntul gräit cu cale nu se cädà (1670; G. I, 198, 3 u.) aber ihn zu beschimpfen, oder daß man ihm das in gebürender Art gesprochene Wort nicht gewähre, das war nicht geziemend“, pentru acasta ma multü c. noao a asculta celor ce audi (1683; G. I, 263) deshalb müssen wir mehr achten auf das, was wir hören“. 18. Jahrhundert: de leagenele aceala ca de niste curse dievolest, a se fer fieste cärua om credinčos | se cade (Ms. von 1750; Abfassungszeit jedoch vielleicht ca. 1670; G. II, 52, 10) vor jenen Schaukeln muß, wie vor teuflischen Schlingen, jeder Gläubige sich hüten“, ma multü se c. a se päzi nestine de pizma rude si a prietinulut, de cát de a vräjmasulu (1700; G. I, 342,1) es ist notwendiger, sich vor dem Haß der Angehörigen und des Freundes zu hüten, als vor dem des Feindes, precum domnilor nu se c. a avea dragostia spre gmbasi (1714; G. II, 10, 14 u.) wie die Fürsten keine Vorliebe für eitle Vergnügungen haben dürfen“. 19. Jahrhundert: sec. a se socoto putearea care o au faptele pärinfilor (1809; G. II, 202, 12) „man muß den Einfluß bedenken, den die Handlungen der Eltern ausüben, poate invafa (omul aicea) cät trebue a groj pentru pacea de obstes, cum sa c. a departa zarva (1821; G. II, 236, 4) „der Mensch kann hier lernen, wie sehr man für den allgemeinen Frieden sorgen muß und wie es nötig ist, den Streit fernzuhalten“. Aus späterer Zeit habe ich nur: cd nu se c. din gurd a injura (Pann, Nastr. 63, 13) „es ziemt sich nicht, mit dem Munde zu schelten“. lipseste: nu va lipas a munci (ca. 1550; C. B. II, 462, 7 u.) „es wird nicht nötig sein, sich zu quälen“. trebue: trei pärfi; denaceale una trebuiaste a o finea cu mare grije (1582; Bibliogr. rom. 94, 5; zwei weitere Stellen Z. 13 u., Z. 6 u.) drei Teile; von ihnen muß man einen mit großer Sorgfalt beachten“; in ce chips trebuaste a cinsti pre Dumnedeu? (16. Jahrhundert; G. I, 25, 3) in welcher Art soll man Gott ehren?“ 17. Jahrhundert: tr. a ajutor . . . si a pomeni (1688; Apost. 20, 35) „man muß helfen . . . und bedenken“, jidovi care tr. inaintea ta a fi s a pir (24, 19) „Juden, welche vor dir erscheinen und ihre Anklage vorbringen müssen“, ferner 27, 14; Belgr. 1648 (Apost. 27, 21) s. unter sä. 18. Jahrhundert: precum domnilor trebua a lud amintéa firea camisalá oameneascó (1714; G. II, 10, 11 u.) „wie die Fürsten die elende menschliche Natur berücksichtigen sollen“, el nu stie mu trebui a mdgul cu ačastá nädejde (nach 1750; G. II, 83, 5 u.) „er weiß nicht, daß er sich nicht mit dieser Hoffnung schmeicheln darf. 19. Jahrhundert: poate inväfa (omul aicea) cát tr. a grij pentru pacea de obste (1811) s. se cade; tr. a se inchina (Ev. Joh. 4, 20; Nitzulescu) „man muß anbeten“; tr. a sti (Pann, Pov. III, 142, 5 u.) „man muß wissen“; nu trebuesce a fagadui darul, fara numa pünd cánd l va da Dumnezet (Alexandria 13, 18) „man darf die Gabe nicht zusagen, außer erst wann Gott sie verleiht; nu trebuesce a noch 77, 17. se cuvine: acasta slujbás-ari cuven ingerlor a o sluji (1680; Bibliogr. rom. 236) „diesen Dienst zu verrichten, würde den Engeln geziemen; cu. a ne ruga lui Dumnedeu cu infrángere