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alterthümliches Städtchen war das benachbarte Drivasto. Es ist verödet, seitdem nach der Eroberung der Burg durch die Türken im Kriege gegen Venedig 1478 alle Drivastiner, an 300 Männer, vor das be

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Arkiv zapov(jestnicu) jugoslav(ensku), Zeitschrift der südslavischen historischen Gesellschaft in Agram, herausgegeben von Ivan Kukuljevié Sakcinski 1851 –1875, 12 Bde. AslPh. Archiv für slavische Philologie, herausgegeben von V. Jagié, Berlin 1876f, Bd. 1–22. Bull. Dalm. Bullettino di archeologia e storia dalmata, pubblicato per cura di Fr. prof. Bulié. Spalato 1878 f., Bd. 1–23. B. Z. Byzantinische Zeitschrift, herausgegeben von K. Krumbacher. Leipzig, Teubner 1892f. Case e persone di Cataro c. 1430, Fragment eines Papiercodex mit Verzeichniss aller Einwohner von Cattaro, 17 Blätter in 2 Spalten, im k. k. Statthaltereiarchiv in Zara. Catast. Grb. Catasticum goppe de Gherbili 1430, Pergamentcodex des k.k. Statthaltereiarchivs in Zara.

Verzeichniss der partes oder sdrebi (Zdrijeb Loos), sowie ihrer Unterabtheilungen, der carati oder carubbe, der Cattarenser in der Zupa von Grbalj zwischen Cattaro und Budua.

Christ. Elem. Const. Jireček, Das christliche Element in der topographischen Nomenclatur der Balkanländer. Wien 1897 (Sitzungsberichte der kais. Akademie, phil.-hist. Classe, Bd. 136).

CIL. Corpus inscriptionum latinarum (vorzugsweise Bd. III).

Cod. Bar. Codice diplomatico Barese, edito a cura della commissione provinciale di archeologia e storia patria. Le pergamene del duomo di Bari (952–1264) per G. B. Nitto de Rossi e Francesco Nitti di Vito. Vol. 1. Bari 1897. Vol. 2 und 3 (1899) enthalten Urkunden von Bari bis 1309, von Giovinazzo, Canosa, Putignano und Terlizzi, die letzteren (971– 1300) herausgegeben von Franc. Carabellese.

Cod. Cav. Codex diplomaticus Cavensis, nunc primum in lucem editus cur. DD. Michaele Morcaldi, Mauro Schiani, Sylvano de Stephano O. S. B. Neapoli 1873–1893, 8 voll. Vgl. De Bartholomaeis.

Cod. Istr. Codice diplomatico istriano, herausgegeben von Kandler. 3 Bde. ohne Pagination.

Commiss. Commissiones et relationes venetae. Collegitet digessit Simeon Ljubié. Bd. 1–3 (1433– 1571), Zagrabiae 1876–1880 (Mon. Slav. merid. 6, 8, 11).

Örnčič Ivan (Canonicus in Rom), Najstarija poviest krčkoj, osorskoj, senjskoji krbavskoj biskupiji (Aelteste Geschichte der Bisthümer von Veglia, Ossero, Arbe, Zengg und Krbava), Rom 1867.

Daničič, Rječnik iz knjizevnih starina srpskih, 3 Bde., Belgrad 1863–1864 (Altserbisches Wörterbuch, eine vorzügliche Arbeit, enthält auch alle Namen aus den bis dahin gedruckten Urkunden).

De Bartholomaeis V., Contributi alla conoscenza dedialetti dell'Italia meridionale ne' secoli anteriori al XIII. Spoglio del Codex diplomaticus Cavensis. Im Archivio glottologico ital. XV.

De Rossi, Inscriptiones christianae urbis Romae Rom 1857–1888, 2 Bde.

