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Jahren entrissenen Stadt s Jao. Zugleich erhielt Tschao von dem Reiche Wei das Gebiet # Nié") abgetreten. Diese scheinbare Besserung der Verhältnisse machte jedoch bald einem entschiedenen Missgeschicke Platz. Während Tschao (236 vor Chr.) das Reich Yen im Norden abermals bekriegte und eben die feste Stadt [ # Li-yang“) erobert hatte, eroberte Thsin im Süden das vor Kurzem erworbene Gebiet Nie und ausserdem neun feste Städte. König Tao-siang starb im neunten Jahre seiner Regierung (236 vor Chr.) und hatte, nachdem der rechtmässige Thronfolger, Prinz # Kia, zurückgesetzt worden, zum Nachfolger seinen Sohn ## Tsien, dessen Mutter eine Tänzerinn von Han-tan. Dieser Herrscher, der letzte des Reiches Tschao, führt in der Geschichte den Namen König W Yeu-mö, auch König jo Min, nach Anderen hatte derselbe gar keinen posthumen Namen. Nachdem Tschao die in seinem Inneren gelegene Stadt V. Pe-jin“) befestigt, überfiel Thsin (234 vor Chr.) das Gebiet [ F Ping-Yang ) und belagerte JX Ä Wu-tsching, eine in demselben gelegene feste Stadt von Tschao. l JE Hu-tsche, einer der Feldherren von Tschao, eilte zu Hilfe, erlitt jedoch eine ungeheure Niederlage und verlor nebst hundertausend Kriegern, denen die Sieger die Köpfe abschlugen, das Leben. Das Gebiet Ping-yang wurde hierauf durch Thsin entrissen. Im folgenden Jahre (233 vor Chr.) überfiel Thsin die Gebiete j ZF Tschi-li und % 'FT' I-ngan“). Tschao stellte jetzt an die Spitze seines Heeres den grossen Feldherrn Li-mö, der in dem Kampfe von Tai hunderttausend Hiung-nu getödtet und später das Reich Yen mit ausgezeichnetem Erfolge bekriegt hatte. Derselbe rechtfertigte das ihm geschenkte Vertrauen, indem er das in I-ngan gelagerte und von dem Feldherrn Hoan-I geführte Heer von Thsin angriff und in die Flucht schlug. Zum Lohn für diese That wurde Li-mö zum Landesherrn von / W Wu-ngan ernannt. Grosser Nachtheil erwuchs indessen Tschao aus der Lage des Reiches Han, das, durch die Waffen von Thsin bedrängt, den grössten Theil seines Gebietes verloren hatte. Der Minister ZF Fei, der sich nach Thsin zur Anknüpfung von Unterhandlungen begeben hatte, wurde daselbst zurückgehalten und getödtet, worauf König F Ngan von Han sich so weit erniedrigte, dass er nur noch ein Hausdiener des Reiches Thsin zu werden wünschte. Thsin entsandte zugleich alle verfügbaren Streitkräfte gegen Tschao. Seine Heere wurden auf der einen Seite bis # Nie, auf der anderen bis # X Thai –yuen vorgeschoben und die Gebiete i so Lang-meng") und F- Fan-ngu erobert (232 vor Chr.). Der Feldherr Li-mö schlug noch einmal das Heer von Thsin in die Flucht und hielt zugleich im Süden die Macht der bereits von Thsin abhängigen Reiche Han und Wei von weiterem Vordringen zurück. Han überliess hierauf (231 vor Chr.) das wichtige Gebiet [ F Nan-yang") an Thsin, wodurch dieses an dem Flusse Wei festen Fuss fasste. Um dieselbe Zeit (231 vor Chr.) ereignete sich in Tai, dem Nebenreiche Tschao's, ein merkwürdiges Erdbeben von grosser Ausdehnung, welches, wie alle verderblichen Naturereignisse, als Vorbote grossen Unglücks betrachtet wurde. Westlich von so Lö-siü und nördlich bis Ä *F Ping-yin barsten und stürzten alle Mauern, während die Erde von Osten nach Westen Risse in einer Breite von hundertdreissig Fuss bekam. Im folgenden Jahre (230 vor Chr.) vernichtete Thsin das Reich Han, indem es den König desselben gefangen fortführte und dessen Land dem eigenen Reiche einverleibte. Zugleich war in Tschao grosse Hungersnoth, worüber das Volk seine Gedanken in folgende abenteuerliche Worte kleidete: „Tschao ruft mit Macht; Thsin aber lacht. Weil wir es nicht geglaubt, deckt Gras der Erde Haupt.