Faschisten im KZ: Rumäniens Eiserne Garde und das Dritte Reich

Przednia ok³adka
Frank & Timme GmbH, 19 wrz 2014 - 290
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Faschisten im KZ? Das gab es, auch wenn sie „Ehrenhäftlinge“ waren, die lediglich mundtot gemacht werden sollten. Die Eiserne Garde, auch Legion genannt, eine nach dem 1. Weltkrieg in Rumänien gegründete faschistische Bewegung, kam im September 1940 an der Seite General Antonescus an die Macht. Sie putschte erfolglos im Januar 1941 gegen den rumänischen Staatsführer, der das volle Vertrauen Hitlers genoss. Führende Persönlichkeiten der Garde flohen nach Deutschland, wurden interniert und im Januar 1943 in Konzentrationslager gebracht, nachdem ihr Anführer, Horia Sima, versucht hatte, nach Italien zu fliehen. Nach dem Sturz Antonescus im August 1944 wurden die Legionäre zu Bundesgenossen der Nazis. Anhand von amtlichen Dokumenten aus deutschen Archiven und mit einem Blick auf Autobiographien von Legionären zeichnet der Autor diese Geschichte detailgetreu nach.

 

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Spis tre¶ci

Vorwort
7
Erstes Exil von Legionären in Berlin Januar 1939Mai 1940
27
Beteiligung der Eisernen Garde an der Regierung in Bukarest
36
Der JanuarPutsch und seine Folgen Januar 1941März 1941
81
Interniert in Berkenbrück und Rostock Mai 1941Dezember 1942
109
Die Nationale Rumänische Regierung September 1944Mai 1945
219
Rückblick
249
Kurzbiographien 251 Abkürzungen
275
Literatur
281
Prawa autorskie

Kluczowe wyrazy i wyra¿enia

Informacje o autorze (2014)

Dr. Gerhard Köpernik, 1944 in Iglau/Mähren geboren, hat Rechtswissenschaft und Politik studiert und im Bundeswirtschaftsministerium gearbeitet. Von 1979 bis 1983 war er an der deutschen Botschaft in Bukarest als Handelsattaché, 2008/09 im Auftrag der EU-Kommission in der Bukarester Umweltagentur tätig. Seit 2005 ist er Präsident der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft.

Informacje bibliograficzne