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Not. Cat. Bücher der Notaria von Cattaro im Archiv des k. k. Kreisgerichtes von Cattaro. Im Jahre 1890 excerpirte ich davon die Bände 1326– 1334 (Papiercodex, zum Theil paginirt), 1396–1399, 1418–1421, 1431, 1438–1439 u. s. w. Not. Curz. Reste der Notaria von Curzola, jetzt im k. k. Statthaltereiarchiv in Zara. Benützt (1890) die Stücke von 1394–1441. Not. Jadr. Bücher der Notaria von Zara. Im Jahre 1897 excerpirte ich die Bücher der Jahre 1289– 1290 (seitdem herausgegeben von Jelié im Vj.), 1351–1352 (Fragmente), 1355–1356, 1358–1359, 1375–1377, 1396–1398 (Testamente). Not. Spal. Notarialbücher von Spalato. Erhalten nur in Bruchstücken. Excerpirt a) (1891) beim k. k. Kreisgericht von Spalato Fragmente aus den Jahren 1314–1315, 1343–1346, 1361–1362, 1416, 1478 –1480, 1487, 1494–1497; b) (1897) im k. k. Statthaltereiarchiv in Zara 1343–1344, 1352–1354, 1368 –1369, 1369–1370, sowie Concepte in ganz kleinen Kanzleibüchern (15 × 108 Cm.) von 1361, 1402– 1404, 1412. Pucié Knez Medo (Conte Orsato di Pozza), Spomenici srbski, Belgrad 1858–1862, 2 Bde. (Bd. 1 das Kanzleibuch des Rusko Christoforovié, Kanzlers von Ragusa 1395–1423; Bd. 2 Urkunden 1313– 1466 aus dem Gerichtsarchiv von Ragusa). R. Documenta historiae chroaticae periodum antiquam illustrantia. Collegit, digessit, explicuit Dr. Fr. Rački. Zagrabiae 1877 (Mon. Slav. merid, Bd. 7). Bis 1100. Rad jugoslavenske akademije znanosti i umjetnosti (Abhandlungen der südslavischen Akademie), Agram 1867 f., bisher 142 Bde. Rječnik hrvatskoga ili srpskoga jezika, serbocroatisches Wörterbuch, herausgegeben von der südslawischen Akademie, Agram 1880f, redigirt von Daničič, nach dessen Tod von Budmani (erschienen bis K). Schwandtner, Scriptores rerum Hungaricum, Dalmaticarum, Croaticarum et Sclavonicarum. Bd. 3 (Wien 1748) enthält Lucius, De regno Dalm. et Croatiae (Abdruck der Edition von 1666) und eine Reihe kleinerer dalmatinischer Chroniken. Sl. slavisch, ältere Stufe des Serbocroatischen, in mittelalterlichen Denkmälern Dalmatiens bezeichnet als lingua sclava, sclavica, sclavonica, sclavonesca; illyrische, später südslavische, zuletzt serbocroatische Sprache in der wissenschaftlichen Literatur des XIX. Jahrhunderts. Spomenik, Denkmäler der kgl. serbischen Akademie der Wissenschaften in Belgrad (4").

Star. Starine der südslawischen Akademie, Agram 1869 f. (8"), periodische Sammlung von historischen und literaturgeschichtlichen Denkmälern. Seit Bd. 29 (1898) ist von diesem werthvollen Sammelwerke nichts mehr erschienen.

Stari pisci, Sammlung alter südslavischer Dichter seit dem XV. Jahrhundert, herausgegeben von der südslavischen Akademie 1869 f., 20 Bde. Für uns wichtig die Vorrede zu Bd. 1 (Marulié) von Kukuljevié.

Stat. Cat. Statut von Cattaro aus dem XIV. Jahrhundert. Bei der Seltenheit der Edition von 1616 benützte ich einen Codex des XV. Jahrhunderts in der St. Marcusbibliothek (vgl. AslPh. 22, 184 A.).

Stat. Rag. Statut von Ragusa vom Jahre 1272. Eine Ausgabe von V. Bogisié im Druck in den Mon. hist. jur., Bd. 8.

Stat. Stagni. Pergamentcodex, geschrieben um 1406, 24 foll. im Archiv von Ragusa.

Safarik, Pam. hlah. Pamätky hlaholského pisemnictvi. Prag 1853 (norddalmatinische glagolitische Denkmäler).

T. T. Tafel und Thomas, Urkunden zur älteren Handels- und Staatsgeschichte der Republik Venedig, mit besonderer Beziehung auf Byzanz und die Levante. Wien 1856–1857, 3 Bde. (Fontes rerum Austriacarum der kais. Akademie, Bd. 12–14). Bis 1299.