de inimä (1741; G. II, 28, 8 u) „es ziemt sich, daß wir zu Gott mit Zerknirschung des Herzens beten“; altele necurate . . . carele nic cu. a le da in scrisoare (1765) andere unreine Dinge, die man nicht einmal schriftlich schildern kann; se cu. a se inchina (Joh. 4, 20; Jassi 1874). se poate: a mánca usturoit si gura a nu 'f puf nu se p. (Pann, Pov. I, 48, 5) ,es ist nicht möglich, daß du Knoblauch essest und der Mund dir nicht stinke“; a baga mina in miere so a nu to linge degetele nu se p. (III, 25, 2 u.) die Hand in Honig stecken und dir nicht die Finger zu lecken, ist unmöglich“. place: place-m mie da juca (Jarnik-Bars. II, 4, 1) „mir gefällt es zu tanzen“; Banat: mie mi-ar placsé a be vin bun . . . si a inbreka (G. II, 226) „mir würde es gefallen, guten Wein zu trinken und mich anzukleiden“; Nastratin Hogea la multe a se gándi nu'. placea (Pann, Nastr. 13, 8) dem N. H. gefiel es nicht, an viele Dinge zu denken“. im vine, in den Basme häufig mit Infinitiv: nu-m v. a crede o isbutesci (81, 24) „ich kann nicht glauben, daß du Erfolg haben wirst, nu le veneal a crede ochlorit loru (104, 34) „sie konnten ihren Augen nicht glauben“, veni a crede noch 130, 4; 217, 2; 248, 23; 257, 12; 311,32; Slavici: ce va fi trebuind gandeascä mosneagul, pentru ca 'i vie a gräi asemenea cuvinte (117, 7) „was mag der Alte nur im Sinn haben, daß es ihm einfällt, ähnliche Worte zu reden“; Creangä: dupä ce au máncat si ai bäut bine, le-a venit a cánta (I, 42, 1) nachdem sie gut gegessen und getrunken hatten, fiel es ihnen ein zu singen, pe de-o parte'-avenit a ride, arä pe de alta, se turburä grozav (II, 52, 6) „einerseits war es ihm zum Lachen, aber andererseits wurde er schrecklich böse“, par 'cäf-ar veni dar a crede ca de cele cu crucea 'n sn (III, 25, 17) es fällt dir am Ende gar bei zu glauben, sie gehöre zu denen mit dem Kreuze im Busen (d. h. zu den unerschütterlich Tugendhaften). fi (vgl. M.-L. 101; 102). 17. Jahrhundert: pentru caria le fu a päräsi lucrul lorü cel mebunesc (1651; Bibliogr. rom. 185) weshalb (wegen der Sprachverwirrung) sie ihr wahnsinniges Werk im Stiche lassen mußten“, mai apo nu le hie a-si perdere si cräiea und daß sie nicht später auch die Herrschaft verlieren werden. 18. Jahrhundert: npäräfia ta dela cinevas nu-f aste a lua, nice altea aras nu-fl aste a da (G. I, 189, 2) „wenn Eure Majestät von jemand nichts empfangen wird, braucht sie auch dem anderen nichts zu geben. Mehr zum Ausdrucke der Notwendigkeit und Möglichkeit: tiu fericiti a f, mi e a gräi naintea ta (Belgr. 1648; vgl. Cod. Vor. 145,9) „ich halte mich für glücklich, daß ich heute vor dir sprechen kann“; nu aste voao a sti annii, au vremele, carele tatält au pus ntru a sa puteare (G. I, 26) „es ist nicht euch gegeben, die Jahre zu wissen oder die Zeiten, die der Vater unter seine Macht gestellt hat. Die Fügung mi e a in der Bedeutung ich muß scheint wohl in der modernen Prosa nicht mehr zu existieren (vgl. M.-L. Infin. 