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ne seriez pas en place; man sagt zweideutig: être gris comme un cordelier; bei Shakespeare (J. Caes. 1, 1) sagt auf die Frage what trade art thou? der 2. Cit: A trade, Sir, that, I hope, I may use with a safe conscience; which is, indeed, Sir, a mender of bad soles (souls) und: I am a surgeon to old shoes; when they are in great danger, I re-cover them; (Coriol. IV, 5): 3. Serv. How, Sir! Do you meddle with my master ? Cor. Ay; 't is an honester service than to meddle with thy mistress; Jemand sagte: Cadmus was the first post-boy; he carried letters from Phoenicia to Greece.

Gedruckt bei Julius Sittenfeld in Berlin.

DIE

SPRACHE ALS KUNST

VON

GUSTAV GERBER.

Z WEITER BAND

2. HÄLFTE.

BROMBERG 1874.

MITTLER’SCHE BUCHHANDLUNG.

H, HEYFELDER.

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Abschnitt II. Die Sprachkunst im Dienste der Rede.

(Fortsetzung.)

IV. Die noētischen Figuren oder Sinnfiguren; ihr Begriff und ihre Eintheilung

p. 1–3. – Sinnfiguren, welche durch Häufung oder Steigerung des Ausdrucks wirken. p. 3–38. Sinnfiguren, welche durch Beschränkung und Unterbrechung oder durch Abschwächung des Ausdrucks wirken. p. 38 – 48. – Sinnfiguren, welche auf einer äusseren oder inneren Umgestal

tung des Ausdrucks beruhen. p. 48–92. V. Anhang, termini enthaltend, welche sich bei den Alten noch sonst zur Be

zeichnung von Redefiguren vorfinden. p. 92 — 107.

Abschnitt III. Die selbstständigen Werke der

Sprachkunst. I. Das Sprachbild. Begriff und Eintheilung. p. 108 - 111. Die Laut- und

Wortspiele. p. 111-114. Die naiven Lautspiele. p. 114 – 128. Literarische Laut- und Wortspiele; Centonen; Parodieen; die Wortwitze, Witz

worte, Laut- und Worträthsel. p. 128 - 162. II. Die selbstständigen Werke der Sprachkunst, welche den Gedankengehalt

eines Seelenmoments darstellen, d. h. die Sinnsprüche. p. 163–166. Das Sprüchwort p. 166 – 182. – Das Epigramm. p. 182—200. – Die

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