Test. Rag. Testamente von Ragusa 1282 f.

Theiner, Mon. Slav. Vetera monumenta Slavorum meridionalium historiam illustrantia, maximam partem nondum edita, ex tabulariis Vaticanis deprompta, collecta ac serie chronologica disposita ab Augustino Theiner. Tomus 1 (1198–1549), Romae 1863; tomus2 (1524–1800, Additamenta 1275f.), Zagrabiae 1875.

Thomas arch(idiaconus), Historia Salonitana. Digessit Dr. Fr. Rački, Zagrabiae 1894 (Mon. Slav. merid. vol. 26 = Scriptores vol. 3).

Viz. Vrem. Vizantijskij Vremennik, Bozyt»z /22»zz. Petersburg 1894 f.

Vj. Vjestnik kr. hrvatsko-slavonsko-dalmatinskog zemaljskog arkiva. Zeitschrift des croatischen Landesarchivs, redigirt vom kgl. Landesarchivar Dr. Ivan Bojničič Kninski, 89, Agram 1899 f. Nicht zu verwechseln mit dem Vjesnik (so, in phonetischer Orthographie) der archäologischen Gesellschaft.

Vjesnik hrvatskoga arheološkoga društva. Zeitschrift der croatischen archäologischen Gesellschaft, Organ der archäologischen Abtheilung des Nationalmuseums in Agram, redigirt von Prof. Dr. Brunsmid, 4". Neue Serie 1895 f., Bd. 1–4. Nicht zu verwechseln mit Vj.

2. Römer und Romanen im Norden der Balkanhalbinsel bis zur Einwanderung der Slaven.

Die griechischen Colonien und die Ausbreitung der griechischen Sprache. Römische Colonisation in Dalmatien und im unteren Donaugebiete. Grenze zwischen Latein und Griechisch von der Adria bis zum Pontus. Lateinische Ortsnamen. Lateinische Termini der altchristlichen Zeit. Lateinische Literatur im Haemus- und Donaugebiete. Historische Schicksale Dalmatiens. Donaurömer im oströmischen Heere bis in die Zeit des Heraklios. Spuren des Vulgärlateins. Entstehung des Rumänischen, des halbromanischen Albanesischen und des Altdalmatinischen.

In der Zeit vor den Eroberungen der Römer hat die Verbreitung der griechischen Sprache und Cultur bei den Thrakern und Illyrern im Norden der Balkanhalbinsel nicht unbedeutende Fortschritte gemacht. Die Ausgangspunkte des hellenischen Einflusses waren im Osten die zahlreichen Niederlassungen an der pontischen Küste, im Süden das makedonische Königreich, im Westen die Colonien am Adriatischen Meere: Apollonia, Epidamnos oder Dyrrhachion, Lissos (jetzt Alessio), die hellenischen Städte auf den Inseln Issa (Lissa), Pharos (Lesina), Kerkyra Melaina (Curzola) nebst den Besitzungen der Issäer auf dem Festlande, Epetion (Stobreč bei Spalato) und Tragurion (Trad). Funde von griechischen Münzen, besonders Silbermünzen von Apollonia und Dyrrhachion, tief im Innern,“ ebenso von Producten der griechischen Industrie, wie der Bronzehelme korinthischen Stiles in Bosnien,” sind ein Zeugniss alter Handelsverbindungen. Thrakische und illyrische Könige prägten Münzen mit griechischen Aufschriften.“ Auch fern vom Meere gab es einzelne Leute, die Griechisch konnten. Bei dem Feldzuge des Marcus Licinius Crassus, des Sohnes des Triumvirs, zur Donau im jetzigen Westbulgarien im Jahre 28 vor Chr. sprach während der Belagerung der Burg des Fürsten Dapyx ein Moesier é)). Tyt3c von der Mauer herab mit den Römern (Dio Cassius 51,26). Nach der römischen Eroberung fasste die griechische Sprache festen Fuss im ehemaligen thrakischen Königreiche, im Westen aber verschwanden die Hellenen der dalmatinischen Colonien zwischen dem viel stärkeren römischen Element.