101), ist aber noch im Volksliede zu finden; so sagt in dem Vicleimü (Weihnachtsspiel), das in den Poesii pop. abgedruckt ist und ohne Zweifel auf alte Überlieferung zurückgeht, einer der drei Könige: aicea, cum amü ajunst, stéua 'n nor ni-sa ascunst si ne-afosti a ne plimba si prin orasio antreba (103 a 56) als wir hier angekommen sind, hat der Stern sich in Wolken versteckt und wir mußten herumgehen und in der Stadt nachfragen“. Und in einer anderen Fassung erzählt der Chor das Gleiche in der dritten Person (si le-a fost. a se plimba). Ohne daß ein Dativ der interessierten Person dabei steht: nu- de-a merge acasa, fug in lume (Povest ardel. 2, 2 u.) es ist (mir) nicht möglich, nachhause zu gehen, ich fliehe in die weite Welt. päreá (vgl. M.-L. Infin. 95): Cod. Vor. 72, 14 (Apost. 25, 27; von M.-L. zitiert) lautet in 1648 (mit reflex. se pare): mecuvinti 'mis pare a trimite legati si vinele . . . nu le arät (also an zweiter Stelle Konj), 1688 bietet, wie schon zitiert, Konjunktiv; dem Cod. Vor. 75, 7 (s. beim Konj.) entspricht in 1688: eu 'mis au pärntu . . . a trebui . . . a face; mu'mi se p. nimica a stiel (1688; Apost. 26, 26) mir scheint, daß er kein Ding nicht wisse“; mi sep. derepto a f . . . desteptil prevo (1648; 2 Petr. 1, 13) „mir scheint es billig zu sein, euch zu erwecken“. 18. Jahrhundert: mi 'sau pürut a scrie toate ntrebarile, pentru sd vadá domnii . . . . . . (1714, G. II, 14, 16) mir schien es notwendig (oder gut). alle Fragen niederzuschreiben, damit die Fürsten sehen, daß . . .; G. II, 49, 8 (1750) s. M.-L.; mi p. a auzi nsus pre el vorovind (nach 1750; G. II, 83, 12) „mir scheint es, als hörte ich ihn selbst sprechen“; fata ei plinä si mänele harnice par a fi säpate din opiaträ cenusie (Slavici 119, 23) ihr volles Gesicht und ihre tüchtigen Hände scheinen aus einem grauen Steine gemeißelt zu sein; se püru a invora o lecufa (Basme 126, 3) „es schien ihm, als lebte er ein klein wenig auf; am nadejdi bune, de nu so p. lucru prea grei, la niste reguli a te supune (Alexandrescu 90, 9) „ich hege gute Hoffnung, wenn es dir nicht zu schwer scheint, dich einigen Regeln zu unterwerfen“. es geschieht (vgl. M.-L. Inf. 95 unten): cumi so ar tämpla a vedea ceva strend (1648; 1 Petr. 4, 12) wie wenn es euch geschähe, daß ihr etwas Seltsames sehet; ntomplándu-se pré coviosul Jeromonah Flothe . . . aven páná acé in tara (1700; Bibliogr. rom. 394, 21) ,da es sich traf, daß der sehr glaubenseifrige Abt Ph. hierher ins Land kam . . .: de nu vise va intimpla a o cumpara, se endet ce-va (Volksbuch, Epistolie; C. B. II, 54) „wenn es euch nicht die Mittel erlauben, das Buch zu kaufen (wörtl.: wenn es euch nicht geschieht, es k. zu können), so verkaufet etwas; cine ia in dator de multe or, intámplä a pläti de doud or (Pann, Arghir 72, 2 u.) „wer viele Male geborgt nimmt, dem geschieht es, daß er zwei Male zahlt“. Verschiedene Verba: 'm-a dat a gándi so ascunz, cd poate nu so doved (Pann, Pov. I, 42, 20) „es fiel mir ein (wörtl.: es kam mir zu denken), sie zu verbergen, denn vielleicht werde man es nicht beweisen können; daca i s'a urto a ma träi (Basme 142, 29; vgl. M.-L. Infin. 