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Inhaltsangabe.

B. Besonderer Theil. Abschnitt II. Die Sprachkunst im Dienste der Rede. I. Wiefern die Werke der Sprachkunst im Dienste der Rede als der Kunst

angehörig schon bisher betrachtet wurden. – Unterschied dieser Sprachkunst-Werke von den entsprechenden Bildungen innerhalb der Sprache d. h. von den Tropen und den grammatischen Figuren - Eintheilung der Sprach

kunst - Werke und Kritik der früher aufgestellten Eintheilungen. p. 1 – 21. II Die ästhetischen Figuren; ihr Begriff; ihre Bedeutung für die literarische

Sprache; ihre Eintheilung. p. 21 - 34. - Die Synekdoche und die auf ihr
beruhenden ästhetischen Figuren. p. 34 – 53. – Die Metonymie und die
auf ihr beruhenden ästhetischen Figuren. p. 53 – 77. Die Metapher und *

die auf ihr beruhenden ästhetischen Figuren. p 77 -- 120. III. Die phonetischen Figuren oder Lautfiguren; ihr Begriff und ihre Einthei

lung. p. 120-121. Die Onomatopoeie. p 121 - 138 Figuren des Gleichklangs p. 138 - 161. – Figuren der Euphonie. p. 162 – 183. Die Wortfiguren p. 183 - 245.

B. Besonderer Theil.

(Fortsetzung.)

Abschnitt II.

Die Sprachkunst im Dienste der Rede.

I. Wiefern die Werke der Sprachkunst im Dienste der Rede als der Kunst angehörig schon bisher betrachtet wurden. - Unterschied dieser Sprachkunst - Werke von den entsprechenden Bildungen innerhalb der Sprache, d. h. von den Tropen und den grammatischen Figuren. – Eintheilung der Sprachkunst-Werke und Kritik der früher aufgestellten

Eintheilungen.*)

Wir wenden uns zu demjenigen Theile der Sprachkunst, wel. cher schon bisher, wenn auch nur in beschränktem Sinne, als der Kunst angehörig aufgefasst worden ist. Wir nennen ihn zum Unterschiede von der vorangegangenen Betrachtung, welche die Sprache selbst dem Gebiete der Kunst zuordnete, die Sprachkunst.

Auch in der Sprache als solcher konnte ein Kunstschaffen in Bezug auf die Tropen und die überaus kunstvolle Formenentwickelung nicht unbemerkt bleiben; aber man bedachte nicht, dass

• Aus Gründen der Zweckmässigkeit haben wir diesen oben (Bd. I. p. 100] als dritten Abschnitt bezeichneten Theil unserer Schrift zum zweiten gemacht und nennen ihn „Sprachkunst im Dienste der Rede“ (statt „der Sprache“).

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