“ Thsin, nachdem es durch die eroberten Gebiete seine Macht geschwellt, liess jetzt (229 vor Chr.) durch den Feldherrn Ä EE Wang-thsien das geschwächte und bereits in seinem Gebiete wesentlich verkürzte Reich Tschao angreifen. König Tsien, in seiner Wahl sehr glücklich, beauftragte den Feldherrn Li-mö und den Anführer der Pferde so Schang mit der Wertheidigung des Landes. Obwohl Thsin allen Wortheil der Lage und der Verhältnisse für sich hatte, mochte es doch, diesen zwei Feldherren gegenüber, auf keinen günstigen Erfolg hoffen und nahm seine Zuflucht zu Ränken. Es bestach mit grossen Summen # s Kö-khai, den begünstigten Minister des Königs von Tschao, damit er den Feldherrn Li-mö und den Anführer der Pferde Schang ihrer Treue wegen bei seinem Gebieter verdächtige. Der König ersetzte hierauf die beiden Feldherren durch # i Tschao-thsung und ħ so Yen-thsiü, von denen der letztere aus Thsi. Li-mö weigerte sich, dem Befehle zu gehorchen, wurde jedoch im Auftrage des Königs von Tschao festgenommen und enthauptet. Über den Anführer der Pferde Schang verhängte man blos die Absetzung. Drei Monate nach dem zuletzt erzählten Vorfalle lieferte Wang-thsien dem Heere von Tschao eine Schlacht, in der dasselbe mit grossem Verluste geschlagen wurde und der Feldherr Tschao-thsung fiel. Yen-thsiü entkam durch die Flucht, wurde jedoch später gefangen. Das gleiche Loos traf den König Tsien von Tschao, der sich bald nach der Schlacht dem Feldherrn Wang-thsien ergab und als Gefangener nach H Fang-ling“), einer Stadt des fernen Südens, geführt wurde. Zuletzt wurde auch die Stadt Hantan nach längerer Belagerung (228 vor Chr.) genommen und das eigentliche Reich Tschao vernichtet. König Tsching von Thsin erschien nach der Eroberung der Stadt persönlich in Han-tan und gab den Befehl, diejenigen Einwohner, welche in früherer Zeit mit dem Hause seiner Mutter in Feindschaft gelebt, in Gruben zu stürzen und zu verschütten. Die Mutter des Königs war nämlich eine Tänzerinn des oben genannten Kaufmanns Liü-pü-wei, und die Bewohner von Han-tan, durch die erste Belagerung (257 vor Chr.) hart bedrängt, hatten die Absicht, den in ihrer Mitte als Geisel lebenden Vater des damals erst zwei Jahre alten Königs zu tödten. Nach der Gefangennehmung des Königs Tsien sammelte Prinz Kia, der zurückgesetzte Thronfolger von Tschao, einige hundert Personen seines Hauses, in deren Begleitung er sich nach dem im Norden gelegenen Nebenreiche Tai begab und sich zum Könige erheben liess. Daselbst regierte er als König von Tai noch sechs Jahre, bis auch er (222 vor Chr.) durch Thsin, welches in jene Gegenden ein Heer zum Angriffe gegen Yen entsendet hatte, gefangen und in die Verbannung geschickt wurde. Das Gebiet von Tai wurde, so wie jenes von Tschao, mit Thsin vereinigt. Ein gleiches Loos hatte schon früher das Reich Wei getroffen, dessen König ebenfalls (225 vor Chr.) durch Thsin, welches das Land in Besitz nahm, gefangen weggeführt wurde.