Die römische Colonisation und mit ihr die Ausbreitung der lateinischen Sprache betrat die Länder zwischen Adria und Pontus auf zwei Wegen. Aelter waren die Ansiedlungen an der Küste Dalmatiens, begründet in den Zeiten der Republik und in der ersten Kaiserzeit. Jünger ist die Verbreitung des römischen Elementes längs der unteren Donau. Das Ufer des grossen Stromes erreichten die römischen Heere zuerst von Makedonien aus, worauf die Legionslager unter Augustus und Tiberius allmälig bis in die Landschaften des jetzigen Serbiens und Westbulgariens vorgeschoben wurden. In Dalmatien war die Romanisirung intensiver, die römische Bevölkerung mehr bürgerlich, da auch die Truppen der Provinz bald nordwärts verlegt wurden. An der Donau hatte die römische Cultur dagegen stets einen militärischen Charakter. Wie rasch und leicht sich die Kenntniss des Lateins in diesen Ländern verbreitete, darüber haben wir ein bemerkenswerthes Zeugniss bei Velleius Paterculus, einem Zeitgenossen des Augustus und Tiberius: „[in] omnibus autem Pannoniis non disciplinae tantummodo, sed linguae quoque notitia Romanae, plerisque etiam litterarum usus et familiaris armorum erat exercitatio (2, 110). In Dalmatien war die römische Herrschaft begründet worden durch den Krieg gegen die illyrische Königin Teuta (229 vor Chr.), aber unter der Republik beschränkte sie sich auf einzelne Inseln und Küstenstriche. Die Stämme um den See von Scutari standen unter der Hoheit von Rom seit der Besiegung des Königs Gentius von Scodra (167 vor Chr.). Das Binnenland unterwarf Augustus (35–33 vor Chr.). Den neuen Besitz sicherte die Niederwerfung des grossen Aufstandes der Illyrer und Pannonier (6–9 nach Chr.), dem kein Wiederholungsversuch nachfolgte. Die neu errichtete Provinz Dalmatia umfasste die adriatische Küste von der breiten Flussmündung der Arsia an der Ostküste Istriens (jetzt it. Arsa, sl. Raša) bis ungefähr zum Flusse Mathis (jetzt Mat) zwischen Lissus und Dyrrhachium im heutigen nördlichen Albanien; ostwärts reichte sie bis in das jetzige Königreich Serbien hinein, wo noch die Landschaften von Rudnik und Cacak zu Dalmatia gehörten An der Küste Dalmatiens lagen zahlreiche Gemeinden der Römer mit verschieden abgestuften Stadtrechten, die Wiege des mittelalterlichen romanischen Elementes, dessen Untersuchung die vorliegende Abhandlung gewidmet ist. Fünf Städte waren von Beginn der Kaiserzeit angefangen ,coloniae“, vor Allem die Hauptstadt Colonia Martia Julia Salonae, deren Gebiet auch die alten griechischen Ansiedlungen von Tragurium und Epetium in sich schloss, das nahe Aequum (colonia Claudia, Citluk bei Sinj), die ältere Stadt Iader, einst Sitz des in einer Inschrift von Lesina genannten illyrischen Stammes der Iadasiyat,”) das schon unter der Republik bewohnte Narona an der Narentamündung, welche seit uralter Zeit eine wichtige Eingangspforte ins Innere bildete, Epidaurum (Ragusa vecchia) mit einer, nach den Inschriften zu urtheilen, rein römischen civilen Bürgerschaft ohne illyrische oder griechische Elemente. Die ganze Küste war überdies besetzt von einer Reihe kleinerer Gemeinden, von Tarsatica und Senia angefangen bis zu den zahlreichen „oppida civium Romanorum“, die Plinius in dem einstigen Gebiete des Königs Gentius aufzählt: Risinium, Acruvium (Cattaro), Butua, Ulcinium, Scodra (später colonia), Lissus. Landeinwärts reichte dieses dichter besiedelte Gebiet, wie die Funde zeigen, bis zum Gebirge der Dinara, in die Landschaften bei Livno und Stolac, am See von Scutari bis in die Umgebung des heutigen Podgorica in Montenegro, wo das von Vespasian oder Titus mit Stadtrechten ausgestattete