95 u.) als er überdrüssig geworden war, länger zu leben“, lui nu- ardea de máncare (262, 18) ,er brannte nicht darnach zu essen (volle Form des Infinitivs mit de! Substantiv – ob es nun máncare mit einem vom Verbum geforderten de wäre, oder das als Substantiv häufige de-mancare – paßt nicht in diesen Satz); purcedämd vie, i s'au facut a adorm (17. Jahrhundert; G. I, 149, 9) als er sich aufmachen wollte, um zurückzukehren, kam es ihm zu schlafen (wurde er schläfrig); inceps a se intuneca (Slavici 57, 11) „es begann, dunkel zu werden“; ce foloséste astä-(li a omorá pre sluga, dacä va omoró máine moartea pre stapánul lu? (1714; G. Liter pop. 569) was nützt es, heute den Knecht zu morden, wenn morgen der Tod seinen Herrn morden wird?“ unde cántä cocos multi, acolo ntárze a se face oud (Pann, Pov. II, 56, 17) wo viele Hähne krähen, dort gibt es erst spät Eier“ (wörtl.: säumt es; wird es spät). 80. iaste (auch m vine) mit Adjektiv oder mit Präposition + Substantivum. notwendig: e de lips a la astrucarea pruncilor a cuvánta pentru creasterea filor (1809; G. II, 208,8 u.) „es ist nötig, bei der Beerdigung der Kinder über das Aufziehen der Kinder zu sprechen“, nu aste d. l. a gräi mult pentru dánsele (1814; G. II, 212, 1 u.) „es ist nicht nötig, viel darüber zu sprechen“. möglich und unmöglich: si alte lucruri diebolesti . . . fac, care a le scrie nu aste cu put intä (18. Jahrhundert; G. II, 52, 2) und andere teuflische Werke verüben sie, welche zu beschreiben nicht möglich ist; a se desvinoväti inaintea lu nu era cu p. (Basme 353, 11) sich vor ihm zu entschuldigen, war nicht möglich“, nu fu cu p. a-lt tine (127, 4) „es war nicht m., ihn zu halten; este peste póte a-li face rémáe (231, 33) „es ist unmöglich, ihn zum Bleiben zu veranlassen“; e cu neput infä a cet? asemene lucruri pänä lasfirsitz (Mai. P. R. 70) „es ist unmöglich, derartige Werke zu Ende zu lesen. schwierig: cu an evoe este hie carua a se feri de ceaste hie (1670; G. I, 200, 23) schwer ist es für jedermann, sich vor dem, was geschehen soll, zu hüten“, era räsipit's amestecati, si cu nevoe a gäsi a feste caria di capt, ce era l citeasca (1683; G. I, 260, 17 u.) sie (die Kapitel der Bibelübersetzungen) waren verstreut und vermengt und es war schwer, das Kapitel eines jeden Tages, das zu lesen war, zu finden“; cu greu aste a talmaci nestine singuri (1698; Bibliogr. rom.) es ist schwierig, daß einer allein eine Übersetzung zustande bringe, (Thales) fu intrebat: ce arfi mai greu? au respunsü: a cunoastia pe sine singur (1714; G. II, 11, 13 u.) ,Th. wurde gefragt: was ist wohl das schwerste? Er antwortete: sich selbst zu kennen“; am innotat in sänge atäta de departe, incät de a 'ntoarce tot asa greu imi vine cät de-ä merge nainte (aus einer Macbethübersetzung, bei Mai. P. R. 13) „ich bin soweit im Blute geschwommen, daß es mir ebenso schwer fällt, umzukehren wie weiterzuschreiten“; le venea greu a se despürti de cerul lui Dumnezeu (Slavici 16, 18) „es war ihnen schwer, sich von Gottes Himmel zu trennen, und a se despärt de singura lor fiicä (57, 1 u.) sich von ihrer einzigen Tochter zu trennen“. leicht: ce amu easte pre les me a zice sä-fi lase päcatele sau a zice: scoalä-te, mblä?