) Das heutige [ # Ngan –yang. Kreis Tschang-te in Ho - nan.
*) Das heutige [# # Jao-yang, Kreis ) }# Schin – tscheu in Pe -tschi – li.
*) Das heutige ll HH Thang –schan, Kreis Schün-te in Pe-tschi – li.

*) Heut zu Tage der gleichnamige Kreis und dessen Hauptstadt in Schen-si.
*) Die Lage unbekannt.
") Das heutige HH [ Yang-khio, ebenfalls in dem Kreise Thai-yuen. Provinz Schan-si.

7) Das heutige JÄ sZ Sieu - wu, Kreis Hoai - khing in Ho - nan.

- - - - - - - „Z- - - " . . " !) Die Hauptstadt des heutigen Districtes H Fang in dem Kreise [. Ä Yün-yang, Provinz Hu-kuang. Das Gebiet. welches ursprünglich ein Theil des Reiches Thsu, führte unter der Dynastie der „späteren Tscheu“ von dem verbannten Könige von Tschao den Namen ) # Tsien-tscheu „der Kreis Tsiens“. Nach Hoai-nan-tse dichtete dieser König, als er in die Verbannung nach Fang-ling geführt wurde, in der Erinnerung an sein Vaterland „das Lied der Berge und der Bäume“,

von dem Alle, die es hörten, zu Thränen gerührt wurden.

Denkschriften der philos.-histor. Cl. IX. Bd. 13

98 August Pfizmaier. Geschichte des Hauses Tschao.

Die Selbstständigkeit der drei übrigen Reiche ging fast gleichzeitig und auf ähnliche Weise verloren, indem (223 vor Chr.) der König von Thsu, (222 vor Chr.) der König von Yen und (221 vor Chr.) der König von Thsi gefangen und deren Reiche vernichtet wurden.

König Tsching von Thsin theilte die Gebiete der somit seiner alleinigen Herrschaft anheimgefallenen Reiche in sechs und dreissig Landschaften und nannte sich, den unter der vorhergegangenen Dynastie Tscheu bestandenen Gebrauch der posthumen Namen abschaffend, noch bei seinen Lebzeiten Kaiser Ä Schi, d. i. den Kaiser des Anfangs. Das Streben nach leiblicher Unsterblichkeit, die Haupttriebfeder aller folgenden Regierungshandlungen dieses Kaisers, hatte sich, verbunden mit grenzenlosem Stolze, bei diesem Anlasse zum ersten Male bekundet. Als Grund der neuen Namensordnung wurde nämlich angegeben, dass, weil die früheren Herrscher ihren Namen verschwiegen, deren Leben nicht von Dauer. Da ferner der Name nach dem Tode von gewissen Eigenschaften genommen worden, so hätte man hierdurch Söhne und Unterthanen zu Richtern über ihren Vater und Landesherrn gesetzt.

Einige Mitglieder des Hauses Tschao dienten noch an dem Hofe des Kaisers Schi als Minister, unter welchen # f Tschao-kao sich später (207 vor Chr.) gegen den nachfolgenden „Kaiser des zweiten Geschlechtsalters“ empörte und denselben stürzte. Die um diese Zeit (209 bis 207 vor Chr.) fallenden Versuche zur Wiederherstellung des Reiches Tschao misslangen gänzlich und erreichten ihr Ende kurz vor Begründung der nachfolgenden Dynastie Han.

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(GELESEN IN DER SITZUNG DER PHILOSOPHISCH - HISTORISCHEN CLASSE AM XXII. APRIL MDCCCI.vl.)

Goldarbeiten im k. k. Münz- und Antiken-Cabinete.