* Nach Diodor wurde Lissos gegründet von Dionysios dem Aelteren von Syrakus um 387 vor Chr., im Zusammenhang mit der Gründung von syrakusanischen Colonien in Ankona und Hatria, der Unterstützung der hellenischen Colonie von Pharos und politischen Plänen in Nordgriechenland. Dass Lissos und nicht Issa gemeint ist, hat Adolf Bauer überzeugend ausgeführt in den Arch.-epigr. Mitth. 18, 130, 133. Die Reste gewaltiger antiker Mauern auf der Burg von Alessio, dem Az: 6x330; des Polybios 8, 15, beschreibt Hahn, Albanesische Studien 1, 92, 121, 122 (mit Abbildung). Photographische Ansichten von Alessio bei A. Degrand, Souvenirs de la Haute Albanie (Paris, Welter 1901) 175, 177. Plinius, Nat. hist. 3, 22, 144 hat den Namen als Neutrum: Lissum oppidum civium Romanorum. Ebenso im Mittelalter im XIII.–XV. Jahrhundert Lessium, Lessum (selten Lessa), Lexium, Lecxium, zuletzt Alexium, Alessium. 'Ext33ó; der Byzantiner, Kaiser Konstantin Porph. (ed. Bonn. 3, 145), Anna Komnena (l. 12 cap. 9) und Notitiae episcopatuum; alb. und sl. Ljes (schon 1379, Spomenik 11, 38). * Dr. Carl Patsch, Die griechischen Münzen des bosnisch-hercegovinischen Landesmuseums, Wissensch. Mitth. aus Bosnien und der Hercegovina 4 (1896), 113–128. Dyrrhachinische Münzen auch in Serbien, Bulgarien und Siebenbürgen. * Franz Fiala, Griechische Bronzehelme aus Bosnien und der Hercegovina, Wissensch. Mitth. aus Bosnien und der Hercegovina 6 (1899), 148–153. * V. Dobrusky (Director des Museums von Sofia), Historische Uebersicht der Numismatik der thrakischen Könige, bulg im „Sbornik“ des bulg. Unterrichtsministeriums 14 (1897), 555–633 mit 4 Tafeln. Die Münzen der illyrischen Könige, Völker und Städte (Daorser, Skodra, Rhizon) bei Arthur J. Evans, On some recent discoveries of Illyrian coins, Numismatic chronicle N. S. 20 (London 1880), 269–302 und Jos. Brunsmid, Die Inschriften und Münzen der griechischen Städte Dalmatiens, Abhandl. des arch.-epigr. Seminars der Universität Wien 13 (1898). Münzen 3x3).éo; Ts»oo und Szodgvö» beschrieben von Dr. C. Patsch im „Glasnik“ des Museums von Sarajevo 1900, 543–545. – Jünger ist die Münzprägung der nördlichen Völker mit lateinischen Aufschriften, so der Pannonier vor der Unterwerfung durch die Römer und des Königs der Quaden Vannius; darüber Jung, Die romanischen Landschaften des röm. Reiches (Innsbruck 1881) 318, 319 A. 1. Denkschriften der phil.-hist. Cl. XLVIII. Bd. III. Abh. 2

* A. v. Premerstein, Die Anfänge der Provinz Moesien, Jahreshefte der österr.-archäolog. Institutes 1 (1898), Beiblatt 145–196.

* Vgl. Domaszewski, Die Grenzen von Moesia superior und der illyrische Grenzzoll, Arch.-epigr. Mitth. 13 (1890), 129–154 (Karte auf S. 154). Mittheilungen über das dalmatisch-moesische Grenzgebiet von Anton v. Premerstein und Nikola Vulié in den Jahresheften des österr.-archäolog. Institutes 3 (1900), Beiblatt 151 ff.

* Vgl. Adolf Bauer, Arch.-epigr. Mitth. 18, 131. Brunsmid op. cit. 16. 'Ix3x3tivo in einer neu entdeckten Inschrift, Wissensch. Mitth. aus Bosnien 7, 210.

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