(Mat. 9, 5) „was ist leichter zu sagen: deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: stehe auf Denkschriften der phil.-hist. Kl. XLIX. Bd. lII. Abh. 14

und wandle?“ nu e lesne a ntra bogatul in paräfiea cerului, arä gräesch voao, ca mai lesne este camilee pren läuntrul urechile acului a treace, de cätä bogatul n pärátiea ceriului a ontra (19, 23) „es ist nicht leicht, daß ein Reicher ins Himmelreich komme, und wieder sage ich euch, daß es dem Kamel leichter ist, durch ein Nadelöhr zu gehen, als daß der Reiche ins Himmelreich komme“; ferner 23, 4; an ds cä- prea l. a plini Märia ta juramontul (Neculcea 24, 3 u.) „es ist sehr leicht für Eure Majestät, den Schwur zu erfüllen“; mäi l. aste a creade ochilor säu decát auzulu (1809; G. II, 202, 1) „es ist leichter, seinen Augen als dem Gehör zu trauen; ferner II, 202, 28 (1809); ma l. e a vorbi adevärul de cát minciuna (Pann, Pov. I, 48, 19) „es ist leichter die Wahrheit, als eine Lüge zu sagen“, lesne a ierta, dar anevoie auta (II, 77, 1 u.) leicht (ists) zu verzeihen, aber schwer zu vergessen“; II, 82, 17: a fost. l.de a-lo cunoaste (Jarnik-Bars. I, 47, 5) „es war l., ihn zu erkennen“; ganz ähnlich I, 300, 9; mit de a noch I, 486,5; 499, 7: ' l. a domni si a 'mpérati (Poes. pop. 50b 57) denn es ist l. zu herrschen und Kaiser zu sein. Über fi a vgl. M.-L., Infin. 101. 102; noch ein Beispiel aus dem Bucarester Apostolü (1683): nu aste voao a stani, au vremele, carele tatalü au pus intru a sa puteare (G. I, 261) „es ist nicht eure Sache, die Jahre oder die Zeiten zu wissen, welche der Vater in seine Macht genommen hat“. angenehm, unangenehm: au fost drag a podobi povestile (Moxa; C. B. I, 354) „es war ihm lieb, die Geschichten auszuschmücken; si- era drag a face milä lasärac si mise. (Dos. Viet. 7, 8) „es war ihm lieb, den Armen und Elenden Almosen zu geben“; KöröschMarosch: drayu m- din kräzm-a béa (Rum. Jb. V, 311, Nr. 26) „es ist mir angenehm, im Wirtshause zu trinken“; uróte lau fostä si a le asculta (ca. 1600; C. B. II, 226, 14) „es war ihnen verhaßt, sie auch nur zu hören; le-au fost urit a cheltui (1729; G. II, 24, 9 u.) „es war ihnen unangenehm, Geld auszugeben“; poate nic crásmärite nu' era tocma urát a sta intre no (Creangä V, 93, 14) möglich, daß es auch der Wirtin nicht eben unangenehm war, unter uns zu weilen“. Andere Adjektiva und Verbindungen: a face bine e totdauna ma bine, de cát a face ra (Pann, Pov. II, 16, 16) Gutes zu tun ist immer besser, als Schlechtes zu tun“; nueste prea bine a mánca atófea mie (Alexandrescu 83, 1 u.) „es ist nicht sehr gut, so viele Lämmer zu fressen“; der eben genannte Satz aus Pann lautet in desselben Autors Arghir: a face bine nu este nic/ odata ra i (72, 3) ,Gutes tun ist nie schlecht“; n'arf réi a opune sub privgheria unu om (Nic. Filimon 50, 1) „es wäre nicht schlecht, sie unter Bewachung eines Menschen zu stellen“; numi-en dem ä nd a merge singur (Povest ardel. 20, 8) „es ist mir nicht leicht, allein zu gehen“; e mai grozav de a tra, cum träiesc eu, decät a fi ucis in drum (Slavici 377, 11) es ist schrecklicher, so zu leben wie ich lebe, als auf der Straße ermordet zu werden“; slobodu me a to grai ceva? (Apost. 21, 37; Belgr. 1648; Buc. 1688: 'easte sl.mie a zice ceva?) ist es mir erlaubt, etwas zu reden?“ dee sl. voao a bate omit (1688; Buc. 1648 hat Konj., s. „erlaubt, § 72); ne pare important it a insistà asupra acestor adevéruri fundamentale (Mai. P. R. 37) „es scheint uns wichtig, bei diesen Grundwahrheiten zu verweilen; acésta / fa de ajuns a sci (Basme 75, 26) das zu wissen war ihm genug“; este dedatoria poetului a-si indreptà atentiunea spre diferinta intre . . . (Mai. P. R. 53) „es ist Pflicht des Dichters, seine Aufmerksamkeit auf den Unterschied zu richten“; nu este de mir are de a afla (Hasdeu in C. B. II. 266) „es ist nicht zu verwundern, daß man findet; ce numa fie de treaba preofilort . . . a se hrän‘ s a da la saraci (1741; G. II, 29, 25) es sei nur das Recht der Priester, sich damit zu nähren und den Armen zu geben“; prea

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