Es wird diesmal nicht das Vorrecht des Archäologen angewendet, die Ergebnisse der Gräber zu erklären, und das was Tausende von Jahren zudeckten mit geheimnissvollem Dunkel, an das Licht der Sonne zu ziehen; auch will ich nicht von den Todtenkronen reden, welche die Nachforschungen in den Grabhügeln des cimmerischen Bosporus entdeckten; diese, ein und zwanzig an der Zahl, zieren die prächtigen Räume in der Eremitage zu St. Petersburg und sind in dem schönsten Werke über archäologische Gegenstände, das der Kaiser Nikolaus herausgeben liess, trefflich abgebildet und beschrieben; ich will nicht neuerdings von einer andern Todtenkrone reden, welche fern vom cimmerischen Bosporus im südlichen Italien, unweit des Schlachtfeldes von Cannae, entdeckt wurde, ich meine die Krone, das Weihgeschenk des Chthonios, welche, durch die freundliche Mitwirkung der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht. damals durch die Schönheit ihrer Abbildungen einen sehr günstigen Eindruck hervorbrachte. Auch die Monumente von Caere, welche auf eine so höchst lehrreiche Art den uralten Zusammenhang und die Verbindung zwischen Europa und Asien beurkunden, will ich nicht weiter berühren. Ich will Sie nicht unterhalten mit dem unglaublichen Reichthum an Goldgegenständen welche Alexander der Grosse in seinem Siegeslaufe zusammenhäufte, nicht mit den üppigen Höfen der Seleuciden oder der Lagiden; bei den Hofhaltungen von einem oder dem anderen derselben befanden sich mehr Goldgegenstände als jetzt in ganz Europa zusammen. Ähnliches hatte auch in Rom Statt, als dieses das Haupt der Welt – Caput mundi wurde. Auch dieser Schätze erwähne ich heute so wenig, wie derer welche die byzantinischen Kaiser am thracischen Bosporus zusammenbrachten. Näher würden uns die Prachtwerke liegen, mit welchen Karl der Grosse insbesondere Aachen schmückte, oder womit die deutschen Kaiser, spanische, französische und englische Könige, italienische Dogen, Erzbischöfe, Bischöfe und Äbte ihre Dome verherrlichten. Ich meine diese, wovon hie und da ein oder das andere Monument übrig ist, Hervorbringungen einer grossen Zeit, in welcher auch die Künste, insbesondere im Dienste der Religion, grossartige Gegenstände lieferten, und in so ferne diese Gegenstände in Gold und Silber ausgeführt wurden, Producte einer grossen Goldschmiedekunst. Von den Männern die sie hervorbrachten, sind die wenigsten bekannt. Nur im Vorübergehen wollte

ich auf die Producte einer grossen ernsten Zeit hindeuten, – die Dome die sich von Spanien und Sicilien bis tief in Russland, von Schweden bis nach Griechenland vom 6. bis 16. Jahrhundert erhoben, waren vom religiösen Enthusiasmus aufgebaut und ausgeschmückt, und das Ergebniss des religiösen Enthusiasmus ist immer grossartig. Es brach im 16. Jahrhunderte eine mehr den Sinnen fröhnende Zeit an: ein Werk aus dieser Zeit wünsche ich Ihnen heute in Zeichnungen und schriftlichen Schilderungen vorzulegen; es ist die berühmte Goldarbeit welche Benvenuto Cellini für Franz I. König von Frankreich im Jahre 1543 vollendet und diesem übergeben hat. Benvenuto Cellini war in Florenz im Jahre 1500 geboren. Es würde zu weit führen, Ihnen das Zeitalter der Medici zu schildern. Vom Vater war der Knabe Cellini zur Musik bestimmt; er fühlte aber einen unwiderstehlichen Drang, sich zum Goldarbeiter auszubilden. Was er in dieser Kunst leistete. werden Sie am leichtesten beurtheilen, wenn ich Ihnen sein berühmtestes Werk, dessen Anblick Sie sich jeden Tag verschaffen können, in Zeichnungen vorlege und mit einigen Worten begleite. Der Mensch ist nur selten das Product seines eigenen Ich's; wem er nacheifert, das bildet ihn aus. Vor Cellini waren viele grosse ernste Meister welche die Welt und ihre Erscheinungen nur auf grosse, ernste Weise auffassten und darstellten, wie die Künstler des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts in Rom, Florenz, Mailand, Venedig und den übrigen Städten Italiens, um nur eine nächst diesen zu nennen, Pisa. Diese Stadt schmückte ihren Campo Santo, einen allerdings ernsten Ort, dessen Bau im Jahre 1283 beendiget wurde, mit den grossartigsten Gemälden und stattete ihn mit andern Kunstwerken aus. Unter den Malern nenne ich nur: ––, Giotto"), Spinello Aretino vom Jahre 1389*), Simone Memmi im Jahre 1360“), Antonio Veneziano im Jahre 1388*), Pietro Laurati“), die beiden Orgagna"), Andreas Bernardo im 14. Jahrhundert, Busfalmarco'), Pietro da Orvieto im Jahre 1469*), Benozzo Gozzolo im Jahre 1484"). Bedenkt man welch religiösem Sinn Ghiberti"), Bruneleschi") Donatello“) vor den Augen Cellinis in Florenz Ausdruck gaben; welche Gegenstände die berühmtesten Zeitgenossen Cellinis darstellten, die Bellini's, Leonardo da Vinci, Perugino, Mantegna, Fra Bartolomeo, Albrecht Dürer, Titian, Raphael, Andrea del Sarto, Correggio, Holbein u. s. w., so kann man nicht anstehen, den Ausspruch zu machen, dass sich Cellini nicht die hohen Gegenstände zum Vorbilde nahm. Benvenuto gibt über sich selbst in seinem Leben den richtigsten Aufschluss; er beschrieb es im 59. Jahre seines Alters, und er entwirft in diesem Leben. vom historischen Standpuncte genommen, ein höchst anziehendes Bild seiner Zeit: sich selbst schildert er als einen arbeitsamen, thätigen, unstäten, zanksüchtigen, sittenlosen, abergläubigen, selten eines eigentlich religiösen Eindruckes fähigen Menschen, übrigens auch als einen solchen der in der That den Degen so gut zu führen wusste, wie die Feder und den Meissel: die Kanone eben so gut zu handhaben, wie den Guss der Metalle, die seltensten Abenteuer im Duelle und im Morde bestand, wie er sich gewandt und oft

1) Le Disgrazie di Giob Gli amici di Giob.

* La presentatione di S. Efeso a l'imp. Diocletiano in Antiochia.
3) S. Ranieri al Secolo prende labito d' Eremita. Miracoli di S. Ranieri.

*) Iitorno, morte, miracoli di S. Ranieri.

3) Gli Anacoreti.

o) I giudzio universale e l'inferno. Trionfo della morte.

7) La Crocfssione di G. Cristo.

8) Il mondo e la creazione. La morte d' Abele. L'Arca di Moé.

") Lubriachezza di Noé. Maledizione di Cham. Torre di Babel. Abramo, gli adoratori di Belo, Abramo e Lot in Egitto. Abramo rittorioso. Partenza d' Agar da Abramo. Incendio di Sodoma. Sacrificio d'Abramo. Nozze di Rebecca e d' Isacco. Nascita di Giacobbe e d' Esau. Ratto di Dina. Innocenza di Giuseppe. Giuseppe che si scuopra a fratelli. L'infantia e primi prodigid Mosé. Passaggio del mar rosso. Le tavole delle legge. La verga d'Aarone ed il serpente ei bronzo. La caduta di Gerrico edit gigante Golia. L Adorazione di Magi. S. Lasinio. Pitture à fresco del Campo Santo di Pisa. Frenze 1802. gr. Fol. Rosini. Descrizione del Campo Santo di Pisa. 1816.

D' Agincourt. Histoire de l'art. Sculpt. pl. XLI.

11) Cicognara Storia della Scultura. II, 81, pl. V.

*) l